Lesecouch im Mai


Hallo da Draußen!

Für alle Lesesüchtigen und jene die es noch werden wollen, kommt diesen Monat wieder die Lesecouch. Diesmal mit sehr unterschiedlichen Büchern die man nicht in eine Schublade stecken sollte! Jedes verführt mit eigenen Charm und spricht unterschiedliche Genren an. Doch schreib ich noch, lest selbst! ;D


Half Moon Ranch - Gunsmoke
[Jenny Oldfield] Band 11

Während der Kinderreitwoche auf der Half Moon Ranch freundet sich Kirstie mit Lacey an, einer Einzelgängerin, die das Reiten offensichtlich im Blut hat.
Völlig vernarrt in Gunsmoke, einen edlen Paso Fino-Wallach, missachtet Lacey alle Regeln und reitet auf eígene Faust in die Wildnis. Als das Mädchen nach Einbruch der Dunkelheit immer noch nicht auf die Ranch zurückgekehrt ist, beginnt Kirstie sich große Sorgen zu machen.
Hat Lacey denn nicht gemerkt, dass sich ein heftiger Sturm zusammenbraut?

Fazit: * * * *

Spannung erwartet den Leser vor allem am Ende des Buches. „Gunsmoke“ wartete mit  Verschwörungen, Geheimnissen und seltsamen Ereignissen auf, erzählt die Geschichte eines Pferdes, das so atemberaubend wie die Stille nach einem ohrenbetäubenden Schuss erscheint. Ein Abenteuer in das man immer wieder gerne eintaucht. 

Half Moon Ranch - Golden Dawn
[Jenny Oldfield] Band 12

Als riesige Flutwellen die Wiese überrollen geraten Kirstie und Lisa´s Leben in Gefahr. Doch auch die wunderschöne Fuchsstute Golden Dwan und ihr Fohlen Tatum befinden sich mit 4 weiteren Pferden auf der Bergwiese. Und plötzlich geht Tatum verloren und die gefährliche Suche beginnt...



Fazit:  * * * einhalb 

Über die Liebe einer Stute zu ihrem Fohlen, der entschlossenen Kirstie die alles für Pferde tun würde und einer Katastrophe die Leben verändert. Nicht so packend wie der Vorgänger „Gunsmoke“, jedoch mit genauso viel Charme geschrieben. Jenny Oldfields Bücher gehören zu meinen Lieblingen unter den Pferderomanen, obwohl sie heute leider selten bis gar nicht mehr zu finden sind. Sehr schade, denn es lohnt sich auf jeden Fall reinzuschnuppern!



Mein Beschützer der Wolf
[Christopher Ross]

Die Lehrerin Clara will in Alaska ein neues Leben beginnen. Auf dem Weg in das kleine Nest Porcupine befreit sie einen gepeinigten Wolf. Maluk, wie sie ihn nennt, bleibt künftig in ihrer Nähe und kommt ihr immer zu Hilfe, wenn sie in Gefahr ist.


 Fazit:* * * * einhalb

Lieblingsautoren begeistern immer wieder heißt es, doch manchmal liefern sie auch bittere Enttäuschungen. Ein Glück Christopher Ross nicht! Diesmal entführt er in das Leben der jungen Clara Keaton die sich auf ihrer überstürzten Alaskareise nicht nur mit arroganten „fast - Ehemänner“ sondern auch mit Tierquälern und strengen Schoolma´ams herumschlagen muss. Doch die eisige Landschaft bringt ihr einen Beschützer der so außergewöhnlich wie das kalte Land selbst ist. Maluk, der weiße Wolf, folgt ihr in ein neues Leben. Eine spannende Verfolgungsjagd und romantische Momente in der bezaubernden Taiga und Tundra Alaska´s.


Slam
[Nick Hornby]

Hawk ist der absolute Skater-Star des Universums, der die ultimative Lebens- und Überlebensbibel geschrieben hat. Auf jeden Fall glaubt das der 15-jährige Sam, der das Buch unendlich oft gelesen hat. Wie viele Jugendliche seines Alters, so fühlt sich auch der künstlerisch begabte Sam einsam und unverstanden (wenn auch, erfreulicherweise, ohne wehleidig zu sein). Er geht fast vollständig in seiner Leidenschaft fürs Skaten auf. Und er braucht dringend jemanden, mit dem er reden kann. Im Moment vor allem darüber, dass alles toll in seinem Leben läuft. Seine Kunstlehrerin hat ihn gefragt, ob er nicht Kunst studieren wolle. Seine Mutter hat sich von ihrem blöden Freund getrennt. Und dann hat er sich auch noch verliebt: in Alicia, seine Traumfrau. Die beiden kommen zusammen. Alles scheint perfekt. Aber dann droht plötzlich alles wieder zu zerbrechen...


Fazit: * * * einhalb



Für die die es noch nicht wissen: Sam´s Freundin Alicia wird mit sechzehn von ihm schwanger und nun muss er sich seinen Ängsten stellen, mit der Situation klarkommen und seinen Job als Vater so gut wie möglich hinbekommen. Für Sam ein Akt der Unmöglichkeit, der ihn in eine Menge Turbulenzen bringt und sein Leben ordentlich auf den Kopf stellt.
Nick Hornby versucht in der Sprache eines Teenagers zu schreiben, was ich anfangs nicht so toll fand, doch mit der Zeit findet man sich in den Schreibstil ein. Die Protagonisten selbst sind jedoch sehr symphytisch und einzigartig beschrieben. Der Autor weist auf, dass jeder Mensch Fehler begeht und auch an sich und seinem Charakter hat, doch diese sollen nicht im Wege stehen. Ich denke der Autor möchte ausdrücken, dass es wohl besser ist zu denken bevor man Handlungen die ein ganzes Leben verändern können wirklich ausführt. Doch wenn die Lösung weit weg erscheint und die Probleme sich anhäufen sollte man nicht die Hoffnung aufgeben! Ich empfehle das Buch auf jeden Fall einmal gelesen zu haben, egal wie alt man selbst ist!


Soo das wars für diesen Monat, Liebe Grüße


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Mit Nutzung der Kommentarfunktion akzeptierst du die Speicherung deiner Daten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung dieses Blogs.

 

Martinas Buchwelten Copyright © 2012 Design by Antonia Sundrani Vinte e poucos