Hallo liebe Bücherwürmer!
Für das Frühjahr habe ich nach der Lesung mit Julia Kröhn im Moment keine weiteren Leusngen mehr auf meinen Kalender vermerkt. Ich darf aber nicht meckern, denn so viele Lesungen hintereinander hatte ich noch nie.
Für mich war es sehr überraschend, dass die Autorin bei mir in der Gegend gelesen hat - und noch dazu eine Premieren-Lesung. Das hat mich sehr gefreut!
Kurz zum Inhalt:
Wien 1976. Die junge Dozentin Katharina Adler sorgt bei den männlichen Kollegen regelmäßig für Schnappatmung. Selbstbewusst trägt sie knalligen Lippenstift und verbotenerweise im Hörsaal Hosen. Außerdem hat sie sich kein geringeres Ziel gesetzt, als die Geschichtswissenschaft zu revolutionieren. Dafür widmet sie sich Büchern, die von Frauen geschrieben wurden, speziell Kochbüchern. Als ihr dabei eine Rezeptsammlung aus der Feder ihrer Mutter Jule unterkommt, erkennt Katharina, dass sie erst die Geheimnisse ihrer eigenen Familie aufdecken muss, bevor sie die Welt verändern kann. Gemeinsam reisen sie und Jule nach Schlesien, an Katharinas Geburtsort. Dort lernt sie, dass es nichts Stärkeres gibt als Frauen, die zusammenhalten.
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Die Lesung fand im Pfarrheim in Texingtal statt. Die Location war somit eher klein, aber fein.
Zwei Musikschülerinnen haben die Lesung untermalt
Bevor sich Julia Kröhn auf den Weg zur Leipziger Buchmesse machte, hat sie noch mein Buch signiert
Was mir weniger gefallen hat war, dass die Preise für die nicht alkoholischen Getränke höher waren, als für Wein. Außerdem wurden zusätzlich noch frewiwillige Spenden eingehoben.
Ich weiß, in Deutschland ist das oftmals anders, aber man darf unsere Lesungen mit einer kleinen Anzahl Zuhörer und einer oft nicht so professionellen Location nicht wirklich damit vergleichen.






















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