- Taschenbuch: 352 Seiten
- Verlag: FISCHER Taschenbuch, 1. Auflage (27. August 2025)
- ISBN-10 : 3596711517
- ISBN-13 : 978-3596711512
- Genre: Thriller
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| Die Bildrechte liegen beim Verlag |
Ines und Marco Winkler können ihr Glück kaum fassen, als sie den Schlüssel zu ihrem ersten eigenen Haus in Händen halten. Sofort nach dem Einzug mit ihrer kleinen Tochter Emilia wissen sie: Jetzt sind wir als Familie angekommen. Hier, in unserem kleinen Reich, in der neu gebauten Siedlung Auf Mons im beschaulichen Spessart. Auch in der Nachbarschaft finden die Winklers schnell Anschluss. Doch dann hat Ines eines Nachts das Gefühl, im Schlaf beobachtet zu werden. Sie reißt die Augen auf, aber da ist niemand. Auch im Haus kann sie nichts entdecken, was auf einen Einbrecher deuten könnte. Als sie kurz darauf im noch leerstehenden Nachbarhaus einen Schatten zu sehen glaubt, versucht sie sich zu beruhigen. Wahrscheinlich hat der Umzug sie mehr gestresst als sie dachte. Bestimmt hat sie sich getäuscht. Bis sie am nächsten Morgen begreift: Sie hat ganz richtig gesehen. Es war jemand im Nachbarhaus. Und sie weiß jetzt auch, was er dort wollte. Einen Menschen töten.
Meine Bewertung: * * * undeinhalb
Buch zur Weltenbummler Challenge
Meine Meinung:
Ines und Marco Winkler freuen sich mit ihrer kleinen Tochter Emilia und den Familienhund auf ihr neues Zuhause. In einer neuen Eigenheimsiedlung im Spessart wollen sie der Großstadt entfliehen, als sie an einem nebeligen Novembertag "Am Mons" einziehen. Die Nachbarschaft ist super freundlich und vor allem die Familie Mannschein freunden sich schnell mit Ines und Emilia an. Hier möchten sie ihr restliches Leben verbringen, denn sie fühlen sich willkommen.
Doch bereits in den ersten Nächsten haben sie das Gefühl nicht alleine im Haus zu sein. Immer wieder fällt nachts die Hauptsicherung aus und auch der Hund verhält sich komisch - liegt träge herum und reagiert oft nicht. Einbruchsspuren werden jedoch keine gefunden. Als im leerstehenden Nachbarhaus eine grausam zugerichtete Tote gefunden wird, bricht Panik in der Siedlung aus. Die Männer wollen nachts Patrouille gehen und ihre Familien beschützen. Doch bald schon passiert ein weiterer Mord....
Ines und Marco Winkler freuen sich mit ihrer kleinen Tochter Emilia und den Familienhund auf ihr neues Zuhause. In einer neuen Eigenheimsiedlung im Spessart wollen sie der Großstadt entfliehen, als sie an einem nebeligen Novembertag "Am Mons" einziehen. Die Nachbarschaft ist super freundlich und vor allem die Familie Mannschein freunden sich schnell mit Ines und Emilia an. Hier möchten sie ihr restliches Leben verbringen, denn sie fühlen sich willkommen.
Doch bereits in den ersten Nächsten haben sie das Gefühl nicht alleine im Haus zu sein. Immer wieder fällt nachts die Hauptsicherung aus und auch der Hund verhält sich komisch - liegt träge herum und reagiert oft nicht. Einbruchsspuren werden jedoch keine gefunden. Als im leerstehenden Nachbarhaus eine grausam zugerichtete Tote gefunden wird, bricht Panik in der Siedlung aus. Die Männer wollen nachts Patrouille gehen und ihre Familien beschützen. Doch bald schon passiert ein weiterer Mord....
Der Beginn ist stark und der Spannungsaufbau gelungen. Leider lässt dieser im Laufe der Geschichte nach und die Figuren bleiben insgesamt zu blass, obwohl es diesmal kaum Ermittlungsarbeit gibt, sondern sich alles um die Nachbarschaft und deren Befindlichkeiten dreht.
Dem Täter bin ich nicht auf die Spur gekommen, obwohl ich viele Thriller lese. Strobel hat wieder viele falsche Fährten gelegt und die Stimmung ist während den gesamten 352 Seiten düster und sehr atmosphärisch. Leider bleiben einige Handlungsstränge offen oder werden einfach nicht weiter verfolgt. Das Ende wirkt auch teilweise etwas konstruiert.
Ich habe bereits viele Bücher von Arno Strobel gelesen, hinke aber mit meinen Rezensionen seiner Thriller extrem hinterher. Sie lassen sich schnell lesen und die Spannung ist meistens auf einem höheren Level, aber den Inhalt vergesse ich viel zu schnell wieder....wie leider oftmals bei Thriller. Ausnahmen sind meistens nur die wenigen 5 Sterne Thriller.
Fazit:
"Welcome Home" lässt sich wie die meisten Thriller von Arno Strobel gut und flüssig lesen und ist diesmal außerdem sehr atmosphärisch. Trotzdem bleiben die Figuren etwas blass und das Ende wirkt etwas zu gewollt. Ein "Popcorn-Thriller" zum wegsnacken - wie manche sagen würden.















oh - zu schade *dass ich dies erst heute lese. ich war gestern erst in der Bücherei um mir Nachschub zu holen, hatte auch * ihn* in der Hand, aber weil mein *Stapel zum mitnehmen * schon über 8 Bücher war hatte ich eines seiner Titel wieder zurückgelegt.../was ich jetzt schade finde...mir aber sage --- in 3 Wochen spätestens bin ich wieder da und das Buch hoffentlich auch...danke für die Rezension und Vorstellung denn ich bin ja immer auf der Suche nach neuen und interessanten Titeln bei mir; denn in der Einsiedelei sind Bücher bei schlechtem Wetter die einzige schöne Abwechslung hier zum entspannen.....
AntwortenLöschenliebe Grüße Angel.