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Hannes - Rita Falk


    • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
    • Verlag: Dtv Verlag (1. April 2012)
    • ISBN-10: 3423214635
    • ISBN-13: 978-3-423-28001-3
    • Genre: Gegenwartsliteratur


Amazon Kurzbeschreibung: 
Einfach beste Freunde … Es ist einer dieser ersten warmen Frühlingstage, als Hannes und Uli sich voll Lebenshunger auf ihre Motorräder setzen. Natürlich machen sie auch die erste Tour des Jahres zusammen, so wie alles im Leben. Von Kindesbeinen an. Noch nie konnte irgendetwas sie trennen. Doch was dann passiert, stellt ihr Leben komplett auf den Kopf: ihre Vergangenheit, ihre Pläne, ihre Hoffnungen – und ihre Zukunft. Und alles droht auseinanderzubrechen …Eine ganz besondere Geschichte über das Leben. Über die Kraft der Hoffnung, über Treue und Verrat. Vor allem aber über eine Freundschaft, die durch nichts auf der Welt zerstört werden kann. Tiefgründig und berührend.

Meine Bewertung: * * * * *

Buch zur Weltenbummler Challenge

Meine Meinung:
Rita Falk ist vorallem durch ihre humorvollen Regionalkrimis rund um den Eberhofer Franz bekannt. Dass sie auch anders kann, hat die Autorin erstmals bei ihrem Roman "Hannes" und letztes Jahr mit "Funkenflieger" erfolgreich aufgezeigt. Letzteren Roman habe ich bereits gelesen und war begeistert. So musste ich mir auch "Hannes" aus der Bücherei mitnehmen, denn während mich ihre Regionalkrimis nicht vom Hocker reißen, aber ganz nette Unterhaltung zwischendurch bieten, finde ich ihre Romane einfach großartig!

Uli und Hannes sind beste Freunde seit Kindertagen. Beide sind in derselben Clique, gemeinsam mit Kalle, Rick, Brenninger und Hannes Freundin Nele. Doch eines Tages ändert sich das Leben der Freunde schlagartig. Bei einer gemeinsamen Motorradtour stürzt Hannes schwer und liegt daraufhin im Koma. Uli ist tief bestürzt, doch er gibt die Hoffnung nicht auf und besucht seinen besten Freund jeden Tag. Während die Wochen und Monate verrinnen, geht das Leben für alle weiter. Jeder der Freunde, Hannes Eltern und Nele verarbeiten den Schicksalschlag anders.

Im Roman erfahren wir die Gedanken und Wünsche des 20-jährigen Uli, die er in Briefen an Hannes aufschreibt. Diese möchte er ihm zum Lesen geben, wenn er wieder aufwacht, damit sein bester Freund weiß, was sich alles ereignet hat, während er im Koma lag. Der Rest wird in Tagebuchform erzählt und lässt uns an Ulis Gefühlswelt teilhaben. Dabei werden auch Erlebnisse aus der gemeinsamen Vergangenheit erzählt.

Hannes, sein Sandkastenfreund, mit dem er alles geteilt hat, ist plötzlich nicht mehr für ihn da. Er liegt unbeteiligt im Krankenhausbett, wo ihn Uli jeden Tag vor oder nach seiner Schicht besucht. Er liest ihm die Sportereignisse aus der Zeitung vor, knetet seine Finger und erzählt ihm, was er auf den Herzen hat. Aber vorallem hofft er, dass Hannes aufwacht oder reagiert. Zu diesem Zeitpunkt leistet Uli gerade seinen Zivildienst im im "Vogelnest", einer Einrichtung für psychisch labile Menschen, ab. Dort freundet er sich mit der Heimleiterin Walrika an, die ihm eine große Stütze ist, während seine Eltern den Großteil der Zeit in Spanien am Zweitwohnsitz weilen. Aber auch einige der Heimbewohhner wachsen Uli ans Herz, wie Frau Stemmerle, die ihre tote Nichte sieht und sich Schuld an deren Tod gibt oder Florian, der nach einem Vorfall in seiner Kindheit nicht mehr spricht. Außerdem beginnt er noch eine kleine Affäre mit der älteren, aber aufreizenden Psychologin Iris Redlich. So ist sein Leben ziemlich turbulent und genauso erleben wir auch die Tagebucheinträge oder die Briefe die er an Hannes schreibt. Kleine Wutausbrüche im Krankenhaus, weil Uli bald als Einziger daran glaubt, dass Hannes jemals wieder der Alte wird oder lustige Szenen im Vogelnest, die ihm von seinen Sorgen ablenken, wechseln sich im Roman ab. Auch die Bewältigung dieses Schicksalschlages wird hier in vielen verschiedenen Facetten dargestellt. Uli ist der Einzige, der ihn täglich besucht und die Hoffnung nie aufgibt. So werden die Briefe an seinen besten Freund eine Therapie für ihn, während  jeder der Menschen rund um Hannes auf seine eigene Art und Weise versucht diesen Schicksalschlag zu verarbeiten.

Auch die verschiedenen Charaktere der Personen in Hannes Umfeld sind einfach hervorragend beschrieben. Es gibt kein schwarz-weiß, sondern alle haben sowohl gute als auch schlechte Seiten. Die Gefühlsregungen und Ängste, sowie die Gewissenbisse oder das Gefühl einfach überfordert zu sein, wird hier treffend dargestellt. Man kann sich in (fast) jeden der Menschen hineinfühlen.

Schreibstil:
Obwohl man schon aus der Inhaltsangabe herauslesen kann, dass es sich hier um ein Thema handelt, das nicht gerade leichte Kost ist, lockert Rita Falk in ihrem unverkennbaren Schreibstil diese traurige Geschichte auf ihre gewohnte Weise auf.
Auch wie in den Eberhofer Krimis ist der Roman sehr umgangssprachlich formuliert. Man hat direkt Ulis Gedanken vor sich....da können auch Schimpfwörter vorkommen oder emotioanle Ausbrüche. Trotzdem bleibt das Buch sehr feinfühlig und spricht direkt aus dem Leben.

Fazit:
Rita Falk hat hier eine wunderbare gefühlvolle Geschichte über eine außergewöhnliche Freundschaft geschrieben, die mich einer emotionalen Achterbahnfahrt ausgesetzt hat. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und trotz des traurigen Themas auch viel Humor versprüht. An alle, die es noch nicht gelesen haben, gilt hier meine Leseempfehlung!

Funkenflieger - Rita Falk



    • Broschiert: 320 Seiten
    • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2014)
    • ISBN-10: 342326019X
    • ISBN-13: 978-3423260190
    • Genre: Gegenwartsliteratur, Roman, Jugendroman

 


dtv Kurzbeschreibung: 
Elvira war viel zu jung, um selbst Kinder zu haben - und ihre Söhne Kevin, Robin und Marvin haben es nicht gerade leicht mit ihr. Als eines Tages herauskommt, dass Kevin seine große Liebe Aicha geschwängert hat, noch bevor beide ihren Schulabschluss in der Tasche haben, kommt es beinahe zur Katastrophe. Denn Aichas Eltern setzen alles daran, dass das Kind nicht zur Welt kommt. Was tun? Marvin hat einen irrwitzigen Plan. Und für einige Wochen wird ihrer aller Leben kräftig durcheinandergewirbelt …

Meine Bewertung: * * * * *

Buch zur Weltenbummler Challenge

Meine Meinung:
Viele kennen die Autorin von ihren humorvollen Regionalkrimis wie "Winterkartoffelknödel", "Dampfnudelblues" oder den im April erscheinenden "Zwetschgendatschikomplott". Dass Rita Falk auch anders kann, hat sie schon mit ihrem Roman "Hannes" bewiesen. Ihr neuester Roman "Funkenflieger" geht wieder in eine andere Richtung und ich würde ihn eher in den Bereich Jugendbuch einordnen. Denn unser Hauptprotagonist ist Marvin, ein 15-jähriger Junge. Allerdings hört er kaum auf diesen Namen, denn er wird von allen nur "Locke" genannt....er meint selbst, dass man sich wohl denken kann, warum ;)
Locke hat es nicht wirklich einfach, denn seinen Erzeuger kennt er nicht...obwohl er ja vermutet, dass es der Heizölmann ist, der auch so ein Muttermal beim Auge hat, wie er. Der Vater seiner beiden älteren Brüder Kevin und Robin war ein Farbiger aus Jamaica und die große Liebe seiner damals erst 16-jährigen Mutter Elvira. Kurz nach dem zweiten Kind hat er sie allerdings verlassen und ist zurück in seine karibische Heimat geflogen. Nachdem die alleinerziehende Elvira auch noch ihren Job verliert, gibt sie sich auf. Jeder der Söhne nutzt diese Situation aus und lebt sein eigenes Leben. Nur Kevin, der Ältere, gibt sich noch am meisten Mühe. Während Elvira den ganzen Tag auf der Couch herumliegt, Richtershows im TV guckt, sich von Milchschnitten ernährt und ihren dreibeinigen Kater Buddy streichelt, versucht er zu ihr durchzudringen. Robin dagegen ist kaum zuhause und hat sich die falschen Freunde gesucht, die ihn bedrohen und auch noch sein letztes Geld abnehmen. Locke geht noch zur Schule. Er und sein bester Freund Friedel, der im Nachbarhaus wohnt und dessen Vater die ganze Familie tyrannisiert, haben einen eigenen Zufluchtsort gefunden. Im "Casino", einem stillgelegten Fabriksgelände, haben sie es sich heimisch eingerichtet und hängen die Nachmittage gemeinsam dort herum.
Als Kevin's türkische Freundin Aicha schwanger wird, fangen die Probleme aber erst richtig an. Beide stehen kurz vor der Matura  und Aicha's Eltern sind gegen die Beziehung. Vorallem Aicha's Mutter reagiert sehr hartherzig, fordert eine Abtreibung und will Aicha in die Türkei schicken und dort verheiraten. Aicha haut ab und Locke findet für Aicha DIE Lösung. Er quartiert sie kurzerhand im Casino ein. Dort kümmert sich auch Kevin liebevoll um seine Freundin.
Doch bald schon folgt das nächste Problem, denn Robin wird krankenhausreif geprügelt und kämpft um sein Leben. Da wacht Elvira endlich auf und verbringt ihre Tage statt auf der Couch bei Robin im Krankenhaus. Dort lernt sie die resolute Krankenschwester Annemarie kennen. Die beiden Frauen werden Freundinnen und Annemarie nimmt sich Elvira und ihrer Familie an. Langsam aber sicher bringt sie Bewegung in die vorher kaum vorhandene Familiengemeinschaft. Die Jungs sind anfangs wenig begeistert, doch schon bald werden neue Freunde gefunden und auch Aicha erfährt immer mehr Hilfe von Menschen aus ihrer Umgebung. Aus einem Nebeneinander wird ein gemeinschaftliches Miteinander.

Im Laufe der Geschichte macht auch Elvira eine erfeuliche Entwicklung durch, die nicht überzogen oder unrealistisch wirkt. Überhaupt ist der Roman sehr realitätsbezogen. Er vermittelt jede Menge Themen, wie häusliche Gewalt, Depressionen, Gewalt und Mobbing, Beziehungen zwischen verschiedenen Kulturen und natürlich die viel zu frühe Schwangerschaft. Und trotzdem ist dieses Buch nicht negativ und zieht einem nicht runter. Die lockere Erzählweise in der Ich-Perspektive des 15-jährigen Locke ist sehr humorvoll. Als Leser hat man Einblick in die Welt des Erwachsen werdens und auch der ersten Liebe. Locke ist ein wirklich sympathischer Charakter mit einem großen Herz für Menschen, die ihm wichtig sind.

Cover:
Das Cover passt hervorragend, denn es zeigt eine wichtige Szene aus dem Buch. Mehr will ich hier dazu nicht verraten.

Schreibstil:
Humor zeigt die Autorin auch in ihren Regionalkrimis. Auch hier kommt er nicht zu kurz und lockert die eher negativen Themen wunderbar auf. Die Geschichte ist sehr einfühlsam und authentisch geschrieben. Sie ist direkt aus dem Leben gegriffen. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben und machen alle im Laufe der 320 Seiten eine größere oder kleinere Wandlung durch.

Fazit:
Eine berührende Familiengeschichte, direkt aus dem Leben gegriffen. Authentisch, humorvoll und teilweise dramatisch - ein Roman, der die Problematik der heutigen Gesellschaft aufzeigt und Hoffnung gibt. Eine Lesempfehlung!


Dampfnudelblues - Rita Falk


Weltbild Kurzbeschreibung:
Dem Eberhofer Franz von der PI Landshut schwant Übles als er eines Tages zum Haus des vermissten Realschulrektors geschickt wird. "Stirb, du Sau!" hat jemand mit roter Farbe an Rektor Höpfls Eigenheim geschmiert. In Niederkaltenkirchen geht wieder einmal das Böse um: Nach "Winterkartoffelknödel" ist dies der zweite Fall für den neuen Kulthelden Eberhofer Franz.


Bewertung: * * * undeinhalb


Meine Meinung:
So, nachdem ich jetzt den ersten Alpenkrimi von Rita Falk gelesen habe, kam gleich der Zweite dran...
Die Autorin ist sich dem etwas derben und einfachen Sprachstil treu geblieben und so war ich auch gleich wieder drinnen in der Alltagsgeschichte in Niederkaltenbach, dem Franz und seiner Familie.

Diesmal geht es dem Franz nicht so gut, denn er hat gleich zu Beginn einen Mordfall aufzuklären, denn an der Hausmauer des Rektors steht groß "Stirb du Sau" geschrieben und ein paar Tage später ist er tot. 
Da der Tote äußerst unbeliebt war, keine Freunde hatte und nur eine Schwester, mit der zerstritten war, wird die Suche nach dem Täter äußerst schwierig.
Dann hat der Franz auch noch Liebeskummer und muss Babysitter für seine neugeborene Nichte spielen...


Im Vergleich zum ersten Buch hat man hier den Mordfall gleich am Beginn des Buches, sonst ist der Krimi ähnlich aufgebaut wie "Winterkartoffelknödel" und man trifft all die Bekannten aus dem ersten Buch wieder: der haschichrauchende Papa, der Schleimer Leopold, die Oma, die den Franz diesmal auf Essensenzug stellt, den Simmerl und den Plötzinger. Mittlerweile sind es für mich  liebe Bekannte geworden...


Zum Schluss gibt es wieder ein Glossar mit "Übersetzung" und Rezepte der Oma.


Fazit: leichte und amüsante Unterhaltung, wo der Kriminalfall eher eine Nebenrolle spielt. Wer das erste Buch mochte, wird auch das hier mögen. Wer spannende Krimis mag, sollte die Hände eher davon lassen



Winterkartoffelknödel - Rita Falk



Amazon Kurzbeschreibung:
Der erste Fall für Franz Eberhofer ist ein ganz bizarrer. Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers. Die sterben ja an den komischsten Dingen. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem noch bevorsteht ... Normalerweise schiebt Dorfpolizist Franz Eberhofer in Niederkaltenkirchen eine ruhige Kugel. Aber jetzt: Vierfachmord! Stress pur! Zum Glück kocht die Oma den hammermäßigsten Schweinebraten, wo gibt. Und das beste Bier gibt‘s eh beim Wolfi.

Bewertung: * * * undeinhalb

Meine Meinung:
Tja, nun habe ich die letzte Seite zugeschlagen und sitze hier und weiß eigentlich nicht was ich schreiben soll....
"Winterkartoffelknödel" wurde ja regelrecht in den Himmel gelobt und mir auch von einer Thalia Mitarbeiterin empfohlen. Da ich ja Alpenkrimis gerne lese und mir "Hüttengaudi" von Nicola Förg wirklich gut gefallen hat, habe ich mir weiterhin Alpenkrimis aus der Bücherei mitgenommen (Dampfnudelblues wartet als Nächstes auf mich). Beide Alpenkrimis sind aber wirklich ganz anders.....

Zuerst einmal der Schreibstil von Rita Falk. Ich brauchte nach den ersten Seiten mal etwas Zeit da hineinzukommen. Die Sätze der Autorin sind sehr kurz und sind in der Ich-Form. Irritiert hat mich anfangs auch, dass die Autorin weiblich ist, der Protagonist aber männlich. Das hatten wir ja schon bei David Safier und da musste ich mich immer wundern, wie viel dieser Mann über unser Seelenleben wusste ;)
Rita Falk scheint sich dagegen mit den "Urtrieben der Männer" auszukennen: Wirtshaus, Sex und Essen.

Die Geschichte spielt im bayrischen Ort Niederkaltenbach, der wohl für viele kleine Dörfer (nicht nur in Bayern ;) steht, wo jeder jeden kennt. (Ich lebe selbst in so einem Dorf und hatte wirklich etliche Wiedererkennungsmomente).
Franz, unser Dorfpolizist, wird aus München strafversetzt und darf in seinem  Heimatort ermitteln, wo sich "Fuchs und Henne Gute Nacht sagen".  Doch wie wir uns denken können, passiert auch in kleinen Dörfern mal was ganz Unvorhergesehenes.
Nachdem ich in den Schreibstil reingekommen bin und wirklich des öfteren laut lachen musste, unterhielt ich mich zwar gut, fragte mich aber nach 100 Seiten, wo denn nun der Mord sei? Doch dann ging es los, auch wenn unser Dorfpolizist Franz etwas länger als der Leser braucht um rauszufinden, wer da wohl ein böses Spiel mit Ihm treibt! Dies ist wirklich köstlich beschrieben und vorallem hat mir die Oma vom Franz sehr gut gefallen.. Ein Charakter, der einem sofort ans Herz wächst. Ebenso erlebt man die Schadenfreude vom Franz mit, wenn sein schleimiger Bruder mal wieder ins Fettnäpfchen tritt.


Mit der Sprache/Dialekt hatte ich als Österreicherin keine Probleme...die Ausdrücke sind mir alle geläufig oder werden auch hier benutzt. Wer sich mit dem Bayrischen schwer tut...die Autorin hat am Ende des Buches ein Glossar mit "Übersetzung" und auch etwas Kulinarisches zu bieten: Omas Rezepte, typische Bayrische (und österreichische wie Apfelstrudel) eben.

Nun wartet "Dampfnudelblues auf mich ;)

Fazit: Wer Alpenkrimis mag und nicht zu viel an Krimi erwartet, aber unterhalten werden möchte, für den ist das Buch richtig. Wer den Dialekt nicht mag, alles bayrische oder österreichische *böse guck* ;) nicht mag....oder mehr Spannung bzw. richtige Ermittlungsarbeit erwartet, der sollte eher nicht zu diesem Buch greifen.
 

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