- Broschiert: 384 Seiten
- Verlag: Penguin Verlag; Deutsche Erstausgabe Edition (11. Januar 2024)
- Übersetzer : Melike Karamustafa
- ISBN-10 : 3328109080
- ISBN-13 : 978-3328109082
- Originaltitel:
The Last to Vanish
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| Die Bildrechte liegen beim Verlag |
Penguin Kurzbeschreibung:
Ein abgeschiedenes Dorf im Schatten mächtiger Berggipfel: Seit zehn Jahren lebt Abby in Cutter’s Pass, North Carolina. Längst fühlt sie sich heimisch, obwohl der eigentlich so idyllische Ort ein düsteres Geheimnis hütet – seit Jahren verschwinden hier Wanderer spurlos im Gebirge. Als wäre der Ort verflucht. Dann taucht in einer stürmischen Gewitternacht plötzlich ein Fremder in Cutter’s Pass auf: Trey West ist gekommen, um herauszufinden, was damals mit seinem Bruder geschah. Denn auch er kehrte von jenem berüchtigten Pfad in die Wildnis niemals zurück. Je tiefer sich Abby in Treys Recherchen hineinziehen lässt, desto deutlicher merkt sie, wie die Dorfbewohner zusammenrücken und eine Mauer des Schweigens um sich errichten. Und bald muss sich Abby fragen, wie gut sie ihre Nachbarn tatsächlich kennt – und ob die Gefahr wirklich in den Bergen lauert. Oder nicht vielleicht dort, wo man sich eigentlich in Sicherheit wähnt …
Meine Bewertung: * abgebrochen
Meine
Meinung:
Irgendwie scheine ich im Moment nicht in Thrillerstimmung zu sein. Ich hatte mich auf "Der Pfad" eigentlich sehr gefreut, aber schon zu Beginn habe ich mich durch die Seiten gequält. Gerade bei einem Thriller sollte das gar nicht passieren...
Worum gehts?
Abby lebt seit etwas zehn Jahren in Cutter's Pass und arbeitet in einem Hotel. Cutter's Pass soll angeblich der gefährlichste Ort in North Carolina sein, denn seit Jahren verschwinden dort auf mysteriöse Weise immer wieder Menschen.
Einer der Hotelgäste, verschanzt sich in
seinem Zimmer und erst nach und nach entdeckt Abby, dass Trey West der
Bruder von einen der verschwundenen Personen ist. Dieser war Journalist und wollte einen Artikel über den mysteriösen Ort schreiben. Hat er vor seinen Verschwinden etwas herausgefunden?
. Leider waren die ersten 80 Seiten jedoch nur langweilig.
Die Autorin schreibt sehr detailliert und ausufernd. Immer wieder wurde beschrieben, welche Kleidung die Figuren tragen, wie das Wetter ist und auch die Schauplätze werden bis ins letzte Detail geschildert. Das brauche ich bei einem Thriller wirklich nicht! Nach etwa 100 Seiten habe ich aufgegeben und danach nur mehr das Ende gelesen, weil ich wissen wollte, wer oder was hinter den verschwundenen Menschen in Cutter's Pass steckt.
Das war zwar ganz interessant, aber ich habe es nicht bereut diesen Thriller abzubrechen und zurück in die Bücherei zu bringen.















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