Amazon Kurzbeschreibung:
Berlin 1887. Lore und ihr Mann Fridolin von Trettin genießen das Eheglück mit ihren beiden Kindern und scheinen endlich Ruhe und Frieden in ihrem Leben gefunden zu haben. Zudem soll sich für Lore ein langgehegter Traum erfüllen: Fridolin hat die Möglichkeit, in der Heimat ihrer jungen Freundin Nathalia ein Gut zu übernehmen. Doch in Ostpreußen werden üble Pläne geschmiedet, die das Glück des Paares zerstören sollen. Lore und Nathalia geraten in höchste Gefahr …
Meine Bewertung: * * * undeinhalb
Meine Meinung:
"Juliregen" ist der dritte Band der Trilogie rund um Lore, Nathalie und Fridolin und findet in diesem Buch auch ihren Abschluss. Wer die ersten beiden Bände nicht gelesen hat, sollte zuerst mit "Dezembersturm" beginnen.
Allerdings finde ich den ersten Band als am Schwächsten und den Zweiten als Besten...der dritte Band liegt irgendwo in der Mitte.
Das Autorenehepaar, das unter dem Pseudonym Iny Lorentz ihre historischen Geschichten schreibt, versteht es immer wieder auf die Bestsellerlisten zu gelangen, wobei mir einige Bücher wirklich sehr gut gefallen, einige weniger und einige finde ich so gar nicht historisch, sondern eher seicht. Trotzdem lese ich immer wieder ihre neuen Bücher...hm...warum eigentlich?
In "Juliregen" sind Lore und Fridolin verheiratet und Nathalie ist nun bald erwachsen und im heiratsfähigem Alter...was auch schon aussagt, dass wir damit konfrontiert werden einen Mann für Nathalie zu finden....
Während Malwine von Trettin und Ihr Sohn Ottwald nach einem Brand auf Ihren Gut mittellos sind und noch immer Rachepläne an Lore und Fridolin verfolgen, hat Fridolin aus einer Notlage der Bank heraus, das Gut Klingenfeld gekauft und möchte dort eine Fabrik darauf errichten. Auf dem neuen Landgut versuchen sich Lore und Nathalie einzurichten, haben aber nicht mit den fiesen Racheplänen von Ottwald von Trettin gerechnet....
Meine Bewertung: * * * undeinhalb
Buch zur "Deutschsprachigen Autoren-Challenge
Meine Meinung:
"Juliregen" ist der dritte Band der Trilogie rund um Lore, Nathalie und Fridolin und findet in diesem Buch auch ihren Abschluss. Wer die ersten beiden Bände nicht gelesen hat, sollte zuerst mit "Dezembersturm" beginnen.
Allerdings finde ich den ersten Band als am Schwächsten und den Zweiten als Besten...der dritte Band liegt irgendwo in der Mitte.
Das Autorenehepaar, das unter dem Pseudonym Iny Lorentz ihre historischen Geschichten schreibt, versteht es immer wieder auf die Bestsellerlisten zu gelangen, wobei mir einige Bücher wirklich sehr gut gefallen, einige weniger und einige finde ich so gar nicht historisch, sondern eher seicht. Trotzdem lese ich immer wieder ihre neuen Bücher...hm...warum eigentlich?
In "Juliregen" sind Lore und Fridolin verheiratet und Nathalie ist nun bald erwachsen und im heiratsfähigem Alter...was auch schon aussagt, dass wir damit konfrontiert werden einen Mann für Nathalie zu finden....
Während Malwine von Trettin und Ihr Sohn Ottwald nach einem Brand auf Ihren Gut mittellos sind und noch immer Rachepläne an Lore und Fridolin verfolgen, hat Fridolin aus einer Notlage der Bank heraus, das Gut Klingenfeld gekauft und möchte dort eine Fabrik darauf errichten. Auf dem neuen Landgut versuchen sich Lore und Nathalie einzurichten, haben aber nicht mit den fiesen Racheplänen von Ottwald von Trettin gerechnet....
"Juliregen" ist ein Buch, das ich wieder eher in der Mitte einreihen würde. Der Inhalt ist teilweise sehr vorhersehbar....natürlich siegen die Guten und die Bösen sterben oder werden bestraft. Gut, dass kommt auch in Thrillern vor oder in anderen Geschichten, trotzdem hatte ich teilweise das Gefühl zu wissen wie es wohl weiter gehen wird.
Sicher ist die Geschichte wieder gut und flüssig geschrieben und man fliegt durch die Seiten, auch wenn es fast 700 Seiten. Das ist auch schon wieder ein weitere Kritikpunkt...das Buch ist zu lang. Ein Viertel weniger hätte auch genügt.
Der historische Hintergrund in diesem Teil ist eher gering. Man erfährt aus dieser Zeit gerade mal ein bisschen etwas über das Berlin Ende des 19. Jahrhunderts und etwas über die Lebensumstände auf ländlichen Gutshöfen.
Fazit: Wer Band 1 und 2 gelesen hat, freut sich sicher auf den dritten Teil und sollte den Abschluss der Trilogie auch nicht versäumen. Sonst finde ich das Buch eher mittelmäßig. Leichte Unterhaltung, schnell und flüssig zu lesen- trotz der fast 700 Seiten, aber etwas zu wenige Historisch für mich.















Danke für den Tipp.
AntwortenLöschenLg Anett