Mein Lesemonat Februar

Liebe Bücherwürmer!

Der Februar war für mich ein sehr turbulenter Monat. Ich habe meinen runden Geburtstag gefeiert, es gab dazu ein Gewinnspiel auf meinen Blog und ich habe bei zwei Blogger Leserunden mitgemacht.
Außerdem bin ich gestern noch beim Lesewochenende eingestiegen.
Somit habe ich diesen Monat auch sehr viel mit anderen Bloggerinnen über Bücher diskutiert, was wirklich Spaß gemacht hat.

Ich habe auch fleißig gelesen. Der Monat war sehr krimi- und thrillerlastig.
  13 Bücher und 4.643 Seiten habe ich gelesen und rezensiert (gelesen habe ich noch mehr Bücher, aber ich zähle immer nur die Bücher, die ich auch bereits rezensiert habe!)

Hier meine Übersicht:



 Februar:
  1. Sterben ist das Letzte - Franz Zeller  (288 Seiten)    4 1/2 Sterne
  2. Die geheime Liebe der Charlotte Brontë- Jolien Janzing (320 Seiten)   3 Sterne
  3. Jagdrevier - Helene Tursten (256 Seiten)   3 Sterne
  4. Bernsteintränen - Izabelle Jardin (386 Seiten)   4 1/2 Sterne
  5. Killerjagd - Christine Drews (336 Seiten)   4 1/2 Sterne
  6. Immerstill - Roman Klementovic (309 Seiten)     5 Sterne
  7. Die Sturmschwester - Lucinda Riley (576 Seiten)    4 1/2 Sterne
  8. Immer wieder du und ich - Juliet Ashton (400 Seiten)    4 Sterne
  9. Eiskalte Umarmung - Astrid Korten (374 Seiten)   3 Sterne
  10. Immer Montags beste Freunde - Laura Schroff    4 Sterne
  11. Mostviertler - Helmut Scharner    3 1(2 Sterne
  12. Die Liebe meines Vaters - Sabine Eichhorst (368 Seiten)    4 Sterne
  13. Mieses Karma hoch 2 - David Safier (320 Seiten)   2 1/2 Sterne
    Februar Gesamtseitenanzahl: 4.643 Seiten

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Leider gab es im Februar doch einige Enttäuschungen. 1x gab es 2 1/2 Sterne für ein Buch, das mir zwar gefiel, aber wegen NULL neuer Ideen ein Abklatsch von Band 1 war.....schade! 3x vergab ich gerade noch 3 Sterne....und die waren überall wirklich fast geschenkt.
Ich finde überhaupt, dass ich begonnen habe meine gelesenen Bücher viel besser zu bewerten. Wenn ich rückblickend Rezensionen von meinen Lieblingsbüchern ansehe, fällt mir auf, dass damals einige gar keine 5 Sterne bekommen haben wie z. Bsp. "Gute Geister", "Zwei an einem Tag".....und das sind absolute TOP Bücher, die ich geliebt habe.  Das gibt mir zu denken und ich vielleicht sollte ich doch wieder etwas strenger werden oder meine Bewertungen neu überdenken?

Fällt euch auch auf, dass ihr nicht mehr so streng oder strenger geworden seid bei euren Bewertungen?

Aber zurück zu meinem Monats Highlight. Meine Enttäuschung
des Monats lass ich diesmal aus, denn eigentlich kann ich hier gleich alle 4 Bücher aufzählen, die 3 oder 2 1/2 Sterne erhalten haben.

Mein Monats-Highlight:


Es freut mich sehr, dass mein Montas Highlight ein österreichischer Autor ist.
Roman Klamentovic ist mein Tipp für alle Thrillerfreunde unter euch!

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Einen Aufreger gab es im Februar auch.  Ana Maria Michel, Journalistin aus DIE ZEIT, schrieb einen nicht sehr netten Bericht über und Buch Blogger. Wer mehr darüber lesen möchte...hier der link.
Einige Bloggerinnen nahmen ihren Artikel auch zum Anlass darüber zu berichten und ihre Meinung kund zu tun. Habt ihr davon gehört?

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Unten wieder mein Challenge Update. Ab März gibt es nun auch wieder die Blanvalet Challenge, diesmal bei  Anna von The Ann Diaries.

 
Meine Challenge Fortschritte:
Weltenbummler Challenge 2016: 104 Punkte (+57)
Goldmann Challenge: 1/20 (+1)
Knaur Challenge: 4/?  (+2)
Durch die Jahreszeiten Challenge: 1/15
 

Lesewochenende bei Janina und Livia


Schon seit gestern gibt es das Lesewochenende bei Janine von Meine Welt der Bücher und Livia von Samtpfoten mit Krallen.

Gestern konnte ich nicht mitlesen, weil ich in Wien bei der Kreativmesse war und danach gab es leider einen Rettungs- und Notarzteinsatz bei meiner Mutter. Gott sei Dank war sie nur kurz im Krankenhaus und wurde wieder nach Hause geschickt.

Aber heute Sonntag, bin ich auch dabei. Hier der Plan für den Tag:

Sonntag:
10 - 12 Uhr: Start - Bloggerbrunch; ein paar (Frühstücks)fragen
15 Uhr: Update - Frage/Aufgabe bei Livia
18 Uhr: Update - Frage/Aufgabe bei Janine
20 Uhr: Update - Ende vom Lesewochenende; Gewinnspielauslosung; Fazit;

Ich starte heute mit diesem Buch:

Michael Robotham ist einer meiner Thriller Lieblingsautoren und momentan bin auf Seite 90 von 413 und würde das Buch heute gerne auslesen.
Gleichzeitig werde ich aber ziemlich ischer noch ein zweites Buch beginnen, welches ich euch später vorstellen möchte.

 


Und hier nun die Fragen von Livia:

1. Teile Bilder deines Frühstücks/Brunchs und Rezepte, Rezeptideen und deine Frühstücksrituale mit uns.

Nachdem ich schon seit 2 1/2 Stunden auf bin und das Mittagessen vorbereitet habe, um pünktlich starten zu können, trinke ich jetzt nur mehr Kaffee. Morgens gab es allerdings auch nur eine große Schale Kakao. Ich trinke morgens immer Kakao und esse dazu Striezel mit Butter und Honig. Gleich im Büro gibt es dann Kaffee
schwarz.

Wenn ich richtig brunche liebe ich frische Semmerl mit Butter und Marmelade, Schinken und Käse, ein weiches Ei, Müsli, eventuell auch Toast, Orangensaft und viel viel Kaffee. Ich bin ein richtiger Coffeeholic.
 
2. Hast du Bücher zum Thema Frühstück/Brunch oder allgemein Bücher, bei denen das Essen eine grosse Rolle spielt, bei dir im Regal? Stelle sie uns kurz vor.
Nein. Nur normale Kochbücher.
3. Ab wann wird bei dir morgens frühestens gelesen? Schon direkt nach dem Aufstehen im Bett noch, oder eben beim Frühstücken? Oder erst auf dem Weg zur Arbeit?
Gar nicht. Ich fange an Werktagen frühestens 18 Uhr an zu lesen, was aber meisten nicht klappt. Großteils lese ich dann ab 20 Uhr. Während des Auto fahrens kann ich leider nicht lesen ;)

4. Kannst du während dem Essen überhaupt lesen oder bist du da zu sehr abgelenkt? Oder hast du vielleicht sogar Angst, dass dein kostbares Buch beschmutzt werden könnte?
Da ich zum Frühstück nicht lese und in der Firma nur neben der Arbeit essen kann, kann ich auch nicht lesen. 
Wenn ich im Wochenende in meinem Schaukelstuhl sitze, kann es schon vorkommen, dass ich nebenher  etwas knabbere, wie Manner Schnitten oder Rumkugeln...ich bin eindeutig eine Süße ;)
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UPDATE 15 Uhr:


Ich bin auf Seite 233 von 413
Habe somit 143 Seiten gelesen.

FRAGE VON LIVIA

 5. Welche Rituale und Neurosen habt ihr im Zusammenhang mit Büchern und dem Lesen?


Puh...ich bin sehr pingelig auf meine Bücher. Ich verleihe sie ungern, weil ich damit schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Die Einzige, der ich ohne Bedenken ein Buch verleihe, ist meine Schwester Brigitte.
Wenn ich sehe, dass jemand statt eines Lesezeichens das Buch aufgeschlagen hinlegt und den Buchrücken knickt, bekomme ich alle Zustände! Das geht gar nicht! Genauso wie Eselohren oder sonst irgendwelche Sachen, die das Buch beschmutzen oder. Gar nicht mag ich es, wenn auch noch hinein geschrieben wird....brr....

Wie ist das bei euch? Seid ihr auch so pingelig?
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 UPDATE 18 Uhr:

So, ich habe fleißig gelesen und bin nun auf Seite 327 von 413...nicht mal mehr 100 Seiten....yeah! =) 
Nun aber zu Janine's Fragen:
 
6.) Könnt ihr euch noch an eure allererste Rezension erinnern? - Habt ihr vielleicht sogar einen Link dorthin? - Fällt euch auf, dass ihr mit der Zeit besser im Schreiben eurer Rezensionen werdet?
Nein, ich kann mich nicht mehr an meine erste Rezension auf meinem Blog erinnern, aber ich kann ja nachschauen ;)....mal sehen...ach du meine Güte...jetzt wirds peinlich!!! Rezension kann man das nicht wirklich nennen.... August 2010, also bereits 5 1/2 Jahre her und man kennt es.....oh, oh....*link*
Es war Sabine Thieslers Hexenkind. Soweit ich mich erinnern kann, habe ich es in einem Urlaub gelesen...ich denke es war unser erste Mallorca Urlaub? Egal, auf jeden Fall ist das hier keine wirklich Rezi...aber man lernt ja dazu ;)
 
7.) Bei etwa wieviel Prozent der Bücher, die ihr pro Jahr gelesen habt, denkt ihr danach: »Mist. Ich wünschte, ich hätte das nie gelesen!«? - Steigt oder fällt diese Prozentzahl, Jahr für Jahr. Und: Was glaubt ihr, warum?

Puh, nachdem ich jedes Jahr mehr und mehr lese, sind auch sicher mehr Bücher dabei, die nicht so toll waren. Abgebrochen habe ich nie wirklich viele Bücher....die kann man an einer Hand abzählen....aber einige Enttäuschungen waren schon mal dabei, sogar auch von Autoren, die ich sonst gerne lese.
Warum die zahl steigt habe ich eigetnlich oben schon beantwortet ;)

Und wie sieht es bei euch aus? 
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Update 20 Uhr:

Ich habe soeben mein Buch beendet! =)
Danke an Janine und Livia für das tolle Lesewochenende und wenn ich auch nur heute dabei war, es hat jede Menge Spaß gemacht!
DANKE!


Mieses Karma hoch 2 - David Safier




    • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
    • Verlag: Kindler; Auflage: 6 (29. Oktober 2015)
    • ISBN-10: 3463406233
    • ISBN-13: 978-3463406237
    • Genre: Humor, Gegenwartsliteratur
    • Reihe: Teil 2 zu "Mieses Karma"



Kindler Kurzbeschreibung: 
Die Gelegenheitsschauspielerin Daisy Becker trinkt, raucht und bestiehlt auch schon mal ihre WG-Genossen. Mit Mitte zwanzig hat sie noch immer keine Ahnung, was sie mit ihrem Leben eigentlich anfangen will. Noch viel weniger weiß sie, was das Wort „Liebe“ eigentlich bedeutet. Und sie wird es in diesem Leben auch nicht mehr erfahren, gerät sie doch in einen tödlichen Autounfall mit dem arroganten Hollywoodstar Marc Barton. Daisy und Marc werden als Ameisen wiedergeboren und erfahren von Buddha, dass sie in ihrem Leben zu viel mieses Karma angesammelt haben.

Meine Bewertung: * * undeinhalb

Buch zur Weltenbummler Challenge

Meine Meinung:
Nachdem ich "Mieses Karma" von David Safier, wie viele andere Leser, richtig originell und schrill fand, musste ich auch den Folgeband lesen, auch wenn es hier keine eigentliche Reihe ist, sondern jedes Buch für sich steht.
Die humorigen Romane des Autors sind irgendwie gar nicht wirklich mein Genre und trotzdem habe ich mich bei all seinen Büchern mehr oder weniger köstlich unterhalten. Seinen Ausflug in den ernsthaften Jugendroman mit "28 Tage lang" fand ich außerdem sehr gelungen. Hier könnte er gerne noch weitere Romane schreiben....
Doch mit Nachfolgeromane auf einen Bestseller ist es immer so eine Sache und ich bin nach dem Lesen ziemlich zweigeteilt! Deshalb fällt mir meine Rezi auch etwas schwer....

Daisy Becker ist der Inbegriff einer erfolglosen Schauspielerin. Als sie ein tolles Rollenangebot bekommt, bei dem sie Französischkenntnisse mitbringen muss, flunkert sie einfach kurzerhand, um zum Vorsprechen eingeladen zu werden. Doch als sie im Studio ankommt, hat DER Star des Films, Marc Barton, einfach ihren Part rausstreichen lassen. Daisy ist außer sich, lauert Marc auf, tötet irrtümlich seinen Schoßhund und springt anschließend in sein Auto. Es kommt zum Streit und zu einem Unfall. Fazit: Marc und Daisy sind tot und treffen sich als Ameisen auf Daisys Beerdigung wieder. Dort stellen die Beiden fest, dass sich Marcs Frau und Daisys Freund in ihrer Trauer näher kommen, was Marc und Daisy unbedingt verhindern wollen.
Als Ameisen nicht wirklich einfach.....

Unsere beiden Hauptprotagonisten können sich überhaupt nicht ausstehen und beide haben es bitter nötig gutes Karma zu sammeln. Während Marc arrogant ist und sich als Zentrum des Universums sieht, ist Daisy eine Chaotin, die ihr Leben nicht auf die Reihe kriegt und keine tieferen Gefühle kennt. Deshalb denken auch beide nur an sich selbst und wollen die aufkeimende Beziehung von Jenny und Jannis zerstören - nicht gerade der richtige Weg um gutes Karma zu sammeln ;)
Die Geschichte ist eigentlich genauso geschrieben wie Band 1: witzig und voller Pointen und doch erinnert alles an Safiers ersten Erfolg. Marc und Daisy setzen alles daran auf der Reinkarnationsleiter über die Stufen Goldfisch-Storch-Schnecke hochzuklettern und wieder zu Menschen zu werden. Dabei bleibt kein Auge trocken und doch erinnert alles fatal an Safiers damaligen Bestseller. Wer "Mieses Karma" gelesen hat, wird alte Bekannte, wie Buddha und Casanova, treffen und auch den altbewährten Witz mögen. Doch etwas Neues hat sich Herr Safier hier nicht einfallen lassen. Band 2 liest sich fast wie ein Abklatsch von Band 1, nur eben mit anderen Protagonisten und ein paar abweichenden Abenteuern.

Schreibstil:
Der altbekannte Wortwitz ist auch hier wiederzufinden. Pointenreich und süffisant beschreibt David Safier seine Geschichte rund um Daisy und Marc. Wo Safier drauf steht, ist auch Safier drinnen!

Cover:
Das Cover ist wieder gelb und genauso gestaltet, wie alle anderen Bücher des Autors und passt somit perfekt dazu. Auch die Ameisen aus "Mieses Karma" dürfen natürlich nicht fehlen.

Fazit:
Wer sich etwas Neues erwartet, wird enttäuscht werden. Wer jedoch genauso eine Geschichte, wie in "Mieses Karma" erleben möchte, erhält wieder genau das, was er erwartet. Für mich leider zu wenig, da sich der Autor an seinen eigenen Ideen bereichert hat. Gewohnt humorvoll, aber ein Abklatsch von Band 1.
Anmerkung:
Das Buch ist jetzt nicht schlecht...die Bewertung bezieht sich darauf, dass es eben nichts Neues ist und wie ein Abklatsch zu "Mieses Karma" wirkt. Das finde ich schade und unnötig!

Die Liebe meines Vaters - Sabine Eichhorst




    • Taschenbuch: 368 Seiten
    • Verlag: Knaur TB (1. Februar 2016)
    • ISBN-10: 3426516659
    • ISBN-13: 978-3426516652
    • Genre: historischer Roman


Knaur Kurzbeschreibung: 
Als Loris Schorb 1930 in Budapest aus dem Zug steigt, verliert er sein Herz: Erst an die Stadt mit ihren Kuppeln und Brücken, ihrem pulsierenden Leben, den freundlichen Menschen, dem Duft von Mokka und warmem Mohnstrudel. Dann an die eigenwillige und kluge Éva, die zu allem eine Meinung hat, auch zur Politik. Drei Jahre lang reist Loris immer wieder nach Budapest - doch auch Éva liebt ihre Heimatstadt, und über das ferne Deutschland senkt sich bereits der Schatten des Nationalsozialismus. Kann es für sie und Loris eine gemeinsame Zukunft geben?

Meine Bewertung: * * * *

Buch zur Knaur Challenge

Buch zur Weltenbummler Challenge

Darum geht's:
Der schwäbische Student und angehende Lehrer Loris Schorb macht sich 1930 auf, um sich seinen Traum zu erfüllen und Budapest zu erkunden. Die Hauptstadt Ungarns nimmt ihn gefangen, genauso wie seine Einwohner. Loris freundet sich mit dem Journalisten Béla und dessen Freunde an, unternimmt mit ihnen Ausflüge und beginnt die Sprache zu lernen. Und er verliebt sich in Evá, die in einem Hutladen arbeitet und wie er eine begeisterte Musikerin ist. Jeden Sommer reist Loris zurück nach Budapest, doch in Deutschland verbreitet sich der Nationalsozialismus immer mehr und auch in Ungarn halten Unruhen die Menschen in Atem......

Meine Meinung:
Dieser Roman schaffte es sofort auf meine Wunschliste, denn Bücher über die Zeit vor und während der beiden Weltkriege faszinieren mich sehr. Trotzdem hatte ich mir eine etwas andere Geschichte versprochen. Das Titelbild (das küssende Paar...er in Kriegsuniform) und der Klappentext deuten eher auf eine Kriegsliebe hin, was jedoch nicht wirklich zutrifft. Loris wird zwar einberufen und kämpft zuerst in Frankreich und später in Russland, doch während des Krieges sehen sich die beiden Verliebten nicht.

Doch zuerst begleiten wir Loris bei seinen jährlichen Besuchen von Deutschland nach Budapest. Die Beschreibungen und Charaktere seiner Freunde sind authentisch und man spürt den Übermut der jungen Menschen, der jedoch im Laufe der Jahre durch die politischen Veränderungen langsam verblasst.

Sabine Eichhorst hat um die realen Feldpostbriefe ihres Vaters eine mitreißende Geschichte gesponnen. Doch die vielen Briefe, die Loris in diesem Roman während des Krieges schreibt, gehen nicht an seine große Liebe Evá in Budapest.
Eindringlich werden die Grausamkeiten des Krieges und die dadurch entstehende Veränderung der Menschen dargestellt. Loris Zeilen sind voller Verzweiflung. Man bekommt tiefe Einblicke in seine Seele und man spürt die sich aufstauende Wut und sein Unverständnis. Nur einzig und allein die Liebe zu seiner Tochter Marie lässt ihn den Mut auf dem Schlachtfeld nicht verlieren und gibt ihm immer wieder neuen Auftrieb. Durch die Jahre hindurch sieht er sie nur selten und die kleine Marie hat kaum eine Erinnerung an ihren Vater. Sehr gut kommt dies mit einem Satz zu tragen, den Marie an ihre Mutter stellt, als ihr Vter eines Tages wieder auf einen Kurzbesuch nach Deutschland reisen darf und sie nachfragt ,wer denn der Onkel sei, der plötzlich in der Wohnung steht. Sicherlich ist es vielen Kindern in dieser schlimmer Zeit so ergangen, die ihre Väter während der Kriegsjahre nur 1-2 Mal im Jahr sehen konnten. Ein Zustand, der hier sehr herzergreifend geschildert wird. Jahrzehnte später begibt sich Loris Tochter Marie auf die Spuren ihres Vaters.....

Schreibstil und Charaktere:
Was mich an "Die Liebe meines Vaters" faszinierte, war die sehr bildhafte und detaillierte Beschreibung der Autorin. Schon auf den ersten Seiten beeindruckte mich ihr wunderbarer Erzählstil. Sie vermittelt von Beginn an brilliante Stimmungsbilder. Ich hatte die flirrende Sommerhitze, der durch die Donau in Buda und Pest geteilten Stadt, vor meinen Augen und konnte diese auch spüren. Und obwohl ich nur etwa 1 1/2 Stunden von Budapest entfernt wohne, war ich leider noch nie da. Das möchte ich sobald wie möglich ändern...
Durch Loris Begeisterung und den politischen Umbruch in Ungarn und Deutschland, lebte man mit den Protagonisten einfach mit. Die Charaktere sind wirklich wunderbar gezeichnet. Man spürt die Melancholie der jungen Menschen, die hin- und hergerissen sind zwischen Hoffnung und Enttäuschung.

Dieser Roman hat mich emotional sehr mitgerissen und lebt vorallem durch die zwischenmenschlichen Töne - vor und während des Zweiten Weltkrieges. All die Charaktere waren wunderbar dargestellt. Auch die politischen Unruhen und die Wirren des Krieges sind sehr deutlich beschrieben und trotzdem fehlte mir etwas. Neben der Enttäuschung, dass die Inhaltsangabe und das Titelbild mir eine etwas andere Geschichte angedeutet haben, fand ich diese zwar rund, aber sie erreichte nicht ganz den Weg zu meinem Herzen. 
Trotzdem konnte dieser Roman ein sehr lebendiges Bild der damaligen Zeit widerspiegeln und mir Budapest näher bringen.

Fazit: 
Ein wunderbar bildhafter und emotionaler Roman über die Grausamkeiten des Krieges. Obwohl ich mir eine etwas andere Geschichte erwartet hatte, beeindruckte mich vorallem der großartige Schreibstil der Autorin, die es ohne große Mühen schafft, mein Kopfkino so richtig anzukurbeln. 

Vielen Dank an den Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar!

[Aktion #jdtb16] Das Jahr des Taschenbuchs - Monat Februar


Wer diese Aktion noch nicht kennt, hier mein Bericht dazu ---> klick

Monat Februar
Zur Aktion "Das Jahr des Taschenbuches" habe ich mir im Februar ein Buch gekauft, das ich mir wieder in Melk gekauft habe, aber diesmal beim Libro. 
Das ist zwar kein richtiger Buchverlag, da es hier auch Büromaterial, Cds und DVD's und Geschenkartikel gibt, aber es ist eine kleine österreichische Kette, die mit Müller und Thalia große Konkurrenz hat und schon einmal kurz vorm zusperren war. Deshalb schaue ich dort immer wieder gerne vorbei und nehme mir Bücher mit. Außer meinem Februarbuch sind auch noch zwei Mängelexemplare in meine Einkaufstasche gewandert, aber die gehören nicht hierher ;)

Als zweites Buch für die Aktion ist dieses hier bei mir eingezogen:
Warum gerade dieses Buch? 
Ich habe von der Autorin bereits ein Buch gelesen, das mir aber leider nicht so zugesagt hat. Irgendwann habe ich, ich glaube es war die Testleser Gewinnaktion bei Weltbild in die Leseprobe reingelesen und war sofort begeistert.
Ich denke zwar von der Leseprobe her, dass es eher ein Jugendbuch ist, doch es wird als "normaler" Roman verkauft.
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Worum gehts?
 Lilly würde alles geben, um noch einmal das Meer zu sehen. Beim Cellospielen eine Gänsehaut zu bekommen, beim Küssen Schmetterlinge im Bauch zu spüren: Sie will jeden Moment genießen. Denn sie weiß, wie kurz das Leben sein kann.
Len hat alles aufgegeben: seine Musik, seine Freunde und vor allem sich selbst. Seit jenem tragischen Tag vor zwei Jahren ist jeder Moment eine Qual. Denn er weiß, wie grausam das Schicksal sein kann.
Lilly und Len. Beinahe wären sich nie begegnet. Beinahe hätten sie es nicht gewagt - das Abenteuer ihres Lebens. Aber manchmal muss der Himmel einfach warten …

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Ein bisschen erinnert es mich an "Wenn ich bleibe"  und "Das Schicksal ist ein mieser Verräter"
Was meint ihr?

Und habt ihr euer Taschenbuch des Monats schon gekauft?



Mostviertler - Helmut Scharner



    • Broschiert: 406 Seiten
    • Verlag: Gmeiner-Verlag; Auflage: 1., 2016 (3. Februar 2016)
    • ISBN-10: 3839218500
    • ISBN-13: 978-3839218501
    • Genre: Krimi


Gmeiner Kurzbeschreibung: 
Mostviertel, Niederösterreich. Unternehmersohn Jakob Schuster träumt davon, aus dem Familienbetrieb, der sich auf die Sportschuhproduktion spezialisiert hat, einen Global Player zu machen. Dafür plant er die Übernahme einer vietnamesischen Fabrik, egal mit welchen Mitteln. Kein Wunder, dass es von Verdächtigen nur so wimmelt, als Jakob eines Morgens erstochen aufgefunden wird. Der Wiener Kommissar Brandner ermittelt gemeinsam mit dem einheimischen Polizisten Reitbauer, der einige Verdächtige besser kennt, als dem Kommissar lieb ist.

Meine Bewertung: * * * undeinhalb

Buch zur Weltenbummler Challenge

Meine Meinung:
Der Debütroman von Helmut Scharner spielt in meiner Heimat, dem Mostviertel, dem süd-westlichen Teil des Bundeslandes Niederösterreich. Deshalb habe ich mich auch sehr gefreut, als ich für diese Leserunde bei Lovelybooks, die gemeinsam mit dem Autor geführt wird, ausgelost wurde.
Der Einstieg in den Krimi bereitete mit keinerlei Schwierigkeiten und ich war erfreut, bereits auf den ersten Seiten Namen bekannter Orte und Plätze zu lesen.

Wir lernen das Familienimperium der Schusters kennen. Samuel und Josef Schuster sind die Inhaber der Schuster GmbH, die hochwertige Schuhe herstellt und für sehr gute Qualität steht. Wie die meisten Unternehmer haben sie allerdings die Herstellung in den späten 90-er Jahren aus der eher kargen Industrieregion rund um Waidhofen an der Ybbs  ins benachbarte Ausland ausgelagert. Die Söhne der Firmeninhaber, Jakob und Eugen, sollen demnächst mehr ins Geschäft einsteigen und langsam die Führung übernehmen. Während Eugen der Spezialist für die Finanzen ist, hat Jakob weitreichendere Pläne. Er möchte expandieren und sein Augenmerk auf Sportschuhe legen, die er in Vietnam herstellen lassen möchte. Mit einer Fusion und der Erweitung der eigenen Produktionsstätte in Asien will er auch international durchstarten. Er hat bereits Kontakt mit einem gewissen Chan aufgenommen, der jedoch seine eigenen Interessen und Pläne hat. Da kommt Jakob die Idee seiner Mitarbeiterin Juliane gerade recht. Sie schlägt vor Fair Trade Sportschuhe herzustellen und so die bekannte Qualität der Schuster Schuhe zu halten. Jakob ist jedes Mittel recht, um seine Pläne zu verwirklichen.....

Die Charaktere der handelnden Personen sind sehr gut ausgearbeitet und bilden in der ersten Hälfte des Buches das Hauptaugenmerk. Alle haben Ecken und Kanten und lassen sich in keine Schublade stecken. Es kommt allerdings das Gefühl auf, dass es sich hier eher um eine Soap mit Wirtschaftskrimianteil handelt, als um einen richtigen Krimi. Es dreht sich auf den ersten zweihundert Seiten alles um die Protagonisten des Buches und dessen Schicksal. Macht und Intrigen stehen im Vordergrund. Auch die vielen Sexszenen  brauche ich in einem Krimi eigentlich nicht. Die typische Ermittlungsarbeit fehlt im ersten Teil des Buches noch komplett. Danach geht es allerdings Schlag auf Schlag und Puzzlesteinchen um Puzzlesteinchen fügt sich passend aneinander.

Neben Jakob und allen anderen aus dem Schuster Clan, spielen auch Hans Mayer, Jakobs rechte Hand in der Firma und dessen Freundin Juliane eine große Rolle. Rund um Hans werden auch immer wieder Rückblenden in die 90er Jahre in kursiver Schrift eingeblendet. Erst gegen Ende des Buches finden die zwei Erzählebenen aus der Gegenwart und aus der Vergangenheit zueinander und ergeben ein Ganzes.
Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und lockern die erste Hälfte des Buches somit etwas auf. Der Spannungsbogen beginnt erst relativ spät zu steigen und bleibt dann allerdings konstant.
Während also die Krimihandlung leider sehr langsam und schleppend anläuft und der erste Mord erst nach 250 von 400 Seiten passiert, wird die Einführung der Charaktere sehr akribisch aufgebaut. Dies führt manchmal zu Längen, doch spätestens im letzten Drittel sieht man den Sinn dieses eher ungewöhnlichen Aufbaus des Kriminalromanes. Danach folgt es Schlag auf Schlag und der Leser ist mitten im Geschehen. Gemeinsam mit Kommissar Brandner rätselt man nun, wer hier der Täter sein kann. Da alle beteiligten Personen in einer Almhütte festsitzen, erinnert dieser Abschnitt ein bisschen an einen Agathe Christie Krimi oder das Spiel Cluedo. Auch wenn man glaubt den Täter schon sehr bald zu kennen, erlebt man in den letzten Kapitel eine kleine Überraschung. Dies hat der Autor, meiner Meinung nach, sehr interessant gelöst. Da noch ein paar winzige Fragen offen bleiben, könnte ich mir eine Fortsetzung dieses Wirtschaftskrimis gut vorstellen.

Cover:
Auf das Cover muss ich auch unbedingt noch eingehen, da ich die Ansicht von Waidhofen an der Ybbs auf dem Titelbild wirklich gelungen finde. Der Fluss Ybbs (sprich Ibbs) glänzt türkis und spiegelt sich leicht....toll! Wer einmal in diese Gegend kommt, sollte der "Stadt der Türme" unbedingt einen Besuch abstatten.
Der Titel "Mostviertler‘ ist meiner Meinung eine kleine Anspielung auf die bei uns berühmten und qualitativ hochwertigen "Waldviertler"Schuhe.....das Waldviertel ist ebenfalls eines der vier Viertel von Niederösterreich.

Fazit:
Vom Aufbau her zuerst mehr Soap mit Wirtschaftshintergrund als Krimi, was sich nach der Hälfte allerdings ändert und der Spannunsgbogen ansteigt. Ein etwas anderer Krimi, der aber trotzdem gut unterhält und dem ich gerne 3 1/2 Sterne gebe, da es noch Luft nach oben gibt. Ich hoffe auf eine Fortsetzung....

Vielen Dank an den Gmeiner Verlag, an Lovelybooks und dem Autor Helmut Scharner für interessante Einblicke in die Wirtschaftskriminalität.

Immer Montags beste Freunde - Laura Schroff



    • Broschiert: 304 Seiten
    • Verlag: Diana Verlag (5. Oktober 2015)
    • ISBN-10: 3453291751
    • ISBN-13: 978-3453291751
    • Originaltitel: An Invisible Thread
    • Genre: Gegenwartsliteratur, Biografischer Roman


Diana Kurzbeschreibung: 
Laura ist eine erfolgreiche Verkaufsleiterin, die an einem normalen Montag durch die Straßen von New York hetzt. Sie hat keine Zeit, achtet kaum auf ihre Mitmenschen – auch nicht auf den kleinen Jungen, der sie um Kleingeld anbettelt. Sie ist schon an der nächsten Straßenecke, als sie plötzlich stehen bleibt – und umkehrt. Sie kauft dem hungrigen Maurice etwas zu essen und erfährt von seinem Leben. Von dem Tag an treffen sich Maurice und Laura jede Woche über Jahre hinweg, immer montags. Dies ist die Geschichte ihrer einzigartigen Freundschaft – die bis heute anhält.

Meine Bewertung: * * * * 

Buch zur Weltenbummler Challenge

Darum gehts:
New York, 1986. Die erfolgreiche Singlefrau Laura geht wie jeden Tag durch die Straßen zu ihrer Arbeitsstelle, als sie ein bettelnder Junge anspricht. Ein alltägliches Ereignis in der Weltmetropole und doch dreht sich Laura nochmals um und lädt den Jungen zu McDonald's ein. Dieser Tag verändert das Leben von Laura und Maurice, dem elfjährigen Straßenjungen...

Meine Meinung:
Die Inhaltsangabe dieses biografischen Romans sprach mich eigentlich sofort an. Allerdings war mir anfangs nicht ganz klar, dass es sich hier um eine wahre Geschichte handelt und die Autorin aus ihrem Leben erzählt. So beschreibt Laura auch in der Ich-Form aus ihrer Sicht, wie sie Maurice kennenlernt und sich beider Leben dadurch drastisch verändert.

Während Laura eine sehr erfolgreiche Verkaufsleiterin ist, lebt Maurice in wahrlich unbeschreiblicher Armut und das mitten in New York. Es war wirklich sehr bedrückend zu lesen, wie Maurice's Familie die meiste Zeit in irgendwelchen Zimmern zusammengepfercht wohnten: die Großmutter, einige Onkels, die Mutter und Maurice's Geschwister. Alle leben einzig und allein vom Drogenhandel. Polizeirazzien und brutale Überfälle sind normal, tägliche Mahlzeiten selten. Maurice wird von Kindesbeinen an mit Gewalt, Drogen und dem Fehlen jeglicher Moral konfrontiert. Doch das findet Laura erst nach einiger Zeit heraus.
Trotzdem ist Maurice ein sehr wissbegieriger und intelligenter Junge, der weiß, dass er sich entscheiden muss, wie sein zukunftiges Leben aussehen soll.

Ihre wöchentlichen Verabredungen mit Maurice, immer Montags an derselben Ecke in Manhattan, ist der Beginn einer jahrelangen Freundschaft. Maurice erfährt das erste Mal in seinem Leben, dass er jemanden vertrauen kann und Laura findet in dem Jungen erstmals so etwas wie eine eigene Familie, nach der sie sich schon jahrelang sehnt.  Zuerst denkt sich wahrscheinlich jeder Leser, dass diese selbstbewusste und erfolgreiche Frau nur kurz am Schicksal des kleinen Straßenjungens interessiert ist. Ob das so passiert oder nicht, müsst ihr selbst lesen....

Durch Rückblenden in ihre Vergangenheit erfahren wir, dass es auch Laura nicht einfach hatte und so finden sich zwei einsame Seelen, die sich gegenseiitig Halt geben. Erst durch Laura's neue Liebe scheint die Freundschaft der Beiden gefährdet....
Während Maurice ein durch und durch guter Junge ist, der seine Chance sieht und wahrnimmt, war mir Laura nicht immer sympathisch. Vorallem die Passagen nach dem Kennenlernen ihres zukünftigen Mannes, die ihre Loyalität in Frage stellt, möchte ich hier herausstreichen.
 

Obwohl das Buch zu Herzen geht, erreichte es mich nicht ganz. Die Treffen zwischen den Beiden blieben oft zu oberflächlich, einzig und allein die Rückblenden in Lauras Kindheit und die Einblicke in Maurice Leben, waren sehr zu Herzen gehende Passagen.
Man merkt dem Roman auch an, dass er aus den Staaten kommt. Wie auch in vielen amerikanischen Filmen tritt das übertriebene amerikanischer Pathos und Laura's Gottgläubigkeit oftmals in den Vordergrund. Damit kann ich nicht wirklich etwas anfangen. Hier ist besonders eine Stelle im Buch gemeint, die ich jetzt nicht spoilern möchte, die mir aber äußerst unglaubwürdig erschien.

Am Ende wird die Handlung noch von einem Brief seitens Maurice und einem Interview mit Laura Schroff abgerundet. Natürlich gehören auch Fotos der Hauptprotagonisten zu einem biografischen Roman dazu. Diese sind sowohl vorne, als auch hinten im Buchdeckel integriert. Die obligatorischen Danksagungen zum Schluss sind meiner Meinung etwas zu viel, aber da kann ich ein Auge zudrücken....

Fazit:
Ein Buch über Nächstenliebe und Freundschaft, die über Jahrzehnte bestehen bleibt. Ein Buch voller Hoffnung und Träume...... Wer gerne biografische Romane liest, den kann ich diese ungewöhnliche Geschichte empfehlen, auch wenn sie meine Erwartungen nicht ganz erfüllte.


Vielen Dank an das Bloggerportal und den Diana Verlag für das Rezensionsexemplar

Neuheiten im März

Hallo meine lieben Bücherwürmer!


Der März stellt mich wieder vor schlimme Entscheidungen....ich habe JEDE Menge Wunschbücher auf meiner Liste, die im März erscheinen werden. 
Alleine dies hier ist eine "kleine" Auswahl der Bücher, die erscheinen werden und mir ins Auge gesprungen sind:


Soo viele Bücher.....soo wenig Zeit! Ist euch aufgefallen, dass es im März ZWEI Rosmarinbücher gibt? ;) Einmal Rosmarintage von Silke Schütze und einmal Rosmarinträume von Katrin Tempel.....interessant, oder?

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Meine MUST HAVES sind diesmal:


"Das Mädchen aus St.Petersburg" von Nina Serova steht schon länger auf meiner Wunschliste...eine Russland-Saga und ein richtig tolles Cover.....das Buch MUSS ich lesen! Wahrscheinlich wird es mein jdtb16 März Taschenbuch werden....

"Als die Liebe endlich war" von Andrea Maria Schenkel habe ich erst kürzlich entdeckt. Ein Thema, das mich sofort angesprichen hat....nach dem Krieg: ein Jude und eine ehemalige Deutsche als Liebespaar...und dann entdeckt dieser alte KZ-Unterlagen und darin den namen seiner Liebsten....wow....das MUSS ich lesen.

Von Katrin Tempel habe ich "Mandeljahre" (*klick* zur Rezi) gelesen und geliebt, deshalb muss auch "Rosmarinträume" bei mir einziehen.

"Tage zum Sterne pflücken" von Kyra Groh ist ein Liebesroman wie für mich gemacht, denn es geht auch um Musik

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Meine MIGHT HAVES sind:

"Das Haus der verlorenen Seelen" von Britta Bolt ist Teil 2 einer krmireihe, die ich bereits begonnen habe und gerne weiterlesen möchte.

Genauso ist das mit "Die Fliege" von Silvia Stolzenburg. Band 2 muss ich auch lesen!

"Das Mohnblütenjahr" von Corina Bomann.....schon ewig auf meiner Wunschliste und jetzt erscheint es endlich.  Die Autorin mag ich gerne und ich bin schon auf ihren neuersten Roman neugierig.

"Lucien und Mathilde" von Virginie Carton mir einfach so ins Auge gesprungen. Französische Geschichten liebe ich und das scheint wieder genauso ein bezauberndes Buch mit viel französischem Flair zu sein....

Wie immer....einfach viel zu viele Neuerscheinungen, die ich wieder lesen möchte....
Und wie sieht es bei euch aus?



 

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