[LESERUNDE] Das Lied der Arktis - Bérengère Cournut

 

Heute am 7. Jänner starten wir die gemeinsame

LESERUNDE
zu
Das Lied der Arktis

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KLAPPENTEXT:
Der Mond leuchtet hell über der Arktis, als das Eis bricht und Uqsuralik von ihrer Familie trennt. Auf einen Schlag ist sie vollkommen allein in der ewigen Polarnacht. Ihr einziger Schutz ist ein Bärenfell, und sie weiß: Sie darf niemals stehen bleiben. Zwischen Fjorden und Eisbergen lernt sie die Sprache der Natur, den Robben nachzuspüren und die Geister zu fürchten. Nach Tagen der Einsamkeit begegnet sie einer anderen Nomadenfamilie und schließt sich der Gemeinschaft an. Doch was zunächst als Rettung erscheint, birgt neue unvorhersehbare Gefahren.
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EINTEILUNG DES BUCHES:
Abschnitt 1: bis HILA
Abschnitt 2: bis DER LICHTMANN
Abschnitt 3: bis NAJA
Abschnitt 4: bis ZWEI JUNGEN, DREI BELUGAS

Teilnehmer:
Nicole von Zeit für neue Genres
und ich
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Hat noch jemand das Buch auf dem SUB und möchte mitlesen?

15 Kommentare:

  1. Antworten
    1. Eine allgemeine Frage: hastz du in letzter Zeit auch so probleme mit Blogger? ich kann oft in meinen eigenen Posts nicht auf Kommentare antworten oder ich kann mich nicht anmelden auf Blogger.

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    2. Nein, ich habe aktuell keine Probleme. Bei mir klappt alles recht gut.

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  2. Antworten
    1. Naja und unsere Protagonistin haben geheiratet und auch hier haben wir wieder viel über das Leben der Inuit erfahren. Er hat sie zur Schamanin ausgebildet. Die Herangehensweise der Schamanen wirkt schon sehr befremdlich auf mich. Diese Geburt, bei der Sauniq wiedergeboren wurde und ist zuerst die Mutter und wenige Jahre später das Kind gestorben. Ich glaube, ein Arzt hätte hier mehr ausrichten können.

      Die Szene der beiden Frauen beim zweiten Fest war auch merkwürdig. Aber wenn man auf so engem Raum so nah zusammenlebt, dann gibt es wohl kein Genieren. Danach ging's ja zu wie in einem Swingerclub. Das ist eine ganz andere Kultur und die Einblicke finde ich sehr interessant.

      Das Ende war auch etwas merkwürdig, aber ich fand es gut umgesetzt. Damit hat die Autorin interessante Teile der Inuit-Kultur beleuchtet und gleichzeitig hat sie darauf verzichtet, zu sehr anzudichten und wiederzukäuen.

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  3. Ich tue mir mit den Namen unheimlich schwer! Keine Chance, dass ich mir die merke. Geht's dir damit besser?

    Ich bin sehr gefesselt von dem Erzählstil und der Geschichte. Das Buch führt uns in eine völlig fremde Welt ohne irgendwelche Annehmlichkeiten.

    Erstaunt hat mich, wie ruhig die Protagonistin reagierte als sie von ihrer Familie getrennt wurde. Sie hat sich einfach auf den Weg gemacht. Es gab kein Jammern oder Sinnieren, sie hat getan, was getan werden musste.

    Der grausliche Alte, bah. Und wie sie da in das Loch kriechen musste, das war schon furchtbar. Und nun hat sie ihren Mann verloren, obwohl sie erst zueinander gefunden hatten. Ich bin sehr gespannt, was sie jetzt machen wird.

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  4. Ich habe jetzt oben noch nichts gelesne, denn ich bin erst von der Arbeit nach Hause gekommen und möchte zuerst meine anderes Buch fertig lesen, das dummer Weise auch im ganz hohen Norden spielt. Ich möchte dann nichts verwechseln...

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  5. So, da bin ich nun. Auch ich kann mir den Namen nicht merken...keine Angst. Nicht mal aussprechen =)

    Ich bin noch nicht so von der Lektüre begeistert. Ich habe ja eben erst ein Buch, das in Lappland spielt beendet, das mich auch nicht richtig mitgenommen hat. Der Schreibstil war ähnlich emotionslos und die Sätze kurz. Aber es hatte ein anderes Thema und es spielte im Norden Finnlands...ganz oben.

    Wie das Mädchen reagiert hat, als sie von ihrer Familie getrennt wurde, fand ich auch wahnsinnig toll. Und dann das Überleben...ich muss ja sagen, dass es mir zu viele Tiermorde sind. Ich mag sowas ja gar nicht, auch wenn es in ihrer Situation natürlich zum eigenen Überleben gehört. Trotzdem lese ich so etwas nicht gerne und vermeide es so gut, wie es geht. Das wird hier nicht möglich sein.

    Der Alte...brrr...wäre micht schade um ihn gewesen! Und dann findet sie endlich jemand und ist kurze Zeit später wieder auf sich alleine gestellt. Man kann sich das gar nicht vorstellen, wie das Leben dort abläuft. Vorallem diese Finsternis den größten Teil des Jahres. Nina war ja in Kiruna und Narvik und meinte es war nur 2 Stunden, wenn überhaupt heller...natürlich kommt es auch auf die Zeit im Jahr an, aber unsere Protagonistin lebt ja noch nördlicher...

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  6. Anhand der Schwangerschaft der Protagonistin haben wir einiges über den Glauben bzw. Aberglauben erfahren. Schlimm, inwieweit der Irrglaube den Alltag steuert. Sie darf z.B. das Meer nicht anschauen, weil sie dann die Beute vertreibt.

    Die Namensgebung fand ich auch spannend. Da werden also die Namen von Verstorbenen genannt und wenn das Kind reagiert, weiß man, wie es heißt und wer es ist.

    Der Alte ist ein grausiger Kerl. Ich bin froh, dass er nun weg ist. Von dem kommt nichts Gutes und mich wundert, dass er von den Gruppen doch recht gastfreundlich aufgenommen wird.

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  7. Was ich mit dem Abschnitt anfangen soll, weiß ich nicht so richtig. Dieser Kapuzenmann, keine Ahnung, was das sein sollte. Hast du eine Idee, Martina?
    War der nun irgendwie echt oder hat sie sich den eingebildet?

    Das Fest und die Lieder fand ich interessant. Durch das Fest haben wir weitere Einblicke in die Kultur und Gesellschaft bekommen. Das mit dem Vorkauen fand ich schon recht befremdlich. Die Geschichten von den Hungersnöten waren schlimm. Vor allem, weil sie ja jetzt auch nicht wirklich was haben. Ein sehr bescheidenes Leben.

    Da ist doch der Alte tatsächlich ins Eisloch gegangen. Das ist schon ein sehr hartes Volk.

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  8. Ich hatte vorhin übersehen, dass dieser Leseabschnitt noch weiter geht und bin schon mit dem nächsten Abschnitt verschmolzen. Ich kommentiere jetzt unten, damit hier nicht gespoilert wird.

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  9. Betreffend der Namen hat man ja gelesen, dass sie an Widergeburt glauben und so kommt eben die Mutter von...?...Name nicht bei der Hand, als Tochter von unserer Protagonistin wieder auf die Welt.

    Mir gefällt das Buch noch immer nicht und ich überlege schon die ganze Zeit, ob ich es nicht abbreche.

    Ich habe hier so viele andere Bücher und da es mein eigenes ist, kann ich es ja abbrechen und muss e snicht fertig lesen, wie Rezensionsexemplar.

    Ich sehe du bist schon fertig. Hat es für mich Sinn weiterzulesen?????

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  10. Also, mir hat es gefallen, obwohl ich einiges nicht verstanden habe. Es ist halt kein klassischer Roman.

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  11. Das stimmt schon. Mein vorheriges Buch war ähnlich...vielleicht war das jetzt einfach zu viel, weil es nur ein bisschen südlicher gespielt hat, aber im finnischen Lappland. Ich muss mich wirklich aufraffen da jetzt weiterzulesen und werdes es nicht tun. Sorry! Du bist eh schon fertig...

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