[Lesung] Julia Kröhn liest aus "Der Pakt der Frauen"

 Hallo liebe Bücherwürmer!

Für das Frühjahr habe ich nach der Lesung mit Julia Kröhn im Moment keine weiteren Leusngen mehr auf meinen Kalender vermerkt. Ich darf aber nicht meckern, denn so viele Lesungen hintereinander hatte ich noch nie.
Für mich war es sehr überraschend, dass die Autorin bei mir in der Gegend gelesen hat - und noch dazu eine Premieren-Lesung. Das hat mich sehr gefreut!

 

Kurz zum Inhalt:

Wien 1976. Die junge Dozentin Katharina Adler sorgt bei den männlichen Kollegen regelmäßig für Schnappatmung. Selbstbewusst trägt sie knalligen Lippenstift und verbotenerweise im Hörsaal Hosen. Außerdem hat sie sich kein geringeres Ziel gesetzt, als die Geschichtswissenschaft zu revolutionieren. Dafür widmet sie sich Büchern, die von Frauen geschrieben wurden, speziell Kochbüchern. Als ihr dabei eine Rezeptsammlung aus der Feder ihrer Mutter Jule unterkommt, erkennt Katharina, dass sie erst die Geheimnisse ihrer eigenen Familie aufdecken muss, bevor sie die Welt verändern kann. Gemeinsam reisen sie und Jule nach Schlesien, an Katharinas Geburtsort. Dort lernt sie, dass es nichts Stärkeres gibt als Frauen, die zusammenhalten.

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Die Lesung fand im Pfarrheim in Texingtal statt. Die Location war somit eher klein, aber fein.


Die Autorin, die gebürtige Österreicherin ist und seit 2011 in Frankfurt am Main, Deutscland, lebt, erzählte uns, wie sie auf die Idee kam, dieses Buch zu schreiben. Dabei hat sie einige sehr persönliche Erinnerungen verarbeitet. Ihre Großmutter hat sie bei vielen inspiriert und ihr auch das Backen beigebracht.

Zwei Musikschülerinnen haben die Lesung untermalt

Bevor sich Julia Kröhn auf den Weg zur Leipziger Buchmesse machte, hat sie noch mein Buch signiert


Zur Stärkung gab es auch noch Kuchen und Getränke.
Was mir weniger gefallen hat war, dass die Preise für die nicht alkoholischen Getränke höher waren, als für Wein. Außerdem wurden zusätzlich noch frewiwillige Spenden eingehoben.

Normaler Weise ist es in der Gegend hier so, dass es entweder freiwilige Spenden oder einen Eintritt (hatte ich erst ein einziges Mal in St.Pölten bei einer Lesung) gibt. Falls es etwas zu Essen gibt, dann ist es im Eintrittspreis/freiwillige Spenden inbegriffen oder gratis. Aber dass 3x abkassiert wird, hatte ich noch nie...

Ich weiß, in Deutschland ist das oftmals anders, aber man darf unsere Lesungen mit einer kleinen Anzahl Zuhörer und einer oft nicht so professionellen Location nicht wirklich damit vergleichen. 


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