FAIRYTOWN - Where the Magic Sleeps - Christian Handel

    Die Bildrechte liegen beim Verlag

     


    • Broschierte Ausgabe: 384 Seiten
    • Verlag: ‎ Ueberreuter Verlag, 1. Auflage (14. Oktober 2026)
    • ISBN-10 ‏ : ‎ 3764171634
    • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3764171636
    • Lesealter: ‎ Ab 12 Jahren
    • Genre: Cosy Fantasy, Jugenbuch



Ueberreuter Kurzbeschreibung:
Die strukturierte Viola ist mehr als überrascht, als sie für ihre neue Au-pair-Stelle im gemütlichen Örtchen Fairytown ankommt, und dort auf den chaotischen Ben trifft, der es auf dieselbe Stelle abgesehen hat. Trotz Heimeligkeit und charmanter Herbstmärkte spitzt sich die Rivalität der beiden immer mehr zu. Doch dann entdecken Viola und Ben, dass Fairytown auf der Grenze zur Feenwelt liegt und diese zu zerbrechen droht. Plötzlich müssen sie zusammenarbeiten, um die Stadt, ihre Bewohner*innen und sich selbst zu retten.

Meine Bewertung: * * * * undeinhalb

Buch zur Reiselust Challenge

Buch zur Weltenbummler Challenge

Meine Meinung:
Violas Leben bekommt eine Wendung, als sie den von ihr gewünschten Studienplatz nicht erhält und ihren 17. Geburtstag alleine zu Hause verbringen muss. Der Flyer für eine Au-Pair Stelle in Fairytown scheint sie hartnäckig zu verfolgen und weil ihr Leben gerade nicht nach Plan verläuft, besucht sie die Agentur, die den Platz vermittelt. Seltsamer Weise wartet bereits ein Zugticket für den nächsten Tag auf sie. Und in Fairytown angekommen, wartet die nächste Überraschung. Viola ist nicht die einzige Au-Pair, die bei den Goodwins anfangen soll. Auch der chaotische Ben wurde vermittelt - bleiben darf jedoch nur einer von beiden. Eine Woche dürfen die Zwei sich beweisen, was das Konkurrenzdenken fördert. Noch dazu ist die sehr strukturierte Viola vom chaotischen Ben ziemlich genervt.
Bald ist ihnen jedoch klar, dass sie zusammenhalten müssen, denn in Fairytown scheint irgend etwas nicht mit rechten Dingen zuzugehen. Merkwürdige Ereignisse häufen sich und bringen das Örtchen am Rande der Feenwelt bald in Gefahr. 

Mit "Fairytwon" bewege ich mich in einem Genre, welches ich nicht oft lese. Das Buch ist wunderschön gestaltet und vermittelt magische und cosy Vibes. Ich finde es absolut passend zur momentane Herbstzeit. Das kleine Städtchen Fairytown - abseits von der hektischen Großstadt Londons - wirkt wie aus der Zeit gefallen. Viola verliebt sich augenblicklich in die bezaubernde Kleinstadt mit ihren kleinen und außergewöhnlichen Geschäften und zauberhaften Besonderheiten, wie den Giebelgeistern und einen magischen Briefkasten. Letzteren hätte ich auch gerne!
Ganz besonders gefallen hat mir die Beschreibungen der Bienenvölker und die des Buchladens der Goodwins. Über diesen hätte ich allerdings sehr gerne etwas mehr erfahren.

Der Schreibstil ist sehr bildhaft, lebendig und richtig atmosphärisch. Der Autor setzt sich neben dem märchenhaften Inhalt auch mit Themen auseinander, die Jugendliche beschäftigen. 
Die Entwicklung von Viola im Laufe der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die sehr strukturierte Siebzehnjährige wird lockerer und erkennt, was für sie wirklich wichtig ist. Sie und Ben sind zwar sehr unterschiedlich, aber jeder von ihnen hat mit eigenen Problemen zu kämpfen. Die Dynamik zwischen ihr und Ben sorgt zudem für eine gelungene Mischung aus humorvollen Momenten und kleinen Neckereien.
Auch Ben fand ich äußerst liebenswert, genauso wie Clara und Conrad, die Kinder der Goodwins. Nicht zu vergessen Kater Toby, der Lügendetektor.

Vor allem die Themen Freundschaft, Zusammenhalt und der Mut, auch einmal von seinen eigenen Vorstellungen abzuweichen, mochte ich sehr.
Es hat wirklich Spaß gemacht, die Geheimnisse von Fairytown und dessen Einwohnern nach und nach herauszufinden. Dabei wird es spannend und auch abenteuerlich.

Das Cover und der wunderschöne Farbschnitt sind ein Hingucker und die hochwertige Ausstattung hat mein Herz höher schlagen lassen. Und die etwas größerer Schrift hat mir beim Lesen nach meiner Augen-Operation auch sehr geholfen.

Fazit:
Christian Handel hat mit "Fairytown - Where the Magic Sleeps" einen cosy Urban Fantasy Roman mit einem Touch Abenteuer und Märchenelementen geschrieben. Für das angegebene Lesealter (und natürlich auch für uns ältere Leser) ist es ein tolles Leseerlebnis, welches ich sehr gerne gelesen habe. 

Vielen Dank an den Ueberreuter Verlag und an Lovelybooks für das Rezensionsexemplar, sowie Christian Handel für die tolle Leserundenbegleitung

[Lindt & Sprüngli] Zwei Dynastien, ein Vermächtnis - Lisa Graf

    Die Bildrechte liegen beim Verlag

     


    • Taschenbuch: 448 Seiten
    • Verlag: ‎ Penguin Verlag, Originalausgabe  (30. September 2026)
    • ISBN-10 ‏ : ‎ 3328604189
    • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3328604181
    • Genre: Historischer Roman
    • Reihe: ja - Band 3 



Penguin Kurzbeschreibung:
Zürich 1883: Auf der Landesausstellung begegnen sich zum allerersten Mal die beiden Männer, die das Geschäft mit der Schokolade verstehen wie niemand sonst. Doch den Unternehmer Sprüngli und den Schöngeist Lindt trennt mehr, als sie verbindet, und das Aufeinandertreffen wird zum Desaster. Binia, Lindts kluge Vertraute und Geschäftspartnerin, versucht zu vermitteln – gemeinsam könnten sie das größte Schokoladenimperium der Welt gründen! Aber die Männer gehen getrennte Wege und legen damit den Grundstein für den größten Konkurrenzkampf zweier Familien …

Meine Bewertung: * * * *

Buch zur Reiselust Challenge

Buch zur Weltenbummler Challenge

Meine Meinung:
Innerhalb von drei Jahren ist nun der dritte und letzte Band der Lindt & Sprüngli Trilogie "Zwei Dynastien, ein Vermächtnis" von Lisa Graf erschienen. 

Im ersten Band lernten wir David und Rudolf Sprüngli kennen und ihre ersten Versuche der Schokoladenherstellung. Im zweiten ist Rudolf zwar ebenfalls präsent, aber im Mittelpunkt steht diesmal Rodolphe Lindt und seine Erfindung der Schmelzschokolade. Im aktuellen dritten Band, der sich von 1882 bis 1902 spannt, erfahren wir abwechselnd von beiden Chocolatiers. Diesmal steht der geschäftliche Hintergrund im Mittelpunkt.

Während die Sprünglis in Zürich mit zwei Standorten immer erfolgreicher werden, hat Rodolphe Lindt kein wirkliche Interesse zu wachsen. Sein Geheimnis der Schmelzschokolade hat keiner der Schokoladenhersteller bisher herausgefunden und das ist für ihn das Wichtigste. Massenproduktion und das Teilen seiner Rezeptur lehnt er ab. Nur Binia ist damit nicht wirklich einverstanden. Als die Landi, die erste offizielle schweizerische Landesausstellung 1883 vor der Tür steht, sieht sie eine Chance Lindt-Schokolade bekannter zu machen. Sie wirbt bei der Ausstellung gemeinsam mit Beat für Lindt Schokolade, doch während andere Chocolatiers Kostproben verteilen, bekommen Binia und Beat kaum Unterstützung von Rodolphe. Trotzdem erregt auch Lindt Schokolade Aufsehen. 
Rodolphe weicht jedoch nicht von seiner Sicht der Dinge ab. Zwischenzeitlich wird die Konkurrenz immer jünger und mit der neuen Milchschokolade von Suchard kommt ein neuer Verkaufsschlager auf den Markt, der wesentlich billiger ist. Schlussendlich muss er sich von seinem großen Traum verabschieden und einer Unternehmungszusammenführung in eine Aktiengesellschaft zustimmen. Doch Rodolphe hat nicht nur Freunde, sondern auch Feinde und die kommen diesmal sogar aus der eigenen Familie.....

Lisa Graf hat wieder die historischen Fakten rund um die beiden Familienunternehmen mit fiktiven Figuren und Ereignissen kombiniert.
Binia spielt in diesem Abschlussband eine größere Rolle. Sie eröffnet ihren eigenen kleinen Laden und steht immer an Rodolphes Seite, auch wenn sie langsam ihre Hoffnung auf eine gemeinsame (eheliche) Zukunft begraben muss.
Lisa Graf hat nicht nur Binia, sondern auch anderen starken Frauen in ihrem Buch mehr Raum geschaffen. Das Thema Frauen und Frauenrechte ist omnipräsent.
Rudolfs Schwester Hedi Sprüngli-Hürlimann schreibt sich an der Universität ein und seine Ehefrau Elise setzt sich in vielen Belangen gegen ihren Mann durch. Diese Kapitel sind fiktiv, denn Frauen wurden damals historisch nicht oder kaum erwähnt. Entsetzt war ich darüber, dass Frauen zwar in der Schweiz ein Studium ablegen konnten, es ihnen aber verwehrt wurde, in diesem Beruf zu arbeiten. 
Rodolphe Lindt kam mir stellenweise etwas desinteressiert vor, doch auf der anderen Seite fand ich seine Haltung dem geschäftlichen Wettbewerb gegenüber, sympathisch. Seine Schwermütigkeit macht ihm im Laufe der Jahre immer mehr zu schaffen.

Wir lesen wieder aus der Sicht verschiedener Charaktere und sind abwechselnd in Bern und in Zürich unterwegs. Es sind wirklich viele Personen, denen wir hier folgen, denn außer den beiden Rudolfs lesen wir noch aus der Sicht von Binia Haab, August Lindt, Beat Munz, Coni Hürlimann, Hedi Sprüngli-Hürlemann, Rudolf Sprüngli senior, Marie Schifferli-Sprüngli, Elise Sprüngli-Baud und David Robert Sprüngli. Das bremst den Lesefluss manchmal doch sehr.

Der Schreibstil von Lisa Graf ist sehr bildhaft, atmosphärisch und macht natürlich beim Lesen wieder Lust auf Schokolade.
Im Nachwort erfahren wir mehr über die weitere Firmengeschichte bis zum heutigen Tag.

Fazit:
Der Abschlussband der Trilogie beendet die Erfolgsgeschichte der Lindt & Sprüngli AG - jedoch nur buchtechnisch. Der Charme der Anfangszeit ging leider hier etwas verloren. Mit einigen kleinen Längen und sehr vielen Personen fand ich ihn etwas schwächer als den zweiten Band, der mir am besten gefallen hat. Trotzdem ist diese Trilogie eine sehr interessante Geschichte rund um die Anfänge von Lindt & Sprüngli, die ich gerne gelesen habe.


Vielen Dank an Penguin Randomhouse und Lovelybooks für das Rezensionsexemplar!

Die Lindt & Sprüngli Trilogie:
  1. Zwei Familien, eine Leidenschaft  *Rezi*
  2. Zwei Rivalen, ein Traum  *Rezi*
  3. Zwei Dynastien, ein Vermächtnis 

Mein Lesemonat Oktober

 Hallo meine Bücherwürmer!

Nun ist auch der Oktober vorüber und es beginnt der Monat, den ich so überhaupt nicht mag: der November. 
Die Fahrt zur Arbeit im Nebel wird dieses Jahr ganz besonders schwierig mit meinem Auge werden und die Scheinwerfer der Autos sind ebenfalls ein Problem. Aber daran werde ich mich gewöhnen müssen. Die letzte gemessene Sehleistung ist nämlich mehr als ernüchternd: 30% auf dem linken operierten Auge. Dabei hatte ich beim Verlassen des Krankenhauses "schon" 40%. Es wird auf jeden Fall in Zukunft weniger gelesene Bücher im Lesemonat geben und wohl weiterhin Hörbücher - auf jeden Fall noch den Rest des Jahres. 
Anfang Januar habe ich dann wieder meine Kontrolle beim Augenarzt und bis dahin sollte dann die endgültige Sehkraft feststehen und meine Lesebrille angeglichen werden. 

Was war los im Oktober? Nicht viel außer Arzt- und Krankenhauskontrollbesuche. Wettertechnisch gab es wirklich schöne Tage, denn der Oktober war wirklich golden und das habe ich sehr genossen. Die letzte Oktoberwoche ging es dann auch zurück zur Arbeit. Mein Fazit bisher: Bis Mittag ist es "auszuhalten", danach wird es mit dem Auge etwas schwieriger. Ich versuche viele andere Arbeiten nebenher zu machen, damit ich nicht immer am Bildschirm sitze.

Dann war ich Ende Oktober nach Bernhard Aichner noch bei einer weiteren Lesung. Auch diese war schon lange geplant, denn Helmut Scharner las aus "Mostviertler Götter" in meiner Bücherei. Normaler Weise sind ja Nicole und ich immer bei seinen Premierenlesungen dabei, was 2026 leider nicht klappte. Umso mehr freute es mich, dass er diesmal in meiner Stammbücherei las. Eine eigene Post wird es noch dazu geben - stay tuned! =)

Und es gibt auch noch weiteres Erfreuliches: Nach Monaten ohne einem einzigen 5 Sterne Buch, gibt es - obwohl ich weniger gelesen habe - diesen Monat tatsächlich drei 5 Sterne Bücher! Und der zauberhafte Roman um die Erfindung der Schneekugel von Beate Maly ist auch nur hauchdünn daran vorbei geschrammt, wie auch das Halloween Hörbuch! 


Im Oktober habe ich 5 Bücher gelesen und 6 Hörbücher gehört. Insgesamt waren es 3.936 Seiten.
Alle anderen geposteten Rezensionen sind größtenteils Hörbücher aus dem September.

Diesmal habe ich die Hörbücher nicht extra dargestellt, sondern einfach alles zusammen genommen. Wäre es euch anders lieber? Hier wird es nämlich noch bis Jahresende auf jeden Fall weitere Hörbücher geben. Soll ich sie extra anführen?

Genremäßig waren es diesmal eine Biografie, ein Kindergruselroman, sechs Thriller, ein Gruselhorror Roman (Halloween), ein historischer (Winter)Roman und ein Roman auf zwei Zeitebenen. Es waren somit die Thriller wieder in der Überzahl, aber mit der Scary Books Season Challenge und dem "Gruselmoat" Oktober war das vorhersehbar. Es wird auch im November noch ein paar Bücher in diese Richtung geben, aber auch schon Weihnachtsgeschichten.

Die Bildrechte liegen beim Verlag

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Oktober:

  1. Und mittendrin der Birnbaum - Ute Mank (336 Seiten)  4 1/2 Sterne
  2. Freddie Mercury: Ein Leben ins Songs - Mary Austin  (320 Seiten)  5 Sterne
  3. The Vanishing of Aveline Jones - Phil Hickes  (256 Seiten)  4 1/2 Sterne
  4. [Hörbuch] Kalte Tage - Charlotte Link  (624 Seiten)  5 Sterne
  5. [Hörbuch] Tödliches Verderben - Karin Slaughter  (560 Seiten)  3 Sterne
  6. [Hörbuch] Pain - Du sollst leiden - S.T. Abby  (272 Seiten)  5 Sterne
  7. Der Zauber der kleinen Dinge - Beate Maly  (384 Seiten)  4 1/2 Sterne
  8. [Hörbuch] Das Krähenzimmer - Carolyn Frey (432 Seiten)  3 Sterne
  9. Immerkalt - Roman Klementovic (368 Seiten)  4 1/2 Sterne
  10. [Hörbuch] All Hallows Eve - Michael Penning  (384 Seiten)  4 1/2 Sterne
    Gesamtseitenanzahl Oktober: 3.936

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Meine HIGHLIGHTS im Oktober

Im Oktober gibt es tatsächlich DREI fünf Sterne Bücher/Hörbücher.
Der 6. Teil der Kate Linville Reihe "Kalte Tage" von Charlotte Link war super spannend und hat mich absolut überzeugt.
Die Biografie von Mary Austin über ihren Freund und Ex-Verlobten Freddie Mercury und sein Leben als Musiker war eine wunderbare Bereicherung.
Und "Pain - Du sollst leiden" der vierte Teil der Mindf*ck Reihe von S.T. Abby hat mich absolut gefesselt. Ich habe das Hörbuch durchgesuchtet und war am Ende ziemlich verstört. In wenigen Tagen werde ich dann den Abschlussband hören.... 

Ich hatte im Oktober durchgehend wirklich sehr gute Geschichten. Kleine Ausreißer waren nur die beiden 3 Sterne Bücher, doch Enttäuschungen waren sie auch nicht.
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Bei Andrea vom Leseblick habe ich beim Gruselbingo mitgemacht. Ganz voll wurde meine Karte nicht, denn das Hexenbuch höre ich gerade, das Buch, welches in einem alten Haus/Friedhof/verlassenen Ort spielt, habe ich bei einem anderen Feld eingesetzt und so richtig gegruselt hat es mich auch nicht wirklich ;) 


Und dann gab es noch die Scary Book Season Challenge. die bei mir diesmal viel besser gelaufen ist als letztes Jahr. Ich habe zwar nicht alle meine Bücher gelesen, die ich mir vorgenommen habe, aber dafür wieder andere und unser Leserundenbuch habe ich gestern noch fertig gelesen. Die Rezension gibt es erst in den kommenden Tagen.
Hier könnt ihr meine gelesenen Bücher zur Challenge ansehen. Eine extra Post werde ich nicht dazu machen.

So, und nun bin ich neugierig, wie euer Oktober so gelaufen ist?



Meine Challenges:
Weltenbummler Challenge: 1105 Punkte (+140 Punkte)
besuchte Länder: (6) Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich, USA
Reiselust Challenge: 331 Punkte  (+40) Punkte)
ABC Challenge: 22/26
Book Special ABC Challenge: 19/26

 

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