Noch ein paar März-Neuzugänge

Hallo meine lieben Bücherwürmer!

Ich bin euch noch ein paar Neuzugänge aus dem März schuldig, denn ein paar Bücher davon habe ich sogar schon gelesen und rezensiert. Bevor nun der April beginnt, möchte ich euch diese noch schnell zeigen.

Diese Bücher sind bei mir noch im März eingezogen: 

Diesmal sind viele historische Romane dabei...ich weiß, es gibt hier nur wenige Follower, die diese auch gerne lesen.Das finde ich sehr schade....

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Lauren Sams
Deins meins oder keins?
Roman

 Die 32-jährige Georgie Henderson will keine Kinder. Auf gar keinen Fall, niemals. Ihre beste Freundin Nina allerdings wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich schwanger zu werden, doch es scheint einfach nicht klappen zu wollen. An einem feucht-fröhlichen Abend nimmt Nina all ihren Mut zusammen und fragt Georgie, ob sie sich dazu bereiterklären würde, die Leihmutter für ihr Baby zu sein. Georgie ist erst fassungslos, kommt dann aber ins Grübeln. Und schließlich willigt sie ein, nur um kurz darauf festzustellen, dass sie längst schwanger ist – mit ihrem eigenen Baby!

Dieses Buch ist etwas später als geplant veröffentlicht worden und nun konnte ich es mir endlich kaufen, denn das Thema interessiert mich sehr. Ich hoffe nur, dass der Roman nicht auf lustig gemacht ist, sondern dieses ernste Thema auch respektvoll behandelt wird.
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Rosslyn Elliott
Das Glück, von dem ich träume
Historischer Roman

Ohio 1826. Ann Miller träumt von einem Leben an der Seite von Eli, der Arzt werden will und Literatur und Poesie genauso liebt wie sie. Doch als er ihr einen Heiratsantrag macht, verspürt sie nichts als Panik. Sie weiß, dass ihr Vater gegen eine Eheschließung ist, zumal sie sich seit dem Tod ihrer Mutter um die zwei kleinen Schwestern kümmert.
Eine Reise nach Pittsburgh soll Ann auf andere Gedanken bringen. Und tatsächlich stellt diese Reise ihr Leben auf den Kopf. Sie kommt hinter lange gehütete Geheimnisse ihres Vaters, lernt einen jungen Mann kennen, der tagtäglich ums Überleben kämpfen muss, und gerät in Lebensgefahr. Mit einem Mal stellt Ann alles infrage, was ihr bisher wichtig war. Worauf kommt es im Leben wirklich an?

Dieses Buch aus dem Francke Verlag habe ich bei Lovelybooks für eine Leserunde gewonnen und bis jetzt gefällt es mir sehr gut!
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Jean-Philippe Blondel
6 Uhr 41
Roman

Cécile hat das Wochenende bei den Eltern verbracht. Am Montagmorgen sitzt sie erschöpft im Frühzug, ist auf dem Rückweg zu Mann und Kind. Der Platz neben ihr ist frei, ein Mann setzt sich. Cécile erkennt ihn sofort: Philippe Leduc. Auch Philippe hat Cécile gleich erkannt. Doch beide schweigen sie geschockt. Jeder für sich erinnern sie sich in den eineinhalb Stunden bis Paris, wie verliebt sie vor dreißig Jahren waren. Als sie zusammen ein romantisches Wochenende in London verbringen wollten und dort alles aus den Fugen geriet. Je näher der Gare de l’Est kommt, desto größer wird die Ungewissheit: Soll er sie ansprechen? Was könnte sie – nach all den Jahren – zu ihm sagen? Was wäre, wenn ..

Auch dieses Buch stand shcon lange auf meiner Wunschliste. Nun ist es als Taschenbuch im Goldmann Verlag erschienen und ich hatte Glück beim Bloggerportal.
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Claudia Weiss
Rattenfängerin
Historischer Roman

Hamburg im Jahr 1713, während des Nordischen Krieges: Flüchtlingselend, Hungersnot und schwarzer Tod brechen über die Menschen herein. Unter dem Vorwand, das Umland vor der Seuche zu schützen, haben die Kriegsparteien die Stadt vollkommen abgeriegelt. Handel ist kaum noch möglich, die Versorgung bricht zusammen. Religiöser Fanatismus und Weltuntergangsängste prägen das Klima und verhelfen einem Mann zu Macht und Ansehen, der den Oberen der Stadt ein ganz besonderes Mittel gegen die Pest verschafft: die sogenannten »Engelskinder«.

Diesen Buch habe ich bei einer Lovelybooks Relserunde mit der Autorin lesen dürfen und es hat mir sehr gut gefallen. Meine Rezi dazu gibt es hier *klick
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Astrid Fritz
Das Siechenhaus
Historischer Roman
3. Band einer Reihe

 Tausend Schritte vor der Stadt: Hier im Freiburger Siechenhaus wohnen die Aussätzigen – Sie gelten als lebende Tote. Gerade ist der Bäcker Kannegießer symbolisch zu Grabe getragen worden. Der wähnt sich gesund und bittet Begine Serafina um Hilfe. Serafina will den Wundarzt Achaz hinzuziehen, doch in der Nacht wird Achaz niedergeschlagen und scheint fortan nicht mehr recht bei Verstand. Dabei drängt die Zeit: Selbst wenn Kannegießer gesund ist, unter den anderen Kranken wird er es bald nicht mehr sein. Also fängt Serafina an zu forschen.

Auch diesen historischen Roman habe ich bereits gelesen, die Rezi kommt aber erst. Es ist der dritte Band um die Begine Serafina, der mir ebenfalls sehr gut egfallen hat. 
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Ellin Carsta
Die unbeugsame Händlerstochter
Historischer Roman

Köln 1351: Elisabeth und Stephen Hardenstein sind Zwillinge, könnten jedoch unterschiedlicher nicht sein. Während Elisabeth mit Begeisterung schon als Kind alles aufsaugt, was den Tuchhandel ihres Vaters betrifft, liegt es Stephen mehr, ein leichtes Leben zu führen. Die Händlerstochter geht ihrem Vater bei der Prüfung der Waren und bei der Buchhaltung zur Hand. Sie fühlt ihre Berufung zur Händlerin.
Als der Vater einen Schlaganfall erleidet, ändert sich die Situation dramatisch. Stephen übernimmt das Ruder im elterlichen Betrieb. Durch sein leichtfertiges Vorgehen schließt er immer wieder schlechte Geschäfte ab und häuft Schulden an. Seine Schwester möchte er so schnell wie möglich mit dem nächstbesten Werber verheiraten. Elisabeth ist verzweifelt, jedoch ebenso entschlossen, sich gegen die Pläne des Bruders zur Wehr zu setzen und das Familienunternehmen zu retten.

Diesen historischen Roman habe ich bei Lovelybooks gewonnen. Ellin Carsta ist das Synonym der Autorin Caren Benedikt. Zwei ihrer Bücher habe ich unter diesem Namen bereits verschlungen.
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 Britta Bolt
Das Haus der verlorenen Seelen
Krimi
Band 2 einer Reihe

Pieter Posthumus vom "Büro der einsamen Toten" ermittelt wieder - diesmal im Rotlichtviertel von Amsterdam. Im Gästehaus neben seiner Stammkneipe dem Dolle Hond ist ein Mieter umgebracht worden. Die schräge Wirtin Marloes steht unter Verdacht. Posthumus zweifelt an ihrer Schuld und nimmt die Ermittlungen auf. Warum hat der Tote jedes Jahr nur ein Bild gemalt - und jedes Mal die Kopie eines klassischen holländische Gemäldes? Gibt es eine Verbindung zu dem anderen Mieter, der Jahre vorher ermordet wurde? Allmählich begreift Posthumus, dass eine Minute manchmal den Ausschlag gibt: zwischen Unschuld und Schuld, zwischen einem Leben, das geretten werden kann, und einem, das verloren ist. Und dass Fragen manchmal Wahrheiten ans Licht bringen, die nur schwer zu ertragen sind.

Und noch ein Krimi unter all den historischen Romanen. Es ist der zweite Band um Pieter Posthumus, der in Amsterdam ermittelt und ich hoffe auf einen weiteren spannenden Fall.

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Ist diesmal auch etwas Interessantes für euch dabei?  Oder kennt ihr schon eines der Bücher?


Tödlicher Hundekurs - Heike Hübscher




    • Broschiert: 210 Seiten
    • Verlag: edition oberkassel; Auflage: 1 (16. März 2016)
    • ISBN-10: 395813047X
    • ISBN-13: 978-3958130470
    • Genre: Krimi



Edition Oberkassel Kurzbeschreibung (gekürzt):
Die Kommissare Doris Fletscher und Max Müller der Kripo Köln stapfen in ihrem ersten gemeinsamen Mordfall durch das winterliche Kölner Naherholungsgebiet. Dort fanden Waldspaziergänger eine Frau und Hunde, die aus nächster Nähe erschossen wurden. Kaum folgen die Ermittler einer ersten Spur, wird eine zweite Frauenleiche gefunden. Gemeinsamer Nenner: Sie hatten die Hundeleinen um ihre Hälse gelegt. Angst breitet sich unter den Hundebesitzern aus. Ist der Königsforst noch sicher?

Meine Bewertung: * * * undeinhalb

Buch zur Weltenbummler Challenge

Darum geht's:
Kommissarin Doris Fletcher ist vor kurzem von Berlin nach Köln gezogen, wo sie gemeinsam mit dem Kollegen Müller wegen eines Mordfalles ermittelt. Im Königsforst, dem Naherholungsgebiet der Kölner, wurde eine Frau beim Spaziergang mit ihren Hunden erschossen, die Hundeleine hatte sie um den Hals gewickelt. Für Fletcher und Müller wird es stressig, denn die 5. Jahreszeit steht unmittelbar vor der Tür und bis zum Ausbruch der Narrenzeit muss der Fall gelöst sein. Doch kurze Zeit später wird eine zweite Frauenleiche mit zwei toten Hunden gefunden und wiederum ist die Hundeleine um ihren Hals gewickelt. Wer hat es auf die Hundebesitzer abgesehen?

Meine Meinung:
Nachdem Doris Fletcher erst nach Köln gezogen ist, liegt auch schon der erste Mordfall auf dem Tisch. So steht das Ermittlerteam auch noch ziemlich unter Duck, denn in wenigen Tagen beginnt die närrische Zeit - in Köln natürlich eine Ausnahmesituation. Der gutgemeinte Rat bzw. Druck von oben, die Morde noch vorher abzuschließen, stellt Fletcher und Müller vor einige Probleme, denn Verdächtige gibt es jede Menge. Bald schon steht der Hundezuchtverein und dessen Mitglieder unter Verdacht, doch auch die Ehemänner der beiden Toten hätten ihre Motive....

Eigentlich hat dieser Krimi alles was es braucht: zwei spektakuläre Mordfälle, ein toughes Ermittlerpaar, interessante Hintergrundinformationen und etwas regionalen Touch. Für mich blieb jedoch die Spannung auf den etwas mehr als 200 Seiten leider etwas auf der Strecke. Bald hatte ich einen Verdächtigen, der für mich als Täter in Frage kam, ins Auge gefasst und lag damit auch richtig. Trotzdem fand ich die Idee und den Aufbau des Krimis gelungen und die Autorin hat in ihrem Debütroman auch einige überraschende Wendungen eingebaut.
Ebenfalls sehr gut gefallen haben mir die Informationen zur Hundezucht und -erziehung. Ich bin zwar fünffache Katzenmama, aber wir hatten auch vierzehn Jahre lang einen süßen Mischlingshund und so ist mir manches nicht unbekannt. Für Jagdfreunde gibt es ebenfalls jede Menge interessante Themen.

Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und direkt aus dem Leben gegriffen. Doris Fletcher ist eine eher nüchterne Frau, die sich erst in Kön einleben muss. Ihr Partner Max Müller steht kurz vor der Hochzeit mit seinem Lebenspartner und ist ein sehr sympathischer Mann. Die Beiden sind ein sehr interessantes Ermittlerpärchen, das sich gut ergänzt.
Auch die Personen aus dem Hundeverein, wie der Hundetrainer Heinz Wiefelspütz und seine Frau Elke, der zuständige Forstbeamte Alex Fries und die Ehemänner der getöteten Frauen sind sehr bildhaft beschrieben und man hat das Gefühl, man kennt jeden der einzelnen Charaktere persönlich.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig und sehr dialoglastig. Die Kapitellänge ist bei diesem eher dünnen Buch gerade richtig und in Tage aufgeteilt. Die Autorin hat einige überraschende Wendungen eingebaut. Das Ende ist sehr schlüssig und alle Fäden laufen perfekt zusammen.

Fazit:
Ein gelungenes Debüt mit regionalen Touch, bei dem man einiges über die Jagd und Hundeerziehung lernen kann. Ein schlüssiges Ende und sehr bildhafte Protagonisten haben mich für die etwas fehlende Spannung entschädigt.



Vielen Dank an den Verlag Edition Oberkassel, der sympathischen Autorin Heike Hübscher und an Lovelybooks für die informative Leserunde

[Aktion #jdtb16] Das Jahr des Taschenbuchs - Monat März

Wer diese Aktion noch nicht kennt, hier mein Bericht dazu ---> klick

Monat März
 
Zur Aktion "Das Jahr des Taschenbuches" ist mein Taschenbuch für den März bei mir eingezogen. Lange habe ich überlegt welches ich diesmal kaufen soll, denn ich hatte doch mehrere Bücher ins Auge gefasst. 

Da mir meine Freundin Alexandra aber bereits gesagt hat, dass sie mir eines meiner Wunschbücher aus dem März noch nachträglich zum Geburtstag schenken möchte, habe ich mich nicht getraut eines meiner vier MUST HAVES zu kaufen (ich will ja nichts doppelt haben), sondern habe zu diesem Buch hier gegriffen, das ich ebenfalls unbedingt lesen möchte.
Als drittes Buch für die Aktion ist deshalb "Das Mohnblütenjahr" von Corina Bomann bei mir eingezogen:

 
Warum gerade dieses Buch?
Ich habe bereits einige Bücher der Autorin gelesen, wobei mich allerdings nicht alle überzeugen konnten. Ihre letzten beiden Romane waren allerdings sehr gut ("Die Jasminschwestern" hatte tolle 5 Sterne und war ein Highlight des Monats und auch "Die Sturmrose" hat mir sehr gut gefallen.)

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Worum gehts?
Nicole Schwarz ist allein bei ihrer Mutter aufgewachsen. Schon immer hat sie sich eine große Familie gewünscht. Umso mehr freut sie sich über ihre Schwangerschaft. Doch dann erfährt sie, dass ihr Baby mit einem Herzfehler zur Welt kommen wird - die Folge einer Erbkrankheit. Voller Fragen fährt Nicole zu ihrer Mutter Marianne an die Mosel. Bei ihr findet sie Trost. Und endlich eine Antwort auf die Frage nach ihrem Vater. Marianne wollte nie über ihn sprechen. Jetzt beginnt sie zu erzählen: vom Aufwachsen in der Nachkriegszeit, von einer großen Liebe zwischen Deutschland und Frankreich und von den Ressentiments, die der Krieg auf beiden Seiten hinterlassen hat. Nicole will verstehen, woher sie kommt und macht sich auf die Suche nach ihrem Vater ...
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Und was ist euer Taschenbuch des Monats März?


Rattenfängerin - Claudia Weiss




    • Taschenbuch: 448 Seiten
    • Verlag: Knaur TB (1. März 2016)
    • ISBN-10: 3426514850
    • ISBN-13: 978-3426514856
    • Genre: Historischer Roman, historischer Krimi 


Droemer Knaur Kurzbeschreibung: 
Hamburg im Jahr 1713, während des Nordischen Krieges: Flüchtlingselend, Hungersnot und schwarzer Tod brechen über die Menschen herein. Unter dem Vorwand, das Umland vor der Seuche zu schützen, haben die Kriegsparteien die Stadt vollkommen abgeriegelt. Handel ist kaum noch möglich, die Versorgung bricht zusammen. Religiöser Fanatismus und Weltuntergangsängste prägen das Klima und verhelfen einem Mann zu Macht und Ansehen, der den Oberen der Stadt ein ganz besonderes Mittel gegen die Pest verschafft: die sogenannten »Engelskinder«.

Meine Bewertung: * * * * undeinhalb

Buch zur Knaur Challenge

Buch zur Weltenbummler Challenge

Meine Meinung:
Der Einsteig in diesen historischen Roman von Claudia Weiss fiel mir anfangs ein bisschen schwer. Die vielen Namen und politischen Begebenheiten rund um Hamburg, Altona, den Dänen und den Schweden, verwirrten mich etwas. Doch bald hatte ich einen Überblick und fand sehr gut in die Geschichte hinein. Gleich zu Beginn möchte ich sagen, dass dieser historische Roman mit Krimielemeneten umso besser und spannender wird, umso länger man darin liest. 

Mit Ruth Wrangel und ihrem Mann, dem Advokaten Hinrich, lernt der Leser ein sehr sympathisches Paar kennen. Die beiden sind bereits das dritte Mal Hauptprotagonisten in einem historischen Roman der Autorin. Für mich war es allerdings das erste Mal, dass ich Bekanntschaft mit ihnen machen durfte.
Ruth hat das Herz auf dem rechten Fleck und hilft den Bewohnern von Altona nach der Brandschatzung durch die Schweden. Dabei lernt sie die hochschwangere Eva Brachfeld kennen, die früher unter den Namen Eva von Buttlar angeklagt und mit Hilfe ihres Ehemannes Leander die Flucht aus dem Gefängnis gelungen ist. Während sie sich nun als Witwe ausgibt, ist Leander unterwegs, um neue Anhänger für ihre Glaubensgemeinschaft der radikalen Pietisten zu finden. Als Eva Hilfe bei der Geburt benötigt, bittet sie um die Hilfe der heilkundigen Ruth. Seitdem verbindet die beiden eine gute Bekanntschaft.

Doch schon bald wendet sich das Blatt und während Altona wieder etwas erstärkt, hält der schwarze Tod in Hamburg Einzug. Die Pestilenz macht keinen Unterschied zwischen Arm und Reich und bald verlassen die reichen Bürger die Stadt. In den Wirren des Ausbruches der Pest verschwinden immer wieder Kinder, doch durch die besorgniserregenden Umstände in der Stadt, fällt dies erst relativ spät auf. Erst als die zehnjährige Grete, die Tochter des Pastors und Ruth's bester Freundin Hanne ebenfalls verschwindet, werden die verbliebenen Gesetzeshüter auf die hohe Anzahl der bereits abgängigen Kinder aufmerksam. Ruth lässt dies keine Ruhe und sie beginnt nachzuforschen. Doch dann beginnen die Kriegsparteien die Stadt abzuriegeln und Hinrich schickt seine Familie zum Schutz vor der Krankheit auf ihren Landsitz. Das hindert Ruth aber nicht daran ihre Nachforschungen fortzusetzen.....

Das Leben zur damaligen Zeit wird sehr bildhaft beschrieben und man erhält jede Menge Informationen über die Stadt Hamburg und seine Einwohner. Auch die Charaktere sind tiefgründig und authentisch.
Ruth ist für die damalige Zeit eine sehr selbstbewusste Frau, die ihren Mann aus Liebe geheiratet hat und der sie wirklich in allen Belangen unterstützt. Sie ist mutig und selbstlos, hilft den Armen und Kranken und steckt auch mal ihre Nase in Dinge, die sie nichts angehen.
Auch Hinrich ist ein herzensguter Mann, der seinen Beruf liebt und der große Stücke auf die Wahrheit hält.
Neben Ruth, Hinrich und ihren Kindern lernen wir auch Ruths Freundin Hanne, ihren Ehemann Pastor Claussen, sowie deren Kinder, Eva von Buttlar und Louis Abensur besser kennen. Einige dieser Charaktere sind dabei genauer und lebendiger beschrieben, als andere..... doch durch die Vielzahl an Personen ist natürlich eine detailierte Beschreibung jedes Charakteres unmöglich.

Neben den historischen Begebenheiten und dem Kampf gegen die Pest fesselte mich besonders der Krimianteil. Die Spannung steigt hier wirklich von Seite zu Seite an und ich konnte das Buch nach anfänglichen Schwierigkeiten später kaum mehr aus der Hand legen.
Lange Zeit war mir der Titel ein Rätsel, doch in Anlehnung an die Sage vom Rattenfänger von Hameln, der mit seiner Flöte Kinder anlockte und mit ihnen verschwand, passt dieser hervorragend.

Schreibstil:
Claudia Weiss ist promovierte Historikerin und das merkt man einfach. Ihr gelingt es großartig, die teilweise recht komplizierten politischen Hintergründe der damaligen Zeit, dem Leser näher zu bringen. Der Schreibstil ist sehr detailliert, eher nüchtern und bietet viel historischem Hintergrund, der hervorragend recherchiert wurde. Die Autorin verwendet die typische Sprache der Zeit, was ich bei historischen Romanen sehr wichtig finde. Wahre Fakten und Fiktion wurden geschickt verknüpft und der Spannungsbogen steigt kontinuierlich an....

Im Anschluss an den Roman gibt es noch historische Fakten und Hintergründe zur Zeit der Handlung. Ein Personenverzeichnis wäre hilfreich gewesen.

Fazit:
Ein erstklassig geschriebener, gut recherchierter historischer Roman mit Krimielementen, der anfänglich einen etwas schwierigen Einstieg hat und danach mit steigenden Spannungsbogen glänzt. Keine "leichte Kost", aber eine Empfehlung für wahre Historienfans!

Vielen Dank an Droemer Knaur, der Autorin Claudia Weiss und Lovelybooks für das Leserunden-Rezensionsexemplar!

Als wir Schwestern waren - Marie Jansen



    • Taschenbuch: 384 Seiten
    • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (18. Januar 2016)
    • ISBN-10: 3734100070
    • ISBN-13: 978-3734100079
    • Genre: Historischer Roman, Familiensaga


Blanvalet Kurzbeschreibung: 
Hamburg, 1916. Vivianne und Elisabeth wachsen als behütete Töchter einer großbürgerlichen Familie auf. Die lebhafte, freiheitsliebende Vivianne schleicht sich oft heimlich auf das Nachbargestüt und begegnet dort dem französischen Kunstreiter Philippe, der mit seinem Zirkus in Hamburg gastiert. Die junge Frau ist von dieser schillernden Welt hingerissen und flieht kurzerhand mit Philippe. Jahre später lebt Elisabeth eine unglückliche, kinderlose Ehe – bis sie eines Tages ein Baby vor ihrer Tür findet. Sie nimmt sich des Mädchens an und weiß, dass sie alles tun würde, um es bei sich zu behalten …

Meine Bewertung: wundervolle  * * * *

Buch zur Blanvalet Challenge

Buch zur Weltenbummler Challenge


Meine Meinung:
Der Klappentext suggeriert hier einen reinen historischen Roman, der in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts, mitten im Ersten Weltkrieg, spielt. Doch bereits der Beginn entführte mich in die Gegenwart ins Berlin von heute. Und sicherlich die Hälfte des Buches spielt auch im Jahre 2013, somit haben wir es eigentlich mir einer Familiensag auf zwei Zeitebenen zu tun.

In Berlin lernen wir Simone kennen. Sie ist Auktionsassistentin, d.h. sie ersteigert bei Verlassenschaften für ihre meist betuchten Auftraggeber deren gewünschten Gegenstände.
Nachdem sie für eine unbekannte Auftraggeberin die Order erhält zwei Koffer und einen Sattel zu erwerben, meldet sich diese nicht mehr. Da Simone die ersteigerten Wertsachen nicht ewig in ihrer kleinen Wohnung in Berlin liegen lassen kann, öffnet sie die Koffer. Darin findet sie diverse Glitzerkostüme, Reitstiefel, sowie Briefe und Tagebücher aus dem Jahre 1916.
In diesen geht es um die sehr unterschiedlichen Schwestern Vivianne und Elisabeth. Während die jüngere Viv sehr ungestüm und temperamentvoll ist, ist Elisabeth die Ruhigere und Bedachte. Während des Krieges schleichen sich die beiden Mädchen immer wieder zum Nachbarhof, wo Vivianne auf einen der wenigen verbliebenen Reitpferde, die nicht von den Soldaten mitgenommen wurden, reiten darf. Dort lernt sie den französischen Kunstreiter Philippe kennen und die Beiden verlieben sich. Die glitzernde Welt des Zirkus nimmt Vivianne gefangen. Nachdem sich auch Elisabeth gegen die Beziehung stellt und ihre Eltern bereits zukünftige Ehemänner auszusuchen, nimmt Vivianne reißaus und zieht mit Philippe und dem Zirkus weiter. Für ihre Eltern ist das Verhalten von Vivianne skandalös und ab diesem Zeitpunkt bleibt die Tür für ihre Tochter für immer verschlossen. Nun soll Elisabeth, die seit einer Kinderkrankheit Narben im Gesicht zurückbehalten hat und deshalb als "schwer vermittelbar" gilt, die Ehre des Hauses aufrecht erhalten....

Die Geschichte in der Vergangenheit hat mir sehr gut gefallen. Leider kam sie im Vergleich zum Teil in der Gegenwart etwas zu kurz, denn hier hätte ich gerne noch mehr über das Schicksal von Vivianne und auch von Elisabeth gelesen. Natürlich gibt es auch weitere Rückblenden durch die Recherchen von Simone, doch diese werden im Roman von der Autorin in anderer Form wiedergegeben.
Die Geschichte rund um Simone, die nach Frankreich aufbricht, um ihre Auftraggeberin zu finden, fand ich leider ziemlich vorhersehbar und eine daraus resultierende Begebenheit unglaubwürdig. Trotzdem konnte mich der Roman fesseln. Vorallem die Auswirkung einer einzigen Entscheidung von Elisabeth auf die gesamte Familie bis hinein in die Gegenwart, fand ich hervorragend aufgebaut. Die einzelnen Puzzleteilchen fügen sich Seite um Seite zu einer sehr bewegenden Familiengeschichte zusammen.

Die Handlungsorte sind Berlin, Hamburg und der kleine Ort Tréveneuc in der Bretagne. Besonders die Landschaft in Frankreich wird sehr malerisch beschrieben und schon bald hatte mich das Fernweh gepackt.
Auch die Charaktere sind sehr lebendig und detailliert dargestellt. Das bezieht sich nicht nur auf die Hauptprotagonisten, sondern auch auf die Nebencharaktere, die im Laufe der Geschichte dazukommen. Ich konnte mir alle sehr bildlich vorstellen, besonders die Menschen aus der französische Dorfgemeinschaft in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit die Parteifreunde der SS und deren Familien.

Schreibstil:
Die Autorin, die hier unter Pseudonym schreibt, hat einen wunderbaren Schreibstil, der einem in der Geschichte gefangenhält und die wirklich fesselt. Ich muss zugeben, dass ich das Buch innerhalb von einem Tag ausgelesen hatte.
Die Zeitenwechsel werden durch Jahreszahlen über den Kapiteln versehen. So weiß der Leser immer, in welcher Zeit er sich gerade befindet.

Cover:
Das Cover muss ich auch noch einmal erwähnen, denn ich finde es einfach traumhaft schön. Das alte Karussell in den Händen einer Frau vermittelt einen träumerischen Blick zurück in die Vergangenheit.

Fazit:
Eine wunderbar erzählte Familiensage, die jedoch größtenteils in der Gegenwart erzählt wird. Für Einsteiger, die gerne einen Roman mit historischen Hintergrund oder rund um ein Familiengeheimnis lesen möchten, ideal. Wäre die Handlung in der Gegenwart nicht ziemlich vorhersehbar gewesen, hätte diese zauberhafte und interessante Geschichte von mir die Höchststernezahl bekommen. So muss ich leider einen Stern abziehen und empfehle "Als wir Schwestern waren" gerne weiter.

Mein Dank gilt dem Blanvalet Verlag und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!


Karfreitag im ARD: Buchverfilmung "Die Geheimnisse der Hebamme" von Sabine Ebert

Liebe Bücherwürmer!

Habt ihr schon gesehen? Morgen um 20:15 Uhr im ARD gibt es eine Verfilmung von Sabine Eberts ersten Band "Das Geheimnis der Hebamme"!

Historienleser unter euch ist die Reihe um Hebamme Marthe sicherlich nicht unbekannt, denn wir alle liebten diese Reihe! 
 

Der Film wird 3 Stunden dauern...tja, das Buch war ja auch nicht dünn und ich bin schon SEHR gespannt. Hoffentlich kommt es halbwegs an die Bücher ran, denn ich bin da immer äußerst skeptisch. Trotzdem lasse ich mir den Film morgen nicht entgehen!
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Leider kann ich das Video nicht einbetten, deshalb hier der link zum Film:

Marthe spielt eine erst 18-jährige Schauspielerin namens Ruby O. Fee
 
ARD Degeto/Bavaria/R. S. Richter
Foto: dpa
 Und hier unser Christian,  gespielt von Steve Windolf.
Naja, ich hätte ihn mir etwas anders vorgestellt...und ihr?
 
Foto: dpa

Franz Xaver Kroetz spielt Markgtarf Otto von Wettin
Foto: dpa
Was sagt ihr dazu? Wer von euch, der die Bücher gelesen hat, wird vor dem TV kleben?


In all den Jahren - Barbara Leciejewski




    • Broschiert: 448 Seiten
    • Verlag: Acabus Verlag; Auflage: 1., Originalausgabe (28. September 2015)
    • ISBN-10: 3862823709
    • ISBN-13: 978-3862823703
    • Genre: Roman, Gegenwartsliteratur



Acabus Kurzbeschreibung:
Elsa und Finn leben Tür an Tür in München. Sie sind Freunde. Beste Freunde. Und allen Zweifeln ihrer Umwelt, allen Versuchungen und allen Gefühlen zum Trotz, wollen sie das auch bleiben, denn schließlich enden die meisten Liebesbeziehungen doch in einer Trennung: Aus Nähe wird Besitzanspruch, aus Zuneigung Gleichgültigkeit und so weiter. Man kennt das. Nein, Elsa und Finn wollen die bleiben, die sie sind, egal was auch passiert. Und es passiert so einiges, das ihre innige Freundschaft ins Wanken bringt, mal zur einen und mal zur anderen Seite hin. Der Roman schildert auf humorvolle, spannende und bewegende Weise diese ungewöhnliche und tiefe Freundschaft über einen Zeitraum von zwanzig Jahren hinweg, ihre Höhen und Tiefen, komische, glückliche und dramatische Momente und stellt dabei immer wieder die Frage: Wie viel Liebe verträgt eine Freundschaft?

Meine Bewertung: grandiose * * * * *  
                                                                
  ♥♥♥ Lieblingsbuch-Status ♥♥♥


Buch zur Weltenbummler Challenge

Meine Meinung:
Was für eine Geschichte, was für ein Buch!
Seit längerer Zeit konnte mich endlich wieder ein Roman total begeistern. Er hat mich bewegt, fasziniert und auch nachdenklich zurückgelassen.
Und deswegen tu ich mir auch bei dieser Rezi furchtbar schwer! Seit Tagen grüble ich schon vor mich hin, wie ich eine aussagekräftige und zufriedenstellende Rezension schreiben könnte, die dieser einzigartigen Geschichte gerecht werden kann! Ich weiß es einfach nicht. Ich schreibe Sätze und verwerfe sie wieder, ich denke an die Freude, die ich beim Lesen dieses Romans verspührt habe und mir kommen wieder fast die Tränen. Ich kann es sehr schwer in Worte fassen und trotzdem muss ich es versuchen....
 
"In all den Jahren" von Barbara Leciejewski erzählt die Geschichte einer besonderen Freundschaft zwischen Elsa und Finn. Die Beiden sind Nachbarn und Elsa lernt Finn kennen, als er nackt an ihrer Tür klingelt, weil er sich aus seiner Wohnung ausgeschlossen hat. Na...wenn das kein Beginn ist? ;)
Sie, die Synchronsprecherin und Schauspielerin, er ein begnadeter Maler, verbindet ab diesem Zeitpunkt eine Freundschaft, die man nur sehr selten findet und die der Leser über 20 Jahre lang begleitet. Was die Autorin hier jedoch aus dieser Geschichte gemacht hat, ist ein besonderes Erlebnis!

Für mich war "Zwei an einem Tag" bis jetzt der ultimative Roman über Freundschaft bzw. Liebe, doch "In all den Jahren" kann meinen bisherigen Lieblingsroman tatsächlich das Wasser reichen bzw. sogar überflügeln! Was hier an Tiefe und Emotionen beschrieben wird, lässt einem kaum Luft holen.
Auch in diesem Buch geht es um eine ganz besondere Beziehung zwischen den beiden Hauptprotagonisten. Alle im Umkreis meinen, sie wären das perfekte Paar. Doch Elsa und Finn wollen diese Freundschaft nicht durch eine Liebesbeziehung zerstören und leiden trotzdem darunter - mal mehr, mal weniger. So durchlebt der Leser eine Bandbreite an Gefühlen, die nie ins Kitschige driften, sondern direkt aus dem Leben gegriffen sind. Man spürt hier alle Emotionen der handelnden Personen und man nimmt Barabra Leciejewski jede Handlungsweise dieser ab, auch wenn man sie am liebsten schütteln und fragen möchte, ob sie denn nicht das Offensichtliche sehen!
Der Roman ist einerseits humorvoll, aber auch traurig. Bis zum Ende war ich nicht sicher, wie die Geschichte ausgehen wird. Man durchläuft die ganzen 448 Seiten eine Achterbahn der Gefühle!

Charaktere:
Elsa ist dabei eine eher schüchterne und introvertierte junge Frau, die schon länger auf ihren eigenen Füßen steht. Sie lebt allerdings richtig auf, wenn sie in die Haut einer fremden Person schlüpft, sei es beim Synchronsprechen oder auf der Bühne.
Finn ist dagegen extrovertiert und chaotisch. Er ist selbstsicher und hat nur ein Problem, das er nie lösen kann: Er kann einfach nicht Schluss machen und seinen Freundinnen erklären, dass die Beziehung zu Ende ist.
Die Autorin hat die Charaktere in ihrem Roman wunderbar beschrieben. Beide Hauptprotagonisten besitzen sehr viel Tiefe. Aber auch die Nebencharaktere sind alle sehr liebevoll gezeichnet, authentisch und aus dem Leben gegriffen. Man fühlt sich dazugehörig, auch wenn hier einige Personen den Beiden etwas übel mitspielen. Dadurch enthält der Roman auch sehr viel echtes Leben und wird trotzdem nie langweilig. Jeder Nebencharakter spielt hier eine wichtige Rolle in Elsas und Finns Leben und trotzdem bleiben die Beiden der Mittelpunkt.

Schreibstil:
Die zwanzig Jahre, die wir mit Elsa und Finn mitfiebern, werden kapitelweise und im Jahresrhythmus erzählt. Ich kann sagen, dass dieser Roman eindeutig vom wunderbaren und aussagekräftigen, sowie gefühl- und humorvollen Schreibstil der Autorin lebt! Einige unvorhersehbare Wendungen lassen nie Langeweile aufkommen und brachten auch etwas Herzklopfen mit.

Fazit:
Eine eindeutige Leseempfehlung und eines der besten Bücher aus dem Genre, die ich die letzten Jahre gelesen habe! 5 Sterne sind hier einfach zu wenig.....ich würde auch das Doppelte vergeben. Eine Geschichte voller Emotionen, aber ohne Kitsch, direkt aus dem Leben. Wer dieses Buch nicht liest, ist selbst schuld!

Herzlichen Dank an den Acabus Verlag, der netten Autorin für die Erklärung unserer vielen Fragen in der Leserunde und an Lovelybooks


Neuheiten im April

Hallo meine lieben Bücherwürmer!


Auch im April erwarte ich einige Bücher, vorallem aus Reihen, die ich fortsetzen möchte. Aber ist es nicht eigentlich so, dass wie Buchverrückten jeden Monat entgegen fiebern und auf die Neuerscheinungen warten? Mir geht es auf jeden Fall so!
Hier wieder meine übliche Auswahl an Büchern, die mir ins Auge gesprungen sind:



Fällt euch auf, dass diesmal sehr viele Cover in türkis gehalten sind? Und auch das Wort "Sommer" fällt schon realtiv oft.... wenn nur auch das Wetter wenigstens einmal das Wort "Frühling" verstehen würde....

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Diese vier Bücher sind meine MUST HAVES aus dem April:
 
 

Natürlich der nächste Teil der Clifton Saga von Jeffrey Archer "Erbe und Schicksal". Darauf freue ich mich besonders und ich werde es wieder gemeinsam in einer Blogger Leserunde lesen.

"Romeo & Romy" von Andreas Izquierdo habe ich schon zuhause und wird demnächst gelesen. Die Rezension dazu geht pünktlich zu Erscheinen des Buches online.

"Das Haus der verlorenen Kinder" von Linda Winterberg spielt in Norwegen und im Jahre 1941...genau mein Fall!

Und ein neuer Roman von Marc Levy ist natürlich auch ein MUST READ für mich. "Das Geheimnis des Schneemädchens" wird hoffentlich auch bei mir einziehen

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Meine MIGHT HAVES sind diesmal:

     

 Leichte Sommerlektüre.....
"Liebe in Sommergrün" von Heike Wanner hört sich nett an und spielt zuerst in den 1990-er Jahren und dann 25 Jahre später...

"Der Sommer der Sternschnuppen" von Mary Simses ist von der Autorin "Der Sommer der Blaubeeren", das letztes Jahr viele Blogger gelesen haben

"Wolken wegschieben" von Rowan Coleman ist ein neuer Roman der Autorin, die uns schon mit "Zwanzig Zeilen Liebe" und "Einfach unvergesslich" begeistern konnte.

Ist hier auch etwas für euch dabei???


 

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