Es sind schon wieder zwei Wochen vergangen und es ist Zeit für eine neue Post zur Aktion "Dieses Buch bleibt im Regal" von Damaris liest
Beim letzten Mal habe ich leider ausgesetzt, aber diesmal bin ich wieder dabei und als Buch, das ich nicht mehr missen möchte und das sicher in meinem Bücherregal bleibt, habe ich dieses hier heute im Gepäck:
Ich habe diesen tollen Roman 2012 gelesen. *Hier* geht es auch zu meiner Rezension von damals.
Es geht um die junge Skeeter, die gerne als Journalistin in New York leben würde, doch zurück auf die elterliche Baumwollfarm und endlich einen Mann finden soll.
Doch Skeeter will sich nicht anpassen und sie fasst den Entschluss ein kontroverses Buch aus Sicht der schwarzen Hausmädchen, den guten Geistern, zu schreiben. Sie beginnt afroamerikanische Frauen zu interviewen, die sich ihr Leben lang als Hausmädchen um die Kinder der weißen Oberschicht gekümmert haben. Zwei Frauen, Aibileen, die bereits 17 weiße Kinder aufgezogen hat, und Minny, die hervorragend kocht und ein großes Herz hat, aber dieses auch auf der Zunge trägt, sind ihre ersten Interviewpartnerinnen.
Doch damit stößt Skeeter nicht nur gegen das Gesetz, sondern sie bringt die Frauen auch in große Gefahr....
Dieses Buch hat mich sehr berührt und ich konnte es kaum fassen, dass es noch in den frühen Sechziger Jahren in den USA zuging, wie im 18. oder 19. Jahrhundert! Ein Wunder, dass die Vereinigten Staaten nun 50 Jahre später einen farbigen Präsidenten haben!! Man kann es kaum glauben!
Wer diesen Roman noch nicht kennt, sollte sich vom eher nichtssagenden Cover nicht abschrecken lassen!
Aber vielleicht kennt ihr ja die Verfilmung "The Help"?
Beim letzten Mal habe ich leider ausgesetzt, aber diesmal bin ich wieder dabei und als Buch, das ich nicht mehr missen möchte und das sicher in meinem Bücherregal bleibt, habe ich dieses hier heute im Gepäck:
Ich habe diesen tollen Roman 2012 gelesen. *Hier* geht es auch zu meiner Rezension von damals.
Es geht um die junge Skeeter, die gerne als Journalistin in New York leben würde, doch zurück auf die elterliche Baumwollfarm und endlich einen Mann finden soll.
Doch Skeeter will sich nicht anpassen und sie fasst den Entschluss ein kontroverses Buch aus Sicht der schwarzen Hausmädchen, den guten Geistern, zu schreiben. Sie beginnt afroamerikanische Frauen zu interviewen, die sich ihr Leben lang als Hausmädchen um die Kinder der weißen Oberschicht gekümmert haben. Zwei Frauen, Aibileen, die bereits 17 weiße Kinder aufgezogen hat, und Minny, die hervorragend kocht und ein großes Herz hat, aber dieses auch auf der Zunge trägt, sind ihre ersten Interviewpartnerinnen.
Doch damit stößt Skeeter nicht nur gegen das Gesetz, sondern sie bringt die Frauen auch in große Gefahr....
Dieses Buch hat mich sehr berührt und ich konnte es kaum fassen, dass es noch in den frühen Sechziger Jahren in den USA zuging, wie im 18. oder 19. Jahrhundert! Ein Wunder, dass die Vereinigten Staaten nun 50 Jahre später einen farbigen Präsidenten haben!! Man kann es kaum glauben!
Wer diesen Roman noch nicht kennt, sollte sich vom eher nichtssagenden Cover nicht abschrecken lassen!
Aber vielleicht kennt ihr ja die Verfilmung "The Help"?
Diese Verfilmung von "Gute Geister" oder "The Help" ist eine der wenigen, die ich wirklich auch empfehlen kann! Sie wurde auch für zwei Oscars nominiert.
Liebe Blogger, dies ist eine Mitmachaktion von Damaris liest.
Du möchtest ebenfalls ein besonderes Buch, das niemals aus deinem Regal
auszieht, auf deinem Blog vorstellen und es damit deinen Lesern
empfehlen? Dann ...
SEI DABEI!
(die Aktion findet, bis auf Weiteres, jeden zweiten Montag statt)
- Verwende das Dieses Buch bleibt im Regal-Banner, und verweise damit auf den Ursprungsblog, damit die Aktion Wiedererkennungswert hat.
- Wenn du magst, hinterlasse mir hier deinen Beitragslink als Kommentar, dann können interessierte Leser und ich zum Stöbern kommen.
- Mach mit oder auch mal nicht. Am Aktionstag oder später - ganz egal. Die Aktion ist jedes Mal freiwillig. Sie soll gemeinsam Spaß machen und ggf. den Austausch anregen.


















Liebe Martina,
AntwortenLöschenzu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich dieses Buch noch nicht gelesen habe, obwohl ich bisher schon so viel Positives darüber gehört und gelesen habe. Schon deine Rezension und nun auch dein neuer Beitrag haben mich dazu bewogen, das Buch wieder ganz weit oben auf meine Prioritätenliste zu setzen.
Liebe Grüße
Susanne
Ich kann es dir wirklich nur empfehlen liebe Susanne!
Löschenden film hatte ich gesehen und fand ihn klasse. werd mich mal nach dem buch umschauen. danke für deine tolle rezension.
AntwortenLöschenlg von der numi
Hallo Martina,
AntwortenLöschendein Buch kenne ich noch nicht, aber es klingt wirklich sehr interessant. Sehr verständlich, dass es einen festen Platz in deinem Regal hat :)
Einen schönen Blog hast du, ich bleibe gleich mal als Leserin hier. :)
Liebe Grüße
Nicole
Hallo Martina,
AntwortenLöschenich kenne Buch und Film auch nicht, bin aber auch jedes Mal geschockt, wenn ich über die Sklavenarbeit und den Hass in den USA lese. Das waren wirklich ganz schreckliche Zustände, die in manchen Bundesstaaten heute noch nachwirken.
Das Cover finde ich übrigens gar nicht soooo nichtssagend, ich find es hat was :-)
LG,
Damaris
Liebe Martina,
AntwortenLöschenIch weiß nicht wieso, aber das Cover erinnerte mich gerade an meine Oma. Das Buch und den Film kenne ich nicht. Weiß auch nicht, ob es etwas für mich ist, solche Themen nehmen mich immer zu sehr mit.
Liebe Grüße
Cindy
Schön das du mich auf deinen Beitrag aufmerksam gemacht hast. Ich kann es auch nur empfehlen. (Vor allem bei der kommenden Hitze, daher hatte ich meine Rezension erst heute veröffentlicht.) Eigentlich bin ich auch eher skeptisch was Roman Verfilmungen angeht, aber "The Help" lohnt sich wirklich, ich habe ihn schon mehrfach gesehen.
AntwortenLöschenLiebe Grüße,
Rena
Hallo,
AntwortenLöschenoh cool - das Buch habe ich noch auf meinem SuB, anscheinend sollte ich wirklich mal danach greifen und es lesen! Ja es ist echt krass, wie die Zustände in den USA bezüglich der Farbigen war... und das im 20. Jahrhundert...
Liebe Grüße,
Anna