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1815 Blutfrieden - Sabine Ebert


    • Gebundene Ausgabe: 1088 Seiten
    • Verlag: Knaur HC (12. März 2015)
    • ISBN-10: 3426652722
    • ISBN-13: 978-3426652725
    • Genre: historischer Roman
    • Reihe: ja - 2. Band zu 1813 Kriegsfeuer




Knaur Kurzbeschreibung: 
Deutschland im Herbst 1813: Als Napoleon in der Völkerschlacht bei Leipzig geschlagen wird, ist er noch lange nicht besiegt, und niemand ahnt, dass es mehr als anderthalb Jahre dauern soll, bis er 1815 bei Waterloo endgültig bezwungen wird. Statt des erhofften Friedens kommt immer größeres Elend über viele deutsche Städte. Die fliehende Grande Armée zieht eine Spur aus Blut, Hunger, Verwüstung und Krankheit durch das Land. Auch die junge Henriette, die nach Leipzig ging, um Verwundeten zu helfen, muss die Stadt verlassen und Hals über Kopf heiraten, um zu überleben. Als in Wien nach zynischem Schacher endlich Frieden geschlossen wird, ist Europa neu geordnet – aber unter blutigen Opfern

Meine Bewertung: * * * * undeinhalb

Buch zur Weltenbummler Challenge

Darum geht's:
Wie schon im ersten Band "1813 Kriegsfeuer" dreht sich auch in "1815 Blutfrieden" alles um die Schlachten und Kämpfe  in und um Leipzig, Dresden und Erfurt, sowie weiteren Schauplätzen in Deutschland und Frankreich. Napoleon wurde in Leipzig vernichtend geschlagen und die Alliierten  lassen sich in der heißumkämpften Stadt als Siegermächte feiern. Allein der Sachsenkönig Friedrich August I. hat zu spät das Lager gewechselt, wird gefangen genommen und sein Land der alliierten Verwaltung unterstellt.
Doch statt Frieden kommt noch größeres Leid über die Bevölkerung. Die sehr hohe Zahl an Verwundeten in den Lazaretten wird bald unüberschaubar. Es fehlt nicht nur an Medikamenten, sondern an einfach allem. Schon bald bricht deswegen in Leipzig eine Typhus-Epidemie aus, die auch die Zivilbevölkerung hinwegrafft.
Neben den Erzählungen rund um die Kämpfe, Plünderungen und den völlig desolaten Zuständen in den Lazaretten dürfen wir auch wieder an Henriettes Schicksal teilhaben, deren Weg sie weg aus Leipzig führt....

Meine Meinung:
Die Geschichte schließt nahtlos an die letzten Begebenheiten aus "1813 - Kriegsfeuer" an. Nachdem Napoleon's Armee die große Schlacht um Leipzig verloren hat und abziehen muss, bringt der über 1000 Seiten dicke Roman etwas mehr Ausgewogenheit zwischen den Kriegsschauplätzen und strategischen Verhandlungen und der fiktiven Geschichte um Henriette (Jette) Gerlach. Auch weitere Protagonisten aus Band 1, wie Maximilian von Trepte und Felix Zeidler finden wir in Teil 2 wieder.

Obwohl man sich als Leser erwartet, mehr von den Ereignissen im Jahre 1815 und über die berühmte Schlacht von Waterloo zu lesen, konzentriert sich die Autorin auf die Zeit zwischen 1813 und 1815 und deren politischen Verwicklungen.
Während viele deutsche Leser bekannte und berühmte Namen und Ereignisse herauslesen konnten, fand ich auch als Österreicherin bekannte Persönlichkeiten, die auch in meinen Land Straßen und Plätze zieren, wie z. Bsp. der Schwarzenbergplatz in Wien. Jeder kennt auch den Fürsten Metternich und bei den Verhandlungen in Wien im Schloss Schönbrunn musste ich an den hier berühmten Satz "Der Kongress tanzt" denken.
Auch die Autorin hat darauf hingedeutet, dass die politischen Ereignisse in den ersten Verhandlungswochen des Kongresses nur eine Nebenrolle darstellten und sich die Hofgesellschaft an rauschenden Ballnächten erfreute, während das Volk hungerte und in Folge der Staatsbankrott ausgerufen werden musste. Die Allierten kommen dabei genauso schlecht weg, wie der machthungrige Napoleon, der noch lange nicht aufgegeben hat und sich bereits Gedanken über seinem Rückschlag macht.
Während sich die hohen Herren sich um die gewonnen Gebieten streiten, leidet das Volk unter Hungersnöten und Krankheiten. Henriette kämpft im Lazarett verzweifelt gegen die Seuche an. Als sie Maximilian wieder begegnet, ändert sich ihr Leben....

Auch in diesem Roman gibt es wieder sehr viele Namen und Charaktere. Man sollte den Lesefluss nicht zu oft unterbrechen, denn 1815 ist genauso detailliert und anspruchsvoll geschrieben, wie 1813, auch wenn hier etwas mehr Kapitel Henriette und ihren Freunden gewidmet wurde. Sachsen und sein Schicksal steht im Vordergrund und die Autorin hat sich äußerst penibel an historische Quellen und schriftliche Zeitzeugnisse orientiert. Mit den persönlichen Geschichten von Jette und ihren Freunden wird dem Leser hier eine, sonst etwas trockene Zeitgeschichte, näher gebracht.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig zu lesen und die Charaktere sind wunderbar beschrieben. Wie schon in ihren Hebammen-Romanen gelingt es Sabine Ebert ihren Protagonisten signifikante Charakterzüge einzuhauchen und sie sehr lebendig darzustellen.
Die Geschichte wird sehr detailreich erzählt und die vielen Namen und Charaktere verlangen höchste Konzentration.

Cover:
Der Einband passt hervorragend zum Vorgängerband und zeigt ebenso ein historisches Gemälde einer Schlacht und im Vordergrund ein junges Mächen, das Jette sein könnte. Der Schutzeinband lässt sich aufklappen und enthüllt dabei eine Karte der heißumkämpften Gebiete, sowie das Gebiet nach der Verteilung der Gebiete nach dem Wiener Kongress.

Fazit:
Ein toller Nachfolgeband mit etwas mehr fiktiver Story rund um Jette, die etwas mehr Ausgewogenheit zwischen den vielen Berichten rund um die Schlachten und Kriegsschauplätze bringt. Ein Antikriegsroman mit eindrucksvoller Hintergrundrecherche.


1813 - Kriegsfeuer - Sabine Ebert




    • Gebundene Ausgabe: 928 Seiten
    • Verlag: Knaur HC (14. März 2013)
    • ISBN-10: 3426652145
    • ISBN-13: 978-3426652145
    • Genre: Historischer Roman

Amazon Kurzbeschreibung:
 Frühjahr 1813: Europa stöhnt unter Napoleons Herrschaft. Nach der dramatischen Niederlage der Grande Armée gehen Preußen und das Zarenreich zum Gegenangriff über. Im ausgebluteten Sachsen müssen die Menschen Entscheidungen treffen, die ihr Leben unwiderruflich verändern werden: eine Mutter, die verzweifelt auf die Rückkehr ihrer Söhne hofft, ein General, der seinen Kopf riskiert, damit sich Sachsen den Alliierten anschließt, eine Gräfin, die aus Liebe zur Spionin Napoleons wird, zwei Studenten, die zu den Lützowern wollen, die junge Henriette auf der Flucht vor Plünderern. Die Menschen ersehnen den Frieden, während die Herrscher insgeheim Europa längst unter sich aufgeteilt haben und so eine gewaltige Schlacht heraufbeschwören …

Meine Bewertung: * * * *undeinhalb

Buch zur Deutschsprachigen Autoren Challenge 2013

Buch zur ABC Challenge

Meine Meinung:
Gott sei Dank hatte der Mai einige Feiertage anzubieten und das letzte Wochenende war für mich auch noch ein verlängertes, denn ich hatte mir den Freitag frei genommen. So plante ich diesen Schmöker von mehr als 900 Seiten für diese Zeit ein, was auch gut geklappt hat.
Sabine Ebert hat mich mit ihrer Serie um die Hebamme Marthe bezaubert und so habe ich mich auf ihr neuerstes Werk sehr gefreut.
Doch wer hier mit etwas Ähnlichem rechnet, bekommt nicht ganz das vorgesetzt, was er werwartet.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, aber es ist weit trockener als die Geschichten rund um Marthe und man sollte den Lesefluss nicht zu oft unterbrechen! Denn die Autorin hat hier ein sehr detailgetreues und anspruchsvolles Buch zum 200-jährigen Jubiläum der Völkerschlacht bei Leipzig geschrieben. Sabine Ebert schildert hier auf über 900 Seiten, was sich in der Zeit zwischen Mai und Oktober 1813, vor allem in Sachsen, zugetragen hat. Hier stehen die Schlachten und die politischen Strategien der Befehlshaber eindeutig im Vorder-, die Protagonisten mehr im Hintergrund.

Während man als Leser den Verlauf der Schlachten zwischen dem Heer Napoleons und den verbündeten Sachsen gegen die preussisch-russische Allianz verfolgt, lernt man zu Beginn die 17-jährige Henriette, genannt Jette, kennen. Diese flieht nach dem Tod ihrer Eltern und dem Übergriff eines französischen Soldaten, den sie denkt erschlagen zu haben, mit ihrem kleinen Bruder Franz zu ihrem Onkel und der Tante nach Freiberg. Onkel Friedrich Gerlach ist Buchdrucker und Henriette versucht ihn in der Druckerei und im Laden so gut wie möglich zu unterstützen. Kurz nach ihrer Ankunft wiederholt der König von Sachsen den Treuebund mit Napoleon und so wird auch Freiberg von der französischen Armee "befreit". Jeder Hausbesitzer muss Soldaten aufnehmen und auch das Haus der Familie Gerlach bekommt als Untermieter einen französischen Major mit seinem Sohn einquartiert. Jette schwebt in ständiger Angst, dass die Beiden von dem Übergriff in ihrem alten Zuhause und deren Ausgang erfahren. Auch die Druckfahnen des Onkels werden täglich kontrolliert und nur ein falsches Wort oder das Porträt Napoleons im Papierkorb kann Gefängnis oder Tod bedeuten. Jette will aus Reue und in fester Überzeugung eine Mörderin zu sein, die vielen Verwundeten im provisorisch eingerichteten Lazarett betreuen.
Während das Volk hungert und selbst kaum etwas zum Essen hat, plündern die Franzosen alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Doch auch die Gegner sind nicht viel besser und Sabine Ebert  schildert intensiv und bewegend die Schlachten und die Zustände in den Lazaretten, ohne schwarz-weiß zu malen.
Neben Henriette, lernen wir auch die beiden Studenten Felix und Richard kennen, die sich freiwillig zu den Freikorps melden; Lisbeth, die Köchin der Gerlachs, deren vier von ihren sechs Söhnen bereits im Krieg kämpfen und von denen sie schon länger nichts mehr gehört hat, sowie deren verbliebenen Söhne, der klein gewachsene Anton und der hinkende Karl, die sich auch mit dem Gedanken tragen, in die Armee einzutreten.
In diesem Roman bekommt man einen großartigen Einblick in politische Strategien und diverse Machtspielchen einzelner Befehlshaber. Ein etwas ungutes Gefühl befiel mich doch des Öfteren, denn so hatte ich häufig ein "Déjà vu" und dachte an unsere momentanen Politiker und Machthaber. Denn so wie Napoleon damals die Sachsen und alle anderen Völker zuerst an die Frontlinien schickte und er seine Franzosen nur in letzter Instanz einsetzte, so opfern auch unsere heutigen Politiker die kleinen Leute oder diejenigen, die ihnen am wenigsten bedeuten/bringen.

Cover:
Der Einband zeigt ein historisches Gemälde einer Schlacht und im Vordergrund ein junges Mächen, das Jette sein könnte. Der Schutzumschlag lässt sich aufklappen und enthüllt dabei ein Poster der Schlacht bei Leipzig im Oktober 1813, ebenso wie eine detaillierte Karte zu „Europa unter Napoleon“.  Im Innenteil befinden sich Karten zum Frühjahrs- und Herbstfeldzug 1813 bis zur Völkerschlacht und zu Leipzig und Umgebung in der damaligen Zeit...alles wunderschön gestaltet.

Charaktere und Schreibstil;
Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig zu lesen und die Charaktere sind wunderbar beschrieben. Napoleon, zum Beispiel, der machthungrige und exzentrische Kaiser, der nie ohne seiner Europakarte auf dem Tisch und seinen Kriegsplänen seine Schlachten führte; seinen Wunsch die Weltherrschaft zu übernehmen und dabei kaltherzig Millionen von Menschen opferte. Oder die glühende Verehrerin Napoleons und seine Spionin Gräfin von Kielmannsegge, die mit viel Klugheit und Gewitzheit Informationen in jeder Lebenslage weitergibt. So lässt sich diese Liste noch um unzählige Personen erweitern, die dem Leser sehr bildhaft vor Augen stehen.

Fazit:
Ein sehr detailreicher und anspruchsvoller historischer Roman zum 200-jährigen Jubiläum der Völkerschlacht um Leipzig, der die Geschichte dem Leser wirklich nahe bringt. Hier stehen die Schlachten und das politische Geschehen deutlich im Vordergrund. Ein Antikriegsroman mit eindrucksvoller Hintergrundrecherche.

Der Traum der Hebamme - Sabine Ebert



 5. Band der Hebammen Serie

Amazon Kurzbeschreibung:
Desillusioniert kehrt Marthes Sohn Thomas im Herbst 1191 vom Kreuzzug zurück. Doch auch in der Heimat findet er keinen Frieden, denn dort herrscht der grausame Albrecht über die Mark Meißen. Als dieser seinen Bruder Dietrich, an dessen Seite Thomas im Heiligen Land gekämpft hat, angreift, bleibt beiden keine andere Wahl, als erneut zu den Waffen zu greifen. Die Lage scheint aussichtslos, deshalb muss Dietrich ein Zweckbündnis mit dem Landgrafen von Thüringen eingehen. Dafür fordert dieser die Verlobung Dietrichs mit seiner Tochter. Ein hoher Preis, denn Dietrich liebt seit langem heimlich Marthes Tochter Clara…

Buch zur Deutschsprachige Autoren Challenge

Meine Bewertung: * * * *

Meine Meinung:
Endlich konnte ich den letzten Band der Hebammen Serien von Sabine Ebert in meinen Händen halten. Leider musste ich das Buch in einem Art Marathon auslesen, weil unsere Bücherei irgendwie ausflippte und alle ausgeborgen Bücher vor Weihnachten einforderte! Keine Ahnung warum! Das gab es noch nie! Jetzt habe ich zwei Wochen Urlaub und kein Büchereibuch zuhause ;) Das gab es auch noch nie!! Hi, hi....aber mein SUB wird es mir danken!!
Leider hat sich aber die Art zu lesen....immer schnell abends und nie an einem Stück, da ich das Wochenende vor Weihnachten nicht zuhause war, nicht so günstig ausgewirkt! Erstens kommt man in die Geschichte nicht so gut rein (vorallem bei über 700 Seiten!) und zweitens nervte es mich gewaltig immer nur stückchenweise lesen zu können und nicht zu lange aufzubleiben, wo mein Wecker doch um 5 Uhr morgens klingelt und wir gerade zu dieser zeit viel Arbeit im Büro haben!
Aber ich weiche ab....wie Ihr oben sehen könnt, gibt es diesmal keine 5 Sterne, was aber auch an der Art zu lesen liegen kann. Trotzdem hat mich der letzte Band nicht so sehr gefesselt wie z. Bsp. der vierte Band.
Hauptfigur ist diesmal eher Thomas, Marthes Sohn, und Graf Dietrich, die gemeinsam aus dem Kreuzzug zurückkehren. Die Mark Meißen ist indessen unter der Herrschaft von Dietrichs Bruder Albrecht und die Bewohner fürchten sich vor dem grausamen Herrscher, der auch gleich nach der Rückkehr seinen Bruder Dietrich angreift. Nun geht es an viele Schlachten und viel geschichtlichen Ereignissen, die sich damals im 12. Jahrhundert abgespielt haben. Thomas quält sich währendessen mit Selbstvorwürfen, weil er seinen Freund Roland nicht vor dem Tod hat retten können.
Die geschichtlichen Details werden diesmal sehr hervorgehoben, auf einige Geschehnisse wurde mir dann aber wieder zu wenig eingegangen, manche Charaktere blieben mir etwas zu farblos....
Trotzdem ist es ein gebührender Abschluss der Reihe und wer die anderen vier Bände gelesen hat, sollte natürlich auch zum letzen Band greifen.

Fazit: Nicht so gut wie die anderen Bände, aber ein gebührender Abschluss der Reihe und für Fans ein Muss.


Der Fluch der Hebamme - Sabine Ebert


Klappentext:
Freiberg 1189: Fast fünf Jahre sind seit Christians Tod vergangen. Marthe und Lukas leiden immer noch unter dem Verlust des Geliebten und Freundes und müssen ihre Gefühle füreinander neu bestimmen. Doch das ist nicht die einzige Sorge, die ihr Leben überschattet, denn es naht der Tag, an dem der grausame Albrecht, der älteste Sohn des Markgrafen Otto, die Regentschaft über die Mark Meißen übernehmen wird. Marthe und Lukas können nicht fliehen: Sie müssen Christians Vermächtnis erfüllen und sich um die mittlerweile fast erwachsenen Kinder kümmern. Die sechzehnjährige Clara soll heiraten, obwohl sie heimlich in den jüngeren Sohn des Markgrafen verliebt ist, und Thomas träumt davon, sich Kaiser Barbarossas Kreuzzug ins Heilige Land anzuschließen....

Fazit: * * * * *
(Viertes Weltreise-Challengebuch)

Der vierte Band der "Hebammen-Serie" knüpft genau dort an, wo der dritte Band aufgehört hat und bringt uns wieder in die Wirren des 12. Jahrhunderts.
Neben der Geschichte der Hebamme und Heilerin Marthe und Ihrer Familie läßt uns die Autorin an den Kämpfen der einzelnen deutschen Grafschaften und am Kreuzzug ins Heilige Land teilnehmen.
Schon die ersten drei Bände habe ich kaum aus der Hand legen können und bei diesem vierten Buch erging es mir nicht anders. Sabine Ebert hat wieder toll recherchiert und am Schluss des Buches sämtliche Fakten dieser Zeit in Meißen und Freiburg, sowie auf dem Weg nach Jerusalem aufgelistet.
Die Geschichte der Hebamme Marthe liest sich ganz einfach super, egal wie viel historischer Hintergrund dabei ist...es wird nie langweilig. All die Charaktere im Buch sind hervorragend beschrieben, so dass man mit jedem Einzelnen richtig mitlebt. Ich freue mich schon auf den fünften und letzten Band.


 

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