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Emmas Herzdilemma - Stefanie Gerstberger

    Die Bildrechte liegen beim Verlag

     

    • Broschiert: 336 Seiten
    • Verlag: ‎ FISCHER Sauerländer; 1. Edition (24. April 2024)
    • ISBN-10 ‏ : ‎ 3737343624
    • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3737343626
    • Lesealter‏ : ‎ Ab 12 Jahren
    • Genre: Jugendbuch, Jugendroman


KJB Kurzbeschreibung:
Emma ist fast 16 und chattet am liebsten stundenlang mit ihren Freundinnen – wehe, es stört sie jemand dabei! Für so etwas Banales wie Mithilfe im Haushalt ist da keine Zeit. Doch als Emma richtig Mist baut, platzt ihren Eltern der Kragen. Sie canceln ihre Ferienreise und verdonnern sie zu sechs Strafwochen in Rom, wo Emma in der Pension ihrer Tante arbeiten soll: putzen, Frühstück machen, Sklave für alles sein. Emma sträubt sich mit Haut und Haaren …
… und dann verpasst sie den Flug! Sie kann in Köln bleiben und mit dem coolen Skater Oscar abhängen. Emma ist überglücklich. Wenn sie mit Oscar in der Eisdiele sitzt, schmilzt nicht nur das Eis in der Waffel, sondern auch ihr Herz …
… denn Rom ist laut, dreckig und einfach nur furchtbar. Doch dann läuft ihr immer wieder derselbe hübsche Junge über den Weg: Leo. Leo zeigt ihr ein ganz anderes Rom ― ein Rom mit verwunschenen Gärten, romantischen Plätzen und der besten Eisdiele der Welt. Und plötzlich will Emma gar nicht mehr zurück …

Meine Bewertung: * * * * undeinhalb

Buch zur Weltenbummler Challenge

Meine Meinung:
Von Stefanie Gerstenberge habe ich schon einige Jugendromane gelesen - viele davon hat sie gemeinsam mit ihrer Tochter Martha Martin geschrieben. "Emmas Herzdilemma" kommt aus der alleinigen Feder der Autorin.

Besonders spannend am Roman fand ich die beiden Verläufe, die die Geschichte einnimmt. Der gemeinsame Ausgangspunkt zweigt nämlich ab einer bestimmten Stelle in verschiedene Richtungen ab und wir erhalten zwei parallel laufende Handlungsalternativen. Beide Handlungsstränge sind toll gekenntzeichnet. Es gibt verschiedene Schriftarten und zu Beginn wissen wir durch eine Grafik des Collosseums oder des Kölner Doms, wo wir uns gerade befinden.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Emma erzählt. Sie ist ein typischer Teenager, die sich vor ihren Pflichten drückt und selten Verantwortung überbnimmt. Das wird ihr jedoch zum Verhängnis, als sie mit Ringo, dem betagten Hund ihres Großvaters in den Park geht, um ihren heimlichen Schwarm Oscar zu sehen. Statt auf Ringo aufzupassen, sind ihre Augen nur bei Oscar. Ringo nutzt die Gelegenheit und haut ab - und wird von einem Auto angefahren. Daraufhin muss Emma die Tierarztkosten selbst zahlen und der gemeinsame Urlaub mit den Eltern in Frankreich wird gestrichen. Stattdessen soll sie in der kleine Pension ihrer Tante Dette in Rom sechs Wochen Mädchen für alles spielen und das Geld für den Tierrarzt verdienen. Emma hat null Bock darauf, vorallem wo Oscar den Sommer über in Köln bleibt.

Und hier teilt sich nun die Geschichte:
- Bei der Rom-Variante fliegt Emma in die italienische Hauptstadt, wird endlich selbstständiger und lernt Verantwortung zu übernehmen. Dabei läuft ihr immer wieder ein süßer Junge mit dunklen Locken über den Weg. Sie lernt italienisch und verliebt sich nicht nur in das quirlige Rom.
- Bei der Köln-Variante bleibt Emma in Köln. Etwas wiederwillig hilft sie ihren Opa in seiner Wohnung. Dabei lernen sich die Beiden richtig gut kennen und lernt einiges über Poesie. Emma macht sich Gedanken über einige Dinge, die zum Erwachsen werden dazugehören, macht ihren Roller-Führerschein und wird ebenfalls sehr viel selbständiger. Nur Oscar schwirrt ihr noch immer im Kopf herum....

Es macht Spaß die Geschichte aus zwei verschiedenen Perspektiven zu lesen und zu sehen, wie Emma sich in Köln und in Rom verhält.
Die Unterschiede zwischen den beiden Städten nutzt die Autorin geschickt, um die Entwicklung von Emma in verschiedenen Situationen zu beleuchten.

Stefanie Gerstenberger hat die oftmals impulsive Art von Emma sehr gut getroffen. Auch diese "Ich-Bezogenheit", die Teenager in diesem Alter an sich haben, spiegelt sich perfekt wieder. Emmas Seelenleben wird ebenfalls gut beschrieben. Sie macht eine glaubhafte Entwicklung durch, während sie sich mit den Entscheidungen und Konsequenzen ihres Handelns auseinandersetzt.

Das Buch fällt mit dem quitschgelben Cover sofort ins Auge und versprüht Fröhlichkeit. Der frech fröhliche Schreibstil passt perfekt zur jugendlichen Zielgruppe und macht auch Erwachsenen Spaß. Obwohl einige ernste Themen aufgegriffen werden, sprüht die Geschichte oftmals voller Humor. Während es in Köln meistens regnet und die Stimmung in diesen Leseabschnitten düsterer ist, wirkt der Abschnitt in Rom fröhlicher. Die Beschreibungen der italienischen Hauptstadt sind sehr bildhaft und den typischen Lebensstil der Einheimischen spürt man durch die Zeilen. Dramatische Ereignisse findet man aber in beiden Handlungssträngen.

Neben der jugendlichen Leichtigkeit werden aber auch Themen wie Scheidung, s*xuelle Übergriffigkeit, Diebstahl, Lügen, Untreue und Tod behandelt. Gerstenberger verwebt diese doch schweren Themen gut in die Geschichte rund ums Erwachsen werden. Sie geben dem Roman auch Tiefgang neben der jugendlichen Leichtigkeit.
Stefanie Gerstenberger hat es perfekt geschafft, die beiden Handlungsstränge am Ende so zusammenzuführen, dass sie ein logisches und passendes Bild ergeben und dem Leser trotzdem noch Spielraum für seine eigenen Gedanken lässt.

Fazit:
Ein erfrischender Jugendroman mit zwei möglichen Varianten, der unterhält. Perfekt für Mädchen ab 13 Jahren und junggebliebene Erwachsene, die nach einem tollen Sommerroman suchen.

Vielen Dank an Lovelybooks und den Fischer KJB Verlag für das Rezensionsexemplar!

Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann - Kerstin Gier

    Die Bildrechte liegen beim Verlag

     


    • Gebundene Ausgabe; 480 Seiten
    • Verlag: ‎ FISCHER; 5. Edition (29. September 2021)
    • ISBN-10 ‏ : ‎ 3949465006
    • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3949465000
    • Genre: Jugendbuch 
    • Reihe: ja - Band 1


Fischer Kurzbeschreibung:
Quinn ist cool, smart und beliebt. Matilda entstammt der verhassten Nachbarsfamilie, hat eine Vorliebe für Fantasyromane und ist definitiv nicht sein Typ. Doch als Quinn eines Nachts von gruseligen Wesen verfolgt und schwer verletzt wird, sieht er Dinge, die nicht von dieser Welt sein können. Nur – wem kann man sich anvertrauen, wenn Statuen plötzlich in schlechten Reimen sprechen und Skelettschädel einem vertraulich zugrinsen? Am besten dem Mädchen von gegenüber, das einem total egal ist. Dass er und Matilda in ein magisches Abenteuer voller Gefahren katapultiert werden, war von Quinn so allerdings nicht geplant. Und noch viel weniger, sich unsterblich zu verlieben …

Meine Bewertung: * * * undeinhalb

Buch zur Weltenbummler Challenge

Meine Meinung:
Endlich hat Kerstin Gier wieder einen Roman veröffentlicht und sogar ich, die nicht so oft Jugendbücher und noch weniger Fantasy liest, war sehr gespannt darauf. Gut, dass meine Bücherei das Buch da hatte und so kam es bei mir nach Weihnachten mit nach Hause.

Der erste Band der neuen Trilogie startet spannend. Quinn ist auf der Geburtstagfeier seines besten Freundes Lasse eingeladen, als ihn ein fremdes Mädchen mit blauen Haaren anspricht. Durch sie zieht er die Aufmerksamkeit gruseliger Wesen auf sich und es beginnt eine wilde Verfolgungsjagd durch die umliegenden Straßen. Quinn wird dabei schwer verletzt und liegt einige Zeit im Krankenhaus. Als er entlassen wird, sitzt er im Rollstuhl und sieht plötzlich surreale Dinge, wie sprechende Statuen oder grinsende Skelettschädel.
Quinn ist ein allseits beliebter und cooler Typ, der plötzlich durch seinem Unfall und sein komisches Verhalten zum Außenseiter wird. Er weiß nicht mit wem er über seine fantastischen Wahrnehmungen und bösen Träume sprechen soll. Da kommt Matilda ins Spiel. Sie ist das Nachbarmädchen aus der unsympathischen Nachbarsfamilie, die er ständig mit ihrer Cousine verwechselt und der er schon einige Streiche gespielt hat. Matilda schwärmt schon lange für Quinn, doch sie ist so gar nicht sein Typ.
Sie bietet sich an, seinen Rollstuhl zu schieben und ihn bei seiner Suche nach den gruseligen Wesen zu unterstützen. Mit der Zeit vertraut er sich ihr an, denn Matilda bringt einiges an "Fantasywissen" aus ihren Büchern mit. In einer mystischen Welt voller schicksalhafter Prophezeiungen und Rätsel steht sie ihm bei...

Die Edelsteinreihe habe ich wirklich gefeiert, die Silber Trilogie war mir etwas zu kindlich. Mit dieser Reihe trifft Kerstin Gier wiederum die eher jüngere Zielgruppe, ähnlich wie bei "Silber".
Der Auftaktband der "Vergissmeinnicht" Trilogie beginnt richtig spannend, flacht aber sehr schnell ab. Es gibt eine ziemlich lange Einführung, viele Details und Hintergrundinformationen. Erst zum Ende hin wird es wieder richtig fesselnd und gemeinsam lösen Quinn und Matilda endlich einige Rätsel...natürlich nicht alle, denn wir haben die magische Welt ja erst betreten und haben noch weitere Bände vor uns. Das Ende macht auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung.

Quinn ist zu Beginn ein nicht unbedingt sympathischer Charakter. Er verhielt sich Matilda oft nicht sehr loyal gegenüber, hat sie fast gemobbt und sehr oberflälich über Matildas Familie gedacht. Er entwickelt sich aber sehr schnell weiter und wird langsam zum Sympathieträger.
Matilda ist ein introvertiertes Mädchen, das gerne liest und sich auf ein magisches Abenteuer mit Quinn einlässt. Natürlich spielt hier auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden eine Rolle, die manchmal fast ein bisschen kitschig daherkommt. Aber ich gehöre auch nicht der Zielgruppe an ;)

Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Quinn und Matilda erzählt. Der Ton ist sehr jugendlich und einfach. Kerstin Giers Humor dringt immer wieder durch und hat mich oft zum Schmunzeln gebracht. Wer die Edelstein-Trilogie kennt (wer kennt sie wohl nicht?) trifft auch auf eine ähnliche mystische Figur, die ich damals in dieser Reihe sehr liebgwonnen habe. Lasst euch überraschen!

Noch ein Wort zum traumhaften Cover! Der Fischer Verlag hat hier wieder Großartiges geleistet. Es ist nicht nur außen ein absoluter Hingucker, sondern auch auf den Innenseiten. Dazu kommt der tolle farbige Buchschnitt.... absolut gelungen!

Fazit:
Ein neues magisches Abenteuer für Kerstin Gier Fans, das hier vorallem die jüngeren Leser wieder begeistern wird. Ich habe das Buch gerne gelesen, aber an die Edelstein Trilogie kann es nicht anschließen, die wohl auch wirklich Jung und Alt lieben.


GEORGE - Alex Gino




    • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
    • Verlag: FISCHER KJB; Auflage: 1 (25. August 2016)
    • ISBN-10: 3737340323
    • ISBN-13: 978-3737340328
    • Genre: Jugenbuch



Fischer Kurzbeschreibung:
George ist zehn Jahre alt, geht in die vierte Klasse, liebt die Farbe Rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften, die sie vor ihrer Mutter und ihrem großen Bruder versteckt. Jeder denkt, dass George ein Junge ist. Fast verzweifelt sie daran. Denn sie ist ein Mädchen! Bisher hat sie sich noch nicht getraut, mit jemandem darüber zu sprechen. Noch nicht einmal ihre beste Freundin Kelly weiß davon. Aber dann wird in der Schule ein Theaterstück aufgeführt. Und George will die weibliche Hauptrolle spielen, um allen zu zeigen, wer sie ist. Als George und Kelly zusammen für die Aufführung proben, erzählt George Kelly ihr größtes Geheimnis. Kelly macht George Mut, zu sich selbst zu stehen.

Meine Bewertung: * * *

Buch zur Weltenbummler Challenge

Meine Meinung:
Das Thema Transgender wird nicht sehr oft in Büchern angesprochen, vorallem nicht in Kinder- oder Jugendbüchern. Doch gerade in diesem Alter finde ich Romane zu Themen, die sich nicht mit der "Normalität" eines Menschen beschäftigen, sehr wichtig. Denn was ist "normal"?

Alex Gino hat in "George" dieses Thema aufgegriffen und für seine Figur ausschließlich weibliche Pronomen verwendet, denn George selbst spricht von sich als Mädchen, als welches er sich fühlt. Er nennt sich selbst Melissa und das verwirrt ganz zu Beginn etwas. Doch sehr schnell wird ersichtlich, dass es sich um einen Jungen von zehn Jahren handelt, der sich im falschen Körper fühlt. George liebt nun mal Mädchenkram und hortet heimlich im Kleiderschrank Mädchenzeitschriften. Ihr größter Wunsch ist jedoch bei der Schulaufführung die Hauptrolle der Spinne Charlotte zu spielen, für die jedoch nur Mädchen vorsprechen dürfen. George vertraut sich ihrer Freundin Kelley an, die ihr Mut zuspricht und sie unterstützt.

Alex Gino versucht das Thema unvoreingenommen anzugehen und  Georges Wunsch ein Mädchen zu sein als völlig normal hinzustellen. Das ist völlig okay und man spürt auch, dass George ganz einfach ein Mädchen sein möchte. Was mir allerdings fehlte, waren die Reaktionen der Umgebung, die entweder gar nicht darauf reagierten oder es ebenfalls als "normal" ansahen. So ist es im richtigen Leben nicht und auch das sollte die Autorin meiner Meinung nach aufzeigen. Ich bin mir sicher, dass ihr Outing nicht so ganz reibungslos vonstatten ging, wie es hier beschrieben wird. Natürlich will man auch kein zehnjähriges Kind zu sehr verunsichern und Alex Gino möchte hier ja Hilfestellung geben, trotzdem sollte man auch die beginnenden Probleme ansprechenn vor denen George unweigerlich stehen wird oder wenn man von Lösungen spricht, diese auch erklären.
So wirklich angekommen ist bei mir die Gefühlswelt von George nicht. Einzig bei der Schulaufführung spürt man das Herzblut und den Wunsch unbedingt die weibliche Hauptrolle spielen zu wollen. Ständig werden die typischen Mädchenklischees hervorgehoben, wie die Farbe rosa oder Prinzessinen. Weder meine Tochter noch ich selbst, mochten rosa, Puppen oder Prinzessinnen. Während man versucht auf der einen Seite das Schema "Was ist normal?" zu druchbrechen, werden auf der anderen Seite diese typischen Klischees hervorgekramt! Das Widerspricht sich meiner Meinung nach komplett!

Ich bin auch etwas im Zwiespalt, ab welchen Alter man dieses Buch lesen sollte. Es vermittelt zwar, dass es eben sein kann, dass man im falschen Körper steckt und dies nicht so schlimm ist. Die Autorin spricht auch die Möglichkeit einer Geschlechtsumwandlungen an und dass es diese Möglichkeit gibt, aber genauer darauf eingegangen wird nicht. Sicherlich ist es ein Kinder- oder Jugendbuch, aber wenn man diese Worte schon erwähnt, dann würde ich mir auch eine Erklärung dazu wünschen. Die Zielgruppe, die die Autorin ansprechen will, hat sicherlich keinerlei Hintergrundwissen zur Geschlechtsumwandlung und weiß nicht, was hinter einer Hormontherapien steckt. Das Problem wird meiner Meinung nach nur angerissen, aber Lösungen oder Hilfestellungen werden nicht geboten. Das Ende des Buches fand ich ebenfalls etwas abrupt und irgendwie fühlte ich mich plötzlich wie im Regen stehen gelassen....

Die Botschaft, dass man zu sich selbst stehen soll, kommt an. Doch die Gefühle, die Emotionen und die Zweifel der Betroffenen fehlten mir. Vieles fand ich zu oberflächlich. Es gelang mir nicht in die Geschichte einzutauchen.

Schreibstil:
Man merkt, dass die Autorin nicht wirklich das Handwerk "gelernt" hat und es an der Art der Umsetzung hapert. Auf der anderen Seite ist es sicherlich auch besser, einen eher einfachen Schreibstil für ein Kinderbuch und Jugendbuch zu verwenden.
Viele Bücher, in denen von Problemen oder speziellen Themen gesprochen wird, werden sehr oft von der betreffenden Person und einem Autor gemeinsam geschrieben. Vielleicht hätte dies geholfen, auch wenn der Roman mit den Lambda Literary Award und dem Stonewall Book Award ausgezeichnet wurde.

Fazit:
Ein Thema, das sicherlich angesprochen gehört und das in der Literatur bis jetzt kaum Beachtung gefunden hat. So finde ich es wirklich gut, dass Alex Gino sich dem Thema Transgender gewidmet hat. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob es schon für Zehnjährige geeignet ist. Auch wenn die Botschaft ankommt, fand ich die Umsetzung nicht immer gelungen. Mir fehlten die Emotionen und der Tiefgang.


 

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