- Verlag: Kanon Verlag Berlin; 1. Edition (16. Oktober 2024)
- ISBN-10 : 3985681244
- ISBN-13 : 978-3985681242
- Genre: Historischer Krimi
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| Die Bildrechte liegen beim Verlag |
Gebundene Ausgabe: 312 Seiten
Mai 1910 soll die Erde den Schweif des Halley‘schen Kometen kreuzen – ein jeder blickt zum Himmel, und die Verbrecher auf Erden haben leichtes Spiel. Egon Erwin Kisch, berühmt-berüchtigter Reporter der »Bohemia«, ermittelt auf eigene Faust in seinem ersten Fall. Er lässt sich sogar als Schwerverbrecher ins Gefängnis sperren, um mit dem Kopf der Prager Unterwelt Portwein zu trinken. Zum Glück bekommt Kisch Hilfe: Vom tschechischen Zöllner Novák, der sich mit Panikattacken herumschlägt, dem schüchternen Sonderling Brodesser und natürlich von seiner kongenialen Partnerin Lenka Weißbach, eigentlich Medizinstudentin, die sich fürs Böse interessiert und wie ihr Kumpel Kisch in den engen Gassen von Prag zu Hause ist.
Meine Bewertung: * abgebrochen
Normaler Weise breche ich Rezensionsexemplare nicht ab, aber hier war es mir einfach nicht möglich weiterzulesen. Bis Seite 131 habe ich mich durchgequält, aber dann war es genug!
Ich lese ja super gerne historische Krimis und dieser spielt auch noch in Prag....einer meiner Lieblingsstädte. Leider hat mich aber die Story so überhaupt nicht gepackt, denn es passierte einfach NICHTS!
Es werden zwar Menschen der Reihe nach ermordet, aber irgendwie ermittelt keiner. Reporter Egon Erwin Kisch ist zwar immer bereits als Erster an der Unglücksstelle, aber das wars auch schon wieder. Es wird viel mehr über seinen Job als Journalist erzählt, als über irgendwelche Ermittlungen oder Schnüffeleien, was die Morde betrifft.
Unsere zweite Protagonistin ist Lenka Weißenbach, die von Berlin nach Prag zurückkehrt um für ihre kranke Mutter zu sorgen. Komischer Weise ist sie aber trotzdem laufend irgendwo unterwegs und bekommt sogar einen Job in der Redaktion, wo Kisch arbeitet. Außer ihrer Liebe zu Berlin und einer Freundin, die sie in der Stadt zurücklassen musste, erfahren wir bis dahin kaum mehr über Lenka.
Mehr kann ich weder zum Inhalt, noch zu den Figuren sagen, die mir fremd blieben. Obwohl ich fast bis zur Hälfte des Buches gelesen habe, kann ich nichts weiteres über den Inhalt erzählen, weil einfach nichts passiert ist!
Ich lese ja super gerne historische Krimis und dieser spielt auch noch in Prag....einer meiner Lieblingsstädte. Leider hat mich aber die Story so überhaupt nicht gepackt, denn es passierte einfach NICHTS!
Es werden zwar Menschen der Reihe nach ermordet, aber irgendwie ermittelt keiner. Reporter Egon Erwin Kisch ist zwar immer bereits als Erster an der Unglücksstelle, aber das wars auch schon wieder. Es wird viel mehr über seinen Job als Journalist erzählt, als über irgendwelche Ermittlungen oder Schnüffeleien, was die Morde betrifft.
Unsere zweite Protagonistin ist Lenka Weißenbach, die von Berlin nach Prag zurückkehrt um für ihre kranke Mutter zu sorgen. Komischer Weise ist sie aber trotzdem laufend irgendwo unterwegs und bekommt sogar einen Job in der Redaktion, wo Kisch arbeitet. Außer ihrer Liebe zu Berlin und einer Freundin, die sie in der Stadt zurücklassen musste, erfahren wir bis dahin kaum mehr über Lenka.
Mehr kann ich weder zum Inhalt, noch zu den Figuren sagen, die mir fremd blieben. Obwohl ich fast bis zur Hälfte des Buches gelesen habe, kann ich nichts weiteres über den Inhalt erzählen, weil einfach nichts passiert ist!















Hallo Martina,
AntwortenLöschenich habe das Buch auch gelesen. Mir hat es aber gefallen. Stimmt schon, der Anfang ist sehr ruhig und zieht sich hin. Dann wird es aber spannend und zum Schluss wird es richtig turbulent.
Liebe Grüße
Kristina
Ach. 131 von 312 ist fast die Hälfte. Wenn es mich da nicht packt...ich quäle mich nicht mehr durch, wenn ich gar nichts in die Geschichte komme.
LöschenLiebe Grüße
Martina
Huhu Martina,
AntwortenLöschenOhja ich stimme dir vollkommen zu, dass sich das Buch am Anfang sowas von gezogen hat. Ich musste mich hier auch ziemlich durchkämpfen und war auch kurz davor abzubrechen, aber dann konnte mich das Buch dann doch noch fesseln. Aber tatsächlich war es ermittlungstechnisch ein sehr schwaches Buch.
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
Teresa
Hallo Martina,
AntwortenLöschenalles richtig gemacht! Ich hatte es auch als Rezensionsexemplar hier und habe mich bis zum Ende durchgequält. Für mich wurde es nicht besser. Was du übers Ermitteln und die Morde schreibst, habe ich genauso gefühlt. Am Ende stirbt sogar eine Person, die für Kisch wichtig war und ich habe es gar nicht wirklich mitbekommen, dass diese Person irgendwie relevant gewesen ist! Das sagt doch schon alles.
Das Buch ist auch schon aussortiert.
Liebe Grüße,
Sandra