Amazon Beschreibung:
In einem Nordamerika der fernen Zukunft regiert das Kapitol mit eiserner Hand. Die meisten Menschen in den unterjochten zwölf Distrikten kämpfen tagtäglich ums Überleben. So auch die sechzehnjährige Katniss. Sie sorgt dafür, dass ihre kleine Schwester Prim und ihre Mutter nicht verhungern, indem sie unerlaubterweise hinter dem Zaun des Distrikts auf die Jagd geht. Doch der Hunger ist nicht die größte Bedrohung: Jedes Jahr werden die „Hungerspiele” ausgetragen, eine Art Gladiatorenkampf. Aus jedem Distrikt werden dafür ein Mädchen und ein Junge zwischen zwölf und sechzehn Jahren ausgelost. Und dieses Jahr trifft es Prim. Doch Katniss geht für ihre Schwester in den grausamen Kampf, der so lange dauert, bis nur noch einer von den vierundzwanzig „Spielern” am Leben ist. Das ist furchtbar genug, doch zu allem Überfluss ist einer von Katniss’ Gegnern ausgerechnet Peeta, der ihr schon einmal das Leben gerettet hat ...
Fazit: * * * * undeinhalb
(nach langen Diskussionen, worauf wir uns einigen sollen ;).....LOL)
Nachdem wir es beide gelesen haben unsere Meinungen:
Martina:
Das Buch hat mich wirklich von der ersten Seite an gefesselt. Das Thema war für mich total neu (auch wenn ich auf einen anderen Blog gelesen habe, dass das Thema abgekupfert sein soll.....solche Sätze hört man ja immer wieder bei erfolgreichen Büchern oder Buchserien, aber welche Ideen/Themen kommen nicht immer wieder mal vor?). Gebannt habe ich verfolgt wie Katniss in die Arena muss und wie Sie dort kämpft. Immer wieder musste ich auch an die heutige Zeit denken, wo wie hier in den verschiedenen Distrikten, die Menschen auf ein und denselbem Planeten teilweise hungern oder verhungern oder im Überfluss leben. Auch die Überwachung des Kapitols erinnert an "Big Brother" und den totalen Überwachungsstaat. Wer also denkt, dass hier sei grausam...wir leben bereits in dieser Welt...nur noch nicht so überspitzt. Trotzdem fand ich viele Stellen als wirklich gewaltig und blutig und würde das Buch nicht als wirkliches Jugendbuch bezeichnen oder zumindest darauf hinweisen, dass man es nicht unter 14 oder 15 lesen soll. Hatte ja auch dann etwas Bedenken, als es meine Tochter las....Sie ist aber schon 15 ;)
All in allem ein toller Auftakt einer Buchreihe, die mal was ganz anderes ist, die toll geschrieben und wirklich spannend vom Anfang bis zum Schluss ist.
(der halbe Stern Abzug ist für die Brutalität im Buch)
Nina:
Eine Geschichte darüber, was es heißt, sein eigenes Leben für das seiner Lieben zu opfern. Über Rebellion in einer aussichtslosen Situation und trotzdem einen Schimmer Hoffnung zu sehen. Sowohl bewegend, als auch kaltblütig, zeigen „die Tribute von Panem“ was es heißt geliebt zu werden. Ich bewerte ein Buch grundsätzlich nach einem einzigen Satz: „Wenn ein Buch wirklich gut ist, dann denkt man noch Wochen nachdem man es gelesen hat, darüber nach.“ Und dieses Buch ist definitiv eines, das zum Nachdenken anregt und das über längere Zeit, als es einem vielleicht lieb ist.

















Einen sehr schönen Blog hast du :-) Die Tribute von Panem habe ich mir bei Amazon vorbestellt...den neuen Schuber :-)
AntwortenLöschenWürde mich freuen wenn du bei mir vorbeischaust, wenn du magst ;-)
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