Interview mit Autorin Susanna Ernst + GEWINNSPIEL!!

Liebe Bücherwürmer!

Heute habe ich zur Abwechslung einmal ein Interview für euch! 
Nachdem ich gestern die Rezension zu "So wie die Hoffnung lebt" veröffentlicht habe, freue ich mich ganz besonders, dass ich Susanne Ernst ein paar Fragen stellen durfte. Ich finde Susanne ist eine richtig sympathische Autorin, die ihre Romane mit sehr viel Herzblut schreibt....aber liest selbst.... 

11 Fragen an Autorin Susanna Ernst

Copyright by Octavia Oppermann
Foto und Steckbrief:
Name: Susanna Ernst
Geburtstag/Ort: 05.04.1980
Wohnort: Königswinter, Deutschland
Familienstand: verheiratet
Kinder: zwei (8 und 11 Jahre)
Genre: Liebesromane
Pseudonyme: Habe ich eines für eine bestimmte Story, verrate ich aber nicht. ;-)

Ich mag: Ausschlafen, das Lachen meiner Kinder, Spaghetti
Ich mag nicht: Werbeanrufe, das Klingeln meines Weckers, gekochte Möhren
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Liebe Susanna,
vor zwei Tagen habe ich die letzte Seite deines neuersten Romans „So wie die Hoffnung lebt“ zugeschlagen. Er hat mich sehr beeindruckt.
Und nun zu DER Frage, die dir sicherlich alle zu diesem Buch stellen….wie bist du auf das Thema Mutismus gekommen?

Ich freue mich, dass dir „So wie die Hoffnung lebt“ gefallen hat, es ist ein echtes Herzensbuch für mich.
Zu deiner Frage: Das Verrückte ist, dass es mir gar nicht so vorkommt, als wäre ich bewusst auf das Thema Mutismus gekommen. Es war vielmehr so, dass ich die kleine Katie, die Protagonistin aus „So wie die Hoffnung lebt“, immer als stummes Mädchen vor mir gesehen habe. Ich wusste, was ihr geschehen war und irgendwie erschien es mir … ja, fast schon logisch, dass sie aus dieser schrecklichen Situation heraus verstummt. Erst als ich das so auch schon aufgeschrieben hatte, habe ich mich sehr ausgiebig mit dem Thema Mutismus beschäftigt. Besonders weil ich wissen wollte, ob Schockmomente oder Traumata eine solche Blockade tatsächlich verursachen können und welche Möglichkeit es gibt, den Betroffenen zu helfen.
                                                                                                               
Autoren haben kaum ein Mitspracherecht bei der Covergestaltung. Wie war es bei „So wie die Hoffnung lebt“? Und wie gefällt dir das Cover persönlich?

Bei den Covern werde ich zumindest immer nach meiner Meinung gefragt. Im Fall von „So wie die Hoffnung lebt“ war es so, dass es mir sofort sehr gut gefallen hat und ich keinerlei Einwände hatte. Aber da das Buch dieses Mal ein Klappenbroschur ist, musste bei der Covergestaltung noch viel mehr bedacht werden als die Frontseite, nämlich auch die Innenseiten und -klappen. Hierbei wurde ich nicht nur nach meiner Idee gefragt, sie wurde auch ganz toll und wirklich 1:1 umgesetzt. Dementsprechend bin ich sehr glücklich mit der gesamten Gestaltung des Buches. 

 Mein Entwurf / meine Skizze:

 Endergebnis:



Schreibst du ausschließlich Liebesromane oder hast du auch vor, in einem anderen Genre zu schreiben?

Tiefgründige Liebesgeschichten liegen mir schon sehr, die schreibe und lese ich am liebsten. Aber ich habe auch schon zwei Jugendromane geschrieben, von denen einer fantastisch angehaucht war („Blessed – Für dich will ich leben“). Außerdem habe ich noch eine erotische Story verfasst. Was ich mir hingegen so gar nicht vorstellen kann, sind Krimis, Thriller oder sogar Horrorstorys zu schreiben. Brrr, undenkbar!

Wenn ja, würdest du ein Pseudonym verwenden? Und warum?

Für meine Erotikstory habe ich ein Pseudonym verwendet. Einfach, weil ich denke, die LeserInnen sollten beim Lesen eines bekannten Autorennamens schon in etwa einschätzen können, was sie erwartet. Zwischen romantischem Jugendbuch und Liebesroman für Erwachsene finde ich es hingegen nicht zwingend nötig – und handhabe es dementsprechend auch nicht so –ein Pseudonym zu verwenden. Hier sind die Übergänge meines Erachtens nach oft sehr fließend und viele LeserInnen, die meine Erwachsenenbücher gelesen haben, mochten die Jugendbücher auch sehr gerne.

Welches Genres liest du selbst am liebsten? Welcher Autor inspiriert dich am meisten? Hast du ein Lieblingsbuch? Welches liegt gerade auf deinem Nachtkästchen?

Auf meinem Nachtkästchen liegt noch „Mein bester letzter Sommer“ von meiner lieben Kollegin Anne Freytag. Das Buch habe ich zwar schon vor einer Woche ausgelesen, aber es hat mich wirklich sehr begeistert und tief berührt. Solche Bücher bleiben dann immer noch eine Weile liegen – ganz in meiner Nähe und ohne dass ich mit etwas neuem beginne –, bis ich das Gefühl habe, die Story loslassen zu können.
Generell lese ich wie gesagt auch berührende Liebesgeschichten sehr gerne oder aber Autobiographien von Menschen, die mich beeindrucken.
Meine Lieblingsautorin ist Pearl S. Buck, weil ich ihre unaufgeregte und doch so herzergreifende und lange nachhallende Art zu schreiben einfach wunderbar finde. Lieblingsbücher habe ich zwei: „Die gute Erde“ von Pearl S. Buck und „Trapez“ von Marion Zimmer Bradley. Beide Bücher habe ich bestimmt schon je zehnmal gelesen.


Hast du in deinen Liebesromanen einen männlichen Standardtyp vor Augen oder gar einen „echten“ Menschen aus Fleisch und Blut, der für dich deinen Traummann darstellt?

Nein, ich habe bei jedem Roman einen ganz bestimmten Mann vor Augen, aber das sind weder reale Menschen (leider!), noch Standardtypen. Jeder von ihnen ist meiner Vorstellung nach sehr eigen, sowohl im Aussehen als auch im Wesen – ganz so, wie es auch bei echten Menschen der Fall ist. Nur, dass meine Roman-Männer eben nicht real sind.
 
Glaubst du an Liebe auf den ersten Blick?

Ja. Ich habe es selbst erlebt, bin nun schon seit zwölf Jahren glücklich mit dem Mann verheiratet und verteidige diesen angeblichen Mythos der entscheidenden ersten Begegnung seitdem vehement.

Du bist einer der großen Stars des Self-Publishings. Wirst du weiterhin zuerst deine Romane als eBook veröffentlichen?

Es wird wohl auch für den Roman, an dem ich gerade arbeite, wieder eine e-Book-Prämiere geben. Aber ich denke, wir sind uns einig, wie wunderschön es ist, ein geliebtes Buch ganz real in den Händen zu halten, die Seiten nach Belieben durchzublättern, dabei die Druckerschwärze zu riechen oder einfach das Cover zu betasten …
All das gibt es bei einem e-Book nicht. Und ja, vielleicht sind das alberne oder für manche sogar überholte Aspekte, aber für mich gehören sie zu dem Erlebnis „Buch“ einfach dazu. Dementsprechend freue ich mich immer ganz besonders auf die Printausgaben meiner Bücher.

Ich habe nun zwei deiner Romane gelesen: „Immer wenn es Sterne regnet“ und „So wie die Hoffnung lebt“. Beide spielen in den USA…warum? Ist es dein Lieblingsland? Wenn nicht, welches Land würdest du gerne bereisen? Wenn ja, was fasziniert dich so an den Vereinigten Staaten?

Warum die USA, das werde ich wirklich oft gefragt. Und ja, ich mag das Land schon sehr. Allerdings habe ich bisher nur die Ostküste bereist – und auch das erst im letzten Jahr, weil mein Mann der Meinung war, dass es nach sechs Büchern, die dort spielen, so langsam an der Zeit für mich wäre, das Land endlich einmal real kennenzulernen. Er sprach vom Karl-May-Effekt, der ansonsten einsetzen würde. ;-)
So großartig diese Reise auch war, ich kann dennoch nicht behaupten, dass die USA mein ausgemachtes Lieblingsland wäre. Alle anderen Länder, die ich bisher bereist habe, haben ebenso ihre Reize, jedes für sich, und ich tue mich schwer damit, eines als mein liebstes zu bezeichnen. Eine besondere Beziehung habe ich aber zu Italien, wo meine Schwester seit 30 Jahren lebt. Dort fühle ich mich jedes Mal pudelwohl, denn das Land und seine Menschen sind mir sehr vertraut.

Hihi, ich höre dich gerade nachhaken: „Und warum dann die USA???“
Nun, ehrlich gesagt hat es sich über meinen Debutroman "Deine Seele in mir" ergeben, dass die Geschichten in den Vereinigten Staaten spielen. Für die damalige Story brauchte ich ein großes Spektrum an Temperaturen und Vegetationen – warum, lässt sich so aus dem Steggreif schlecht erklären, das würde den Rahmen dieses Interviews sprengen. Aber die Protagonisten bringen in der Geschichte eine große räumliche Strecke hinter sich, die mit vielen Witterungs-/und Landschaftsveränderungen einhergeht, bei der es jedoch keinen Sprachwechsel der Bevölkerung geben sollte. Aufgrund dieser Weite, die ich benötigte, landete ich relativ schnell in den USA.
Und da sich die Figuren meiner Bücher immer wieder begegnen, habe ich durch die Verortung in "Deine Seele in mir" auch damals schon festgelegt, dass die nachfolgenden Geschichten in Amerika handeln werden.

Abgesehen davon kann ich mich an Orten, die ich selbst nur sehr vage oder gar nicht kenne, viel "freier" bewegen. Ich habe dann nicht das Gefühl, jeden Grashalm beschreiben zu müssen, um möglichst authentisch zu sein, sondern kann mich voll und ganz in der Geschichte treiben lassen.

Gibt es derzeit neue Projekte? Worauf dürfen sich deine Leser freuen?

Ja, die gibt es. Schon am 07. September erscheint mein neuester All-Age-Roman „Nur einen Traum entfernt“. Hier der Kurztext:

"Was, wenn ein Geheimnis dein ganzes Leben verändert? Wenn Liebe und Schmerz nur einen Traum entfernt liegen …



Lorena und Lennard lieben es, auf der Bühne zu stehen, dabei verschiedene Rollen zu verkörpern und Geschichten zu erzählen. Sie sind noch Teenager, als sie zum ersten Mal ein Liebespaar mimen und es auch hinter der Bühne zu knistern beginnt. Aber Lorena wird schnell bewusst, dass Lennard etwas verbirgt und Teile seiner Vergangenheit unterdrückt. Und dann wird eines Morgens ihr schlimmster Alptraum wahr: Lennard verlässt sie ohne ein Wort der Erklärung und verschwindet ins Ausland.

Doch sechs Jahre später steht er auf einmal völlig unverhofft vor ihr …"

Da ich aus Österreich komme und wir leider selten in den Genuss von Lesungen kommen (Wiener ausgenommen) meine letzte Frage: Hast du vor auch nach Österreich zu kommen und Lesungen zu halten?

Konkret geplant ist das zurzeit leider nicht, aber ich wäre alles andere als abgeneigt. Wenn ihr also eine Buchhandlung kennt und diese sich interessiert zeigt: Ich bin für alles zu haben. :)

Liebe Susanna, vielen herzlichen Dank für dieses tolle Interview! 

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Und nun zum Gewinnspiel:

Der Droemer Knaur Verlag verlost ein Exemplar von Susanna's neuen Roman "So wie die Hoffnung lebt". Dafür müsst ihr mir folgende Frage beantworten:

Habt ihr einen allerbesten (männlichen) Freund, mit dem ihr durch dick und dünn geht? Oder glaubt ihr nicht an Freundschaften zwischen Männer und Frauen?
(falls auch Männer gewinnen wollen, stellt sich die Frage natürlich anders ;).....)

Ihr habt bis zum 17. August, 23.59 Uhr Zeit ein Kommentar abzugeben. Am 18. August wird ausgelost!

Das Kleingedruckte
  •  Das Gewinnspiel ist ausschließlich für meine Follower (bitte sag mir unter welchen Namen du mir folgst und wo)
  • Wenn du noch nicht volljährig bist, brauchst du die Einverständniserklärung deiner Eltern.
  • Dein Wohnsitz bzw. deine Postadresse muss in Österreich, Deutschland oder in der Schweiz sein.
  • Der Gewinn kann nicht in bar abgelöst werden.
  • Ich bin nicht verantwortlich für Bücher, die auf dem Postweg verloren gehen. 
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Der Gewinner/die Gewinnerin, wird zeitnah auf meinem Blog bekannt gegeben und hat dann eine Woche Zeit sich bei mir unter: stamplover@gmx.at
    zu melden. 
  • Ihr seid damit einverstanden, dass ich im Gewinnfall eure Adresse an den Verlag weiterleite. Dieser sendet den Gewinn direkt zu.


18 Kommentare:

  1. Liebe Martina,

    Ein interessantes Interview und dieses Buch interessiert mich jetzt sehr!

    Ich kann mir diese Art von Freundschaft gut vorstellen, mein bester Freund ist allerdings mein Mann. Meine Freunde wohnen weit weg, aber die Freundinnen meines Mannes besuchen wir immer recht regelmäßig! :-)

    Liebe Grüße
    Barbara!
    PS: Bei mir gibt es auch 3 Bücher zu gewinnen, auch für Österreicher! :-))

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    1. Liebe Barbara,
      danke für deinen lieben Kommentar. Ich denke ich habe die Frage falsch gestellt, denn ich wollte eigentlich wissen, ob es platonische Freundschaft zwischen Mann udn Frau gibt ;) Aber schön, dass dein Mann dein bester Freund ist.
      Die Bücher zu deinem Gewinnspielm sind diesmal leide rnichts für mich...
      Du bist im Lostopf und ich wünsche dir viel Glück!
      Martina

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    2. Ich habe die Frage schon so verstanden, auch platonisch ist mein Mann dieser Freund. :-)

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  2. Oh, da versuche ich auch mein Glück, denn es ist mir schon ein paar Mal über den Weg gelaufen und ich bleibe immer wieder hängen. ^^'

    Für mich sind Freundschaften zwischen Mann und Frau vorstellbar. Ich hatte auch mal einen Freund, mit dem ich mich super verstanden habe und wir waren auch immer für einander da. Leider hat sich das Verhältnis durch eine sehr große Entfernung stark abgekühlt - wie das ja oft der Fall ist. =(

    Tolles Interview übrigens! =) Am meisten mochte ich die Frage, in der gefragt wird, warum alle Bücher in den USA spielen. Ich finde es nämlich ein Phänomen, dass sooo viele Bücher dort spielen. ;)

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    1. Hallo liebe Jane!
      Auch du bist im Lostöpfchen und wünsche dir viel Glück! Für mich ist eine platonische Freundschaft zwischen Mann und Frau sehr gut vorstellbar! =)
      LG Martina

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  3. Huhu,
    ja, ich habe einen besten männlichen Freund. Und das schon seit der Schulzeit. Wir gehen zusammen durch dick und dünn und ich vertraue ihm voll und ganz. Also ja, Freundschaften zwischen Mann und Frau sind auf jeden Fall möglich,
    Danke für das schöne Interview!
    Liebe Grüße
    Jasmin

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    1. Hallo!
      Oh, das ist toll! Ich finde Freundschaften zwischen Mann und Frau findet man sehr selten. Ich bin mit meinem Exfreund noch befreundet, was man ja auch nicht so fot findet ;)
      Du bist auch im Lostopf und ich wünsche dir auch viel Glück!
      LG Martina

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  4. Sehr schönes Interview. Find ich immer wahnsinnig spannend.

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    1. Danke! Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsstest du mir noch die Gewinnfrage beantworten...

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  5. Hallo Martina,
    das Interview ist toll und das Buch und die Autorin kante ich bisher noch nicht *schäm*.
    Mein bester Freund ist übrigens gleichzeitig mein Mann und ich finde, bisher läuft diese Konstellation ganz gut ;-).
    Liebe Grüße,
    Tanja

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    1. Hallo Hasi,
      wie schon oben erwähnt, habe ich die Gewinnfrage wohl etwas falsch geschrieben, denn ich meinte eigentlich eine platonische Freundschaft ;)
      Was? Du kanntest das Buch noch gar nicht? Dann schau dir doch die ganzen positiven Meinungen dazu an ;)
      Auch du bist im Lostopf und ich wünsche dir viel Glück!
      LG Martina

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  6. Hallo,
    ich glaube an Freundschaft von Männern und Frauen und habe einen besten männlichen Freund, mit dem ich mich regelmäßig treffe. Ich folge Dir als Nancy Tautenhahn via Bloglovin.
    Liebe Grüße
    Nancy :)

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  7. Tolles Interview, liebe Martina und Susanna.
    Leider besitze ich den Roman schon, deshalb mache ich bei der Verlosung nicht mit.

    Über eine Lesung in Österreich würde ich mich sehr freuen, genauso wie ich auf das neuste Buch "Nur einen Traum entfernt" sehnsüchtig warte.

    Liebe Grüße
    Sabine

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    1. Danke Sabine! Dann hoffen wir beide auf eine Lesung und den neuen Roman =)
      LG Martina

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  8. Liebe Martina, liebe Susanna ;-)
    Da habe ich das Interview schon am Tag des Hinweises gelesen, nur zum Schreiben bin ich bisher nicht gekommen.
    Mir gefällt dieser Einblick wirklich sehr ! Vielen lieben Dank dafür.
    Am Gewinnspiel selbst mag ich nicht teilnehmen, weil ich schon eine der glücklichen Gewinnerinnen der Blogtour bin. Über die Frage habe ich jedoch nachgedacht und obwohl ich selbst keinen besten Freund (von meinem Mann abgesehen) habe, glaube ich daran, dass soetwas möglich ist.
    In der Kindheit und Jugend war ich mit so einigen Jungen befreundet. Irgendwann hat sich das gedreht und dann war da oft so ein leises Knistern...unbewusst, ungewollt und 1Mal bin ich dem nachgegangen und habe dadurch einen guten Freund verloren. Seither bin ich zurückhaltender und seit meinem Mann haben wir halt gemeinsame Freunde...sowohl weibliche wie männliche.
    Liebste Grüße, Hibi

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    1. Gratuliere zum Buch! Da hattest du ja schon bei der Blogtour Glück! Fein =)
      Ja, eine schwierige Frage, gell? Aber ich finde es positiv, dass hier alle mit "JA" geantwortet haben, denn meistens wird bei solchen Fragen eher zu "Nein" tendiert.
      Liebe Grüße
      Martina

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