Hallo liebe Bücherwürmer!
Bevor es am 22. März zur nächsten Lesung geht, muss ich euch von der Premieren-Lesung in Melk von "Marillenknödelmord" erzählen.
Aber zuerst zum Buch:
Kurz zum Inhalt:
Schwarzhumorig, schräg und hochgradig politisch inkorrekt! Ein
vergifteter Marillenknödel wird dem allseits verhassten Obstbauern Berti
zum tödlichen Verhängnis. Blöd nur, dass die Polizei den Falschen
verhaftet. Das ruft den erfolglosen Krimiautor Horvath auf den Plan,
denn im Ermitteln kennt er sich aus – zumindest in der Theorie.
Gemeinsam mit seiner Freundin und einem durchgeknallten Guru macht er
sich in dem kleinen Wachauer Provinzdorf auf die Suche nach dem wahren
Täter – und wirbelt dabei mächtig Staub auf.
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Diesmal war ich leider alleine unterwegs. Die Lesung fand in der "Kulturwerkstatt Tischlerei Melk" statt, einer der Locations der Wachau Kultur in Melk.
Vor der Lesung konnte man sich an der Bar stärken oder sich bis zum Einlass an den Stehtischen unterhalten. In diesem Vorraum wurde man auch bereits mit einem Banner der Autorin und ihres Buches, welches sie unter dem Pseudonym Fanny Svoboda geschrieben und das bei Emons erschienen ist, begrüßt.
Nachdem die große Gästeschar in den Saal eingelassen wurde, gab es ein musikalisches Schmankerl einer lokalen Akkordeongröße und eine kleine Einführung des Managers der Autorin, der sie auch zum Buch und ihrem Werdegang interviewte.
Mit einer Filmleinwand im Hintergrund, wo auch der Trailer zum Buch
vorgeführt wurde, wurden auch weitere Gäste, wie der Autor und
Bibliothekar Norbert Donnerstag und der Chef des Landeskriminalamtes
Brigadier Stefan Pfandler, empfangen.
Dazwischen las die Autorin immer wieder aus ihrem Krimi.
Leider ist nicht nur mein Handy alt und hat Probleme mit Fotos, wo die Umgebung schlecht beleuchtet ist, sondern auch die Beleuchtung im Saal war sehr gewöhnungsbedürftig. Deshalb sind die Fotos leider von keiner guten Qualität.
Nach den sehr spannenden Befragungen des LKA Chefs Stefan Pfandl, bedankte sich Andrea A. Walter bei den zahlreich erschienenen Besuchern. Danach ging es zum Signieren der Bücher, die man auch im Vorraum erwerben konnte.



















