Posts mit dem Label Kristin Harmel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kristin Harmel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Das Verschwinden der Sterne - Kristin Harmel

    Die Bildrechte liegen beim Verlag

     

    • Broschiert: 400 Seiten
    • Verlag: ‎ Knaur HC; 1. Edition (1. September 2022)
    • Übersetzer: ‎ Veronika Dünniunger
    • ISBN-10 ‏ : ‎ 3426227711
    • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3426227718
    • Originaltitel: The Forest of Vanishing Stars
    • Genre: Historischer Roman, #gegendasvergessen



Knaur Kurzbeschreibung:
Seit sie als kleines Kind aus ihrem Elternhaus entführt wurde, ist Jona fast auf sich allein gestellt in der unerbittlichen Wildnis Osteuropas aufgewachsen. 1942 trifft sie tief im Wald auf eine Gruppe Juden, die den Nazis entkommen konnten. Jona ist fassungslos, als sie erfährt, was in der Welt geschieht. Sie bringt den Flüchtlingen alles bei, was sie über das Überleben abseits der Zivilisation weiß. Doch dann treibt ein bitterer Verrat Jona zur Flucht. Als sie sich ausgerechnet in einem von den Deutschen besetzten Dorf wiederfindet, muss sie sich einer Erkenntnis stellen, die ihr ganzes Leben verändert: Sie ist nicht die, die sie zu sein glaubte …

Meine Bewertung: * * 

Buch zur Weltenbummler Challenge

Meine Meinung:
Puh, dass war für mich leider ein sehr herausforderndes Buch. Wäre es kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich diesen Roman von Kristin Harmel abgebrochen. Ich habe mich leider durch die 400 Seiten durchgequält.....warum?

Tja, es ist eigentlich nicht mein erstes Buch der Autorin und bisher haben mir die beiden Romane "Über uns der Himmel" und "Das Buch der verschollenen Namen" gut gefallen. Ich lese ja auch sehr viele Bücher rund um das Thema Holocaust und zweiter Weltkrieg, aber dass hier war eindeutig etwas anderes und so gar nicht meins. Obwohl ich dieses Buch sogar eine zeitlang pausiert hatte, weil ich dachte es sei vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt, konnte es mich leider auch beim dritten Versuch nicht fesseln. ⁣

"Das Verschwinden der Sterne" erzählt von Jona, die als Kleinkind aus ihrem Elternhaus in Berlin entführt wurde. Damals hieß das kleine Mädchen noch Inge und war das Kind eines deutschen Ehepaares mit nationalsozialistischer Gesinnung. Die über 80-jährige Jerusza mit „seherischen“ Fähigkeiten nimmt das Kind an sich, um es vor den dunklen Wolken, die sich nähern zu beschützen und Jona ihrer Bestimmung zuzuführen.
Sie geht mir ihr in die Wälder Osteuropas und erzieht sie im jüdischen Glauben.
Jerusza lehrt Jona alles, was sie wissen muss, um im Wald zu überleben. Pflanzenkunde, Heilkunde, fremde Sprachen und wie man im Winter bei Kälte überleben kann sind Jonas täglicher Unterricht. Nur kurze Zeit verweilen die beiden Frauen in ihrer jeweiligen Unterkunft, die sie sich geschaffen haben. Vorallem aber trichtert Jerusza Jona ein, keinem Menschen zu vertrauen. Als die alte Frau mit über 100 stirbt, ist Jona auf sich alleine gestellt und hat von der Welt außerhalb des Waldes keine Ahnung. In der Zwischenzeit ist der Zweite Weltkrieg ausgebrochen und Jona trifft eines Tages im Wald auf Menschen, die Hilfe benötigen. Es sind Juden auf der Flucht, die in den Wäldern Schutz suchen und sich verstecken wollen. Sie berichten Jona vom Krieg und all den schrecklichen Taten, die ihnen von den Deutschen angetan wurden.

 Die Geschichte konnte mich leider zu keiner Zeit mitreißen. Obwohl es im letzten Drittel gefährliche Situationen gab, kam für mich keinerlei Spannung auf.
Zusätzlich fand ich den Schreibstil sehr nüchtern, distanziert und Fakten aufzählend.
Ich habe vor nicht allzu langer Zeit den Roman "Wolfskind" von Christian Hardinghaus gelesen - einen Tatsachenbericht eines Kindes, welches ebenfalls im Wald versuchte zu überleben. Diese biografische Sachbuch hat mich viel mehr erreicht, als Kristin Harmels Roman. Obwohl die Autorin für dieses Buch von wahren Geschichten geflohener Polen inspiriert wurde, konnte ich zu niemanden eine Verbindung aufbauen. Selbst Jona, die gut beschreiben wurde, blieb mir fremd. Sie wirkt viel zu makel- und fehlerlos. Generell sind die Figuren sehr schwarz-weiß gemalt.

Auch die vielen esoterischen, mystischen und vorallem auch religiösen Inhalte haben mich sehr gestört. Gerade der Beginn des Romans wirkt befremdlich und sehr konstruiert. Eine Erklärung für die Entführung und das Handeln der alten jerusza gibt es leider auch nicht.

Cover:

von links nach rechts:
die beiden Originalcover in englischer Sprache, das niederländische, spanische und norwegische Cover

Fazit:
Mystische Elemente mit der Verbindung zum Holocaust finde ich nicht wirklich geeignet! Leider finde ich nicht wirklich etwas Positives an diesem Roman und kann ihn nicht weiterempfehlen! 


 Vielen Dank an den Droemer Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar!

Das Buch der verschollenen Namen - Kristin Harmel

    Die Bildrechte liegen beim Verlag

     

     

    • Broschiert: 384 Seiten
    • Verlag: ‎ Knaur HC; 1. Edition (1. Oktober 2021)
    • Übersetzer: ‎ Veronika Dünninger
    • ISBN-10 ‏ : ‎ 3426227134
    • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3426227138
    • Originaltitel: ‎ The Book of Lost Names
    • Genre: Historischer Roman


Knaur Kurzbeschreibung:
Nur knapp entkommt die Studentin Eva Abrams 1942 aus Paris, nachdem ihr Vater, ein polnischer Jude, verhaftet wurde. Eva findet Zuflucht im kleinen Bergdorf Aurignon in der unbesetzten Zone, wo sie auch den jungen Widerstandskämpfer Rémy kennenlernt. Bald beginnt Eva, im Auftrag der Résistance Ausweispapiere für jüdische Kinder zu fälschen – doch deren wahre Identität möchte sie für eine Zeit nach dem Krieg bewahren. Zusammen mit Rémy fertigt sie verschlüsselte Aufzeichnungen an: das Buch der verschollenen Namen. Als jedoch ihre Widerstandszelle verraten wird und Rémy plötzlich verschwindet, bedeutet das Buch für sie beide tödliche Gefahr …

Meine Bewertung: * * * *

Buch zur Weltenbummler Challenge

Meine Meinung:
Der neue Roman von Kristin Harmel wird mit Kristin Hannahs "Die Nachtigall" verglichen, was meine Neugier geweckt hat. "Die Nachtigall" war für mich ein ganz besonderes Highlight und gehört zu meinen Lieblingsbüchern.
"Das Buch der verschollenen Namen" reicht jedoch nicht daran heran. Die Gemeinsamkeiten beschränken sich auf Frankreich und die Résistance, aber nicht mehr.

Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, wobei jedoch die Gegenwart nur einen kleinen Teil einnimmt. Größtenteils befinden wir uns in der Vergangenheit im Jahre 1942. Die Deutschen haben Paris und den nord-westlichen Teil von Frankreich eingenommen, während der Süden unter das Vichy Regime gestellt wurde. Die Judenverfolgung wird jedoch von den Franzosen genauso unterstützt und in der französischen Hauptstadt schreiten die Deportationen fleißig voran.
Die Jüdin Eva Traube wird von einem Kommilitonen gewarnt, dass eine große Verhaftungswelle ansteht. Trotzdem spielt nur ein glücklicher Zufall mit, dass sie und ihre Mutter der SS nicht in die Hände fallen. Evas Vater wird allerdings verhaftet und deportiert. Er hat seiner Tochter jedoch genau mitgeteilt, an wen sie sich wenden soll, falls er verhaftet wird. Den beiden Frauen gelingt die Flucht in den noch unbesetzten Süden. Im kleinen Dorf Aurignon finden sie Unterstützung durch den Dorfpfarrer. Evas gefälschte Dokumente fallen auf und mit ihren künstlerischen Fähigkeiten schließt sie sich einer Gruppe von Menschen an, die jüdischen Kindern mit gefälschten Pässen zur Flucht verhelfen. Für Eva ist es jedoch wichtig, deren wahre Identität für die Zeit nach dem Krieg festzuhalten. Gemeinsam mit Rémy, einem jungen Widerstandskämpfer, fertigt sie verschlüsselte Aufzeichnungen in einem Buch der Kirchenbibliothek an. Doch eines Tages wird die Widerstandszelle verraten....

Der Roman beginnt mit der bereits über 80jährigen Eva, die auf einen Zeitungsbericht aufmerksam wird, in dem der Besitzer des "Buches der verschollenen Namen" gesucht wird. Es ist jenes Buch, das Eva und Rémy mit den Namen der jüdischen Kinder, denen sie zur Flucht verholfen haben, gefüttert wurde. Eva macht sich, trotz des Widerstandes ihres Sohnes, auf nach Deutschland, um ihr Buch "abzuholen".

Der Plot um die Fälschungen ist spannend und sehr interessant. Die Untergrundbewegung und der Zusammenhalt dieser einzelnen Menschen gegen die Besatzer ist bewundernswert. Das Netzwerk ist großartig aufgebaut und funktionierte fast lückenlos. Die Spannung ist vorallem im zweiten Teil des Romans hoch und lässt einem das Buch kaum aus der Hand legen.

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und liest sich leicht.
Die Charaktere ihrer Protagonisten hat Kristin Harmel sehr lebendig eingefangen. Man fiebert mit Eva und Rémy mit. Gleichzeitig habe ich mich über Evas Mutter geärgert, die sie nicht unterstützt, sondern ihr in allen Belangen die Schuld an der Deportation des Vaters gibt. Sie sieht weder die reale Gefahr, noch den Ernst der Lage und macht Eva fortwährend nur Vorwürfe. Oftmals habe ich mich über diese sture Frau geägert, die Eva noch mehr Kummer bereitet, als sie sowieso schon hat.

Was mir allerdings nicht gefallen hat, ist das Ende. Es ist zu glatt und wirkt mit einer etwas rührseligen Geschichte ein bisschen unglaubwürdig. Zusätzlich wirkt es einfach zu überstürzt. Vermisst habe ich auch nähere Details zu Evas Flucht in die Schweiz und weitere Anhaltspunkte zu ihrem Leben in der Gegenwart. Hier gibt es nur ein paar Andeutungen, die nicht aufgelöst werden. Generell fand ich die kurzen Abschnitte aus der Gegenwart etwas lieblos und unzureichend. Dafür kann der Teil in der Vergangenheit wirklich fesseln.
Was mir allerdings auch negativ aufgefallen ist, ist der Name der Hauptprotagonistin im Klappentext: Eva Abrams. Im Buch selbst heißt Eva jedoch Eva Traube. Hat der Verlag etwa vergessen diese Änderung noch nachzubessern?

Der Roman ist inspiriert von einer wahren Geschichte. Leider ist jedoch nicht bekannt, wie viel davon Wahrheit und Fiktion ist.

Cover:

von links nach rechts:
das englische, das italienische, das niederländische, das romänische und noch ein englisches Cover.
Das deutsche Cover wurde fast identisch vom englischen Original übernommen und gefällt mir auch sehr gut. Das Romänische finde ich aber auch ausgesprochen hübsch.

Fazit:
 Ein sehr berührende Geschichte, die mich im Vergangenheitsstrang überzeugen konnte, auch wenn ich gerne noch ein paar weitere Details dazu gehabt hätte. Der eher lieblose Gegenwartsstrang hat mir nicht wirklich gefallen und wertet leider das Buch etwas ab. Trotz dieser kleinen Schwächen ist es eine sehr interessante Geschichte, die einen weiteren Einblick in die Arbeit der Résistance bringt. Ich habe das Buch gerne gelesen, auch wenn es nicht mit der Nachtigall zu vergleichen ist.

Vielen Dank an Droemer Knaur für das Rezensionsexemplar!

Über uns der Himmel - Kristin Harmel



    • Taschenbuch: 448 Seiten
    • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (16. März 2015)
    • ISBN-10: 3442383331
    • ISBN-13: 978-3442383337
    • Originaltitel: The Life Intended
    • Genre: Roman


Blanvalet Kurzbeschreibung: 
Die junge Kate Waithman lebt mit ihrer großen Liebe Patrick in Manhattan. Eines Morgens geht sie am Hudson River joggen, als plötzlich ein Flugzeug den Himmel durchbricht. Momente später ist das World Trade Center in Rauch gehüllt. Es ist das Gebäude, in dem Patrick arbeitet ...
Dreizehn Jahre später fühlt sich Kate endlich bereit, ihr Herz wieder zu öffnen. Doch dann hat sie einen Traum, der realer scheint als alles, was sie umgibt – von dem Leben, das sie mit Patrick gehabt haben könnte. Während sie versucht, an der Vergangenheit festzuhalten, beginnt Kate zu ahnen, dass es für sie einen zweiten Weg zum Glück geben könnte ...

Meine Bewertung: * * * * undeinhalb

Buch zur Weltenbummler Challenge

Buch zur Blanvalet Challenge

Meine Meinung:
Diese Geschichte beginnt einen Tag vor einem Ereignis, das uns allen noch immer sehr lebhaft in Erinnung ist: Der Anschlag auf das World Trade Center in Manhattan am 11. September 2001.

Kate und Patrick sind frisch verheiratet und leben in ihrer neuen Wohnung mit Blick auf Manhattan. Am Abend vor dem Anschlag streiten sie sich zum ersten Mal richtig, als Patrick sehr spät nach Hause kommt und ausgerechnet seine Ex-Freundin Candice getroffen hat. Doch er verspricht Kate ein romantisches Abendessen und eine große Neuigkeit für den nächsten Tag. Doch dazu kommt es nicht mehr, denn Patrick arbeitet im Nordturm......

Dreizehn Jahre später hat Kate das Studium, das sie kurz vor dem Unglück begonnen hat, abgeschlossen und sich als Musiktherapeutin selbstständig gemacht. Sie liebt ihren Beruf und hat nach all den Jahren endlich eine neue Liebe gefunden und Hoffnung auf eine zweite Chance im Leben. Doch als ihr Lebensgefährte Dan ihr einen Verlobungsring schenkt und sie bittet seine Frau zu werden, erscheint ihr plötzlich Patrick in ihren Träumen. Sie scheint seinen Tod noch immer nicht überwunden zu haben. Ihr verstorbener Mann ist nach all der Zeit noch immer ein fester Bestandteil in ihrem Leben. Doch diese Träume sind plötzlich so real und intensiv, dass Kate an ihren Verstand zu zweifeln beginnt. In diesen Träumen ist sie weiterhin glücklich mit Patrick verheiratet und lebt das Leben, das sie hätte haben können. Es scheint so, als hätte es Patricks Tod nie gegeben. Kate beginnt sich danach zu sehnen in ihrer so realistischen Traumwelt zu leben, doch sie muss ihr Leben in der Gegenwart in den Griff bekommen und endlich versuchen die Vergangenheit loszulassen.

Der Roman beginnt mit den Ereignissen rund um den 11. September und man hat sehr schnell wieder all diese furchtbaren Bilder vor Augen, die wir in den Medien gesehen haben. Bei den Erzählungen von Kate spürte ich einen Knoten in meinen Magen...weiß man als Leser doch, was geschehen wird. Und als sich unsere Hauptprotagonistin bewusst wird, was wirklich passiert ist und sie Patrick nicht mehr wiedersehen wird, bricht eine Welt für sie zusammen.
Dann der Zeitsprung in die Gegenwart - 13 Jahre später. Kate liebt ihren Beruf als Musiktherapeutin. Sie arbeitet mit behinderten Kindern und steht kurz vor der Hochzeit mit Dan. Als dann diese für sie sehr realen Träume beginnen, ist man als Leser erst leicht irritiert. Man denkt sich unbewusst: Was ist da los? Oder was soll das werden? Mich erinnerte diese mystische Sequenz an Bücher von Cecilia Ahern oder Marc Levy. Man muss sich als Leser auf diese "esoterische und mystische" Seite des Buches einlassen und mit der Hauptprotagonistin miterleben, wie diese ihr Leben in der Realität beinflussen.
Es machte großen Spaß Kate's Entwicklung im wirklichen Leben, beeinflusst durch ihre Wunschträume, zu erleben. Sie beginnt mit gehörlosen Kindern zu arbeiten und auch Musik spielt in diesem Roman eine größere Rolle, was mir sehr gut gefallen hat. Dies ist auch das zweite Buch, welches von einer Musiktherapeutin handelt, das ich lesen durfte. (das erste war Jodie Picouls Roman "Ein Lied für meine Tochter" )

Die Charaktere wachsen dem Leser sehr schnell ans Herz. Sie sind größtenteils liebevoll dargestellt. Ich konnte mir selbst die kleinsten Nebencharaktere sehr bildhaft vorstellen. Neben der Musiktherapie fand ich die Themen rund um Schwerhörigkeit und das Pflegesystem in den USA sehr interessant. Obwohl das Ende ab dem Mittelteil etwas vorhersehbar ist, beinhaltet dieser Roman neben den fantastischen Seiten, doch auch eine Ernsthaftigkeit. Es geht um Selbstfindung, loslassen, Familie, Behinderungen, Freundschaft, Enttäuschungen und die Liebe...und vorallem, dass man selbst seines Glückes Schmied ist!
Die Botschaft der Autorin: Im Hier und Jetzt zu leben und nicht in der Vergangenheit, aber durch diese zu lernen.

Cover:


Die beiden englischsprachigen Cover möchte ich euch auch nicht vorenthalten, wobei mir doch das deutsche Cover um einiges besser gefällt. Das linke Cover vermittelt allerdings den besten Bezug zur Geschichte.

Fazit:
Eine bezaubernde und berührende Geschichte rund um die Liebe, Verlust und den Sinn des Lebens. Die mystischen Sequenzen geben dem Roman "das gewisse Etwas" und die Botschaft im Hier und Jetzt zu leben kommt an. Meine Leseempfehlung!


 Vielen Dank an den

Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!





 

Martinas Buchwelten Copyright © 2012 Design by Antonia Sundrani Vinte e poucos