Salzburgsünde - Manfred Baumann

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    • Taschenbuch: 279 Seiten
    • Verlag: ‎ Gmeiner-Verlag; 2021. Edition (7. Juli 2021)
    • ISBN-10 ‏ : ‎ 383920075X
    • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3839200759
    • Genre: Krimi, Regionalkrimi
    • Reihe: ja - Band neun um Kommissar Merana



Gmeiner Kurzbeschreibung:
Osteridylle in der Festspielstadt Salzburg. Doch die Stimmung wird gestört. Auf dem Kapuzinerberg entdeckt man einen Totenschädel. Er gehört zu einer Frau, die vor 65 Jahren spurlos verschwand. Zugleich passiert ein Mord an einer Politikerin in der Gegenwart. Sie war einst Schülerin der Toten vom Kapuzinerberg. Alles nur Zufall? Kommissar Martin Merana glaubt nicht daran und beginnt zu ermitteln. Das führt ihn bis in höchste Kreise der Salzburger Gesellschaft und zugleich in ungeahnte Gefahr.

Meine Bewertung: * * * *

Buch zur Weltenbummler Challenge

Meine Meinung:
Den neunten Fall der Reihe rund um Kommissar Martin Merana von Manfred Baumann habe ich bereits vor einigen Monaten gelesen. Bevor der nächste Fall veröffentlicht wird, möchte ich noch meine Rezension zu "Salzburgsünde" posten.
Nachdem mich der achte Fall rund um die Morde bei der Jedermann Aufführung in Salzburg nicht so recht überzeugen konnte, hoffte ich auf einen spannenden neunten Fall. "Salzburgsünde" konnte mich wieder richtig packen und mitnehmen, auch wenn der Krimi doch wieder einige Längen hatte.

Kurz vor dem Osterfest findet eine Spaziergängerin mit ihrem Hund eine tote Gämse am Kapuzinerberg. Als der hinzugerufene Förster den Kadaver entfernt, entdeckt er darunter ein menschliches Skelett. Anhand des Eherings, der zwischen den Knochen liegt, findet die Polizei sehr schnell heraus, dass es sich um die sterblichen Überreste von Maresa Stirner handelt. Die Tote war Lehrerin am Gymnasium und verschwand bereits im Jahr 1956 spurlos. Maresa's Tochter Emilia war Meranas Professorin an der Universität. Dies veranlasst ihn zu ermitteln, was seinem Chef nicht wirklich gefällt. Als jedoch kurze Zeit später die bekannte Politikerin Gwenda Truhl ermordet aufgefunden wird, die Merana erst wegen der Toten am Kapuzinerberg befragt hat, gibt es grünes Licht von seinem Chef.
Gwenda Truhl war zu Lebzeiten nicht unbedingt beliebt, denn sie war eine streitbare Politikerin. Merana hat allerhand zu tun, denn es gibt unzählige Verdächtige, die nicht wirklich unglücklich über ihren Tod sind. In erster Linie ihr Sohn Tanne, der schon sehnsüchtig auf das Erbe wartet. Doch ist er der Mörder? Und wie hängt der Tod der Politikerin mit den von Maresa Stirner zusammen?

Der Einstieg ist diesmal sehr gemächlich, zieht aber nach dem Mord an der Politikerin Gwenda Truhl an. Als sich immer mehr politische Persönlichkeiten einzuschalten versuchen, geraten Merana und sein Team unter enormen Druck.
Doch der Kommissar beharrt auf seinen Entscheidungen und lässt sich von seinen Instinkten leiten. Als Merana selbst nur knapp einen Anschlag überlebt, weiß er, dass er auf der richtigen Spur ist.

Waren mir das letzte Mal, die sehr detaillierten Beschreibungen rund um die Aufführung des Jedermanns zu viel, verliert sich Baumann diesmal ein bisschen zu sehr in die Welt der Oper, was zulasten der Krimihandlung geht. Trotzdem hat der Autor noch die Kurve genommen und der Krimi hat besonders im letzten Drittel an Spannung gewonnen.

Zusätzlich gibt es einige "Rückblenden", die aus der Sicht eines cirka 16jährigen Burschen erzählt werden. Die gewählte Jugendsprache aus den Fünfziger Jahren war mir nicht wirklich vertraut und so hörte sich manches in meinen Ohren komisch an. Trotzallem hat man bei seinen (Selbst-)Gesprächen ein sehr unbehagliches Gefühl, das immer stärker wird und man zu rätseln beginnt, wer diese Person in der Gegenwart sein könnte.

Fazit:
Ein ruhiger Krimi des Autors, der erst später an Fahrt gewinnt und dann richtig spannend wird. Die Stadt Salzburg selbst ist wieder Hauptschauplatz und erfüllt wieder alle touristischen Aspekte. Ich mag die Reihe von Manfred Baumann einfach und freue mich schon auf den nächsten Fall in der wunderschönen Mozartstadt.

Die Reihe um Kommissar Martin Merana:

  1. Jedermanntod
  2. Wasserspiele
  3. Zauberflötenrache
  4. Drachenjungfrau  *Rezi*
  5. Mozartkugelkomplott  *Rezi*
  6. Todesfontäne  *Rezi
  7. Marionettenverschwörung  *Rezi
  8. Jedermannfluch  *Rezi*

Der Palast - Rodica Doehnert

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    • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
    • Verlag: ‎ Lago (14. Dezember 2021)
    • ISBN-10 ‏ : ‎ 3957612098
    • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3957612090
    • Genre: Roman, Teilung Deutschlands




Lago Kurzbeschreibung:
Berlin, Hauptstadt der DDR, im Frühling 1989. Noch liegt das Land im politischen Dornröschenschlaf – die alten Genossen regieren und glauben an einen unbesiegbaren Sozialismus. Im Friedrichstadt-Palast schert man sich nicht um die morbide Staatspolitik. Hier wird die große Show Jubiläum als Höhepunkt des 40. Jahrestages der DDR vorbereitet. Es geht es um Höchstleistungen für die Tänzer, die Musiker, für Regie und Technik. Christine Steffen, Tänzerin in der berühmten Girlreihe, wird endlich ihr lang ersehntes erstes Solo bekommen. In diesen aufregenden Stunden, die Christines Karriere eine entscheidende Wendung geben sollen, steht sie plötzlich ihrer Doppelgängerin gegenüber. Schnell stellt sich heraus: Marlene ist Chris‘ unbekannte Zwillingsschwester aus Bayern. Was ist geschehen, dass die Schwestern getrennt wurden? Warum wussten sie nichts voneinander? Chris und Marlene beschließen, ihrer ost-westdeutschen Familiengeschichte auf den Grund zu gehen.

Meine Bewertung: * * * * undeinhalb

Buch zur Weltenbummler Challenge

Meine Meinung:
Vor kurzem wurde im TV der Dreiteiler "Der Palast" gezeigt. Die Drehbuchautorin Rodica Doehnert hat dazu auch den Roman geschrieben. Die Serie habe ich nicht gesehen, daher habe ich leider keine Vergleichsmöglichkeit.

Als titelgebender Schauplatz wurde der Friedrichstadt-Palast gewählt, ein Vorzeige-Objekt aus dem Osten, welches ich als tolles Setting empfand. Nur wenige DDR-Bürger hatten das Privileg dort eine Vorstellung besuchen zu dürfen. In diesem Theater ist Christine Steffen Tänzerin. Die alleinerziehende Mutter der zehnjährigen Lilia kämpft um die Rolle als Solotänzerin. In Ost-Berlin steht die 40 Jahr Feier zur Gründung der Deutschen Demokratischen Republik an und Christine vor einen weiteren Karrieresprung.
Die Westdeutsche Marlene Wenninger sitzt bei einer ihrer Vorstellungen zufällig im Publikum und  traut ihren Augen nicht, als sie Christine erblickt, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Marlene versucht sie nach der Show abzufangen und mit ihr zu reden. Nach kurzen Recherchen entdecken die jungen Frauen, dass sie im selben Jahr und am selben Tag geboren sind. Marlene lebt jedoch mit ihren Eltern in Bamberg, während Christine in Berlin geboren wurde. Natürlich lässt dieser Umstand den beiden Frauen keine Ruhe und jede von ihnen beschließt der Sache auf den Grund zu gehen...

Christine und Marlene sind äußerlich ident, doch ihre Charaktere sind grundverschieden. Dazu tragen nicht nur die beiden politischen Systeme, in denen sie aufgewachsen sind bei, sondern auch ihre Familien.
Christine ist jung Mutter geworden und steht dennoch mit beiden Beinen fest am Boden. Unterstützt wird sie dabei von Alexander, dem Vater der gemeinsamen Tochter, der ebenfalls im Friedrichstadt-Palast als Musiker auftritt, sowie von ihrer berufstätigen Mutter Rosa und ihren Großeltern.

Marlene ist wohlbehütet in einem alteingesessene Familienunternehmen aufgewachsen und darin eingebunden. Sie hat Betriebswirtschaft studiert, ist Single und wird von ihrem Vater in die DDR geschickt, um geschäftliche Beziehungen aufzubauen. Die Wenninger & Co.KG möchte nämlich einen Teil ihrer Produktion in den Osten auslagern., seit die Metallbranche in der Krise steckt.
Die politischen Ansichten ihrer Heimatländer sind bei beiden Frauen tief verwurzelt und doch versucht jede von ihnen einen Blick in die "fremde Welt" der anderen zu werfen und zu verstehen. Wie sie das machen, müsst ihr selbst lesen...

Der Roman verschafft den Leser einen tiefen Einblick in die Geschehnisse von 1961, als die Mauer über Nacht aufgezogen wurde, sowie das Leben der Menschen in einem geteilten Land bis zum Mauerfall 1989. Der Konflikt, der zwischen den Menschen aus dem damaligen Osten und dem Westen herrschte, wird (soweit ich das beurteilen kann) sehr wirklichkeitsnah dargestellt.

Rodica Doehnert hat eine berührende Familiengeschichte um Christine und Marlene, die nach der Geburt getrennt wurden, geschrieben. In einem einnehmenden Schreibstil und einer fesselnden Story gelingt es ihr das Schicksal der beiden Frauen emotional darzustellen und beide Ansichten ohne Beurteilung zu beschreiben. Berührend ist vorallem der  Zeitpunkt, als die Mauer fällt.

Gefallen hat mir auch die kleine Rahmenhandlung aus der Gegenwart in der Lilia bereits als Erwachsene im Flugzeug sitzt und ihrer Sitznachbarin die Geschichte ihrer Familie erzählt. Dabei gibt es auch einen kleinen Einblick, was mit der Familie nach der Wende 1989 passiert.

Die Autorin hat bereits die Romane und Drehbüher zu den beiden Hotelromanen "Das Sacher" und "Das Adlon" veröffentlicht. Ein Glossar und ein Familienstammbaum befindet sich am Ende des Romans, sowie ein Nachwort und eine Danksagung der Autorin.

Fazit:
Ein berührender Roman beginnend mit dem Mauerbau bis zu ihrem Fall - deutsch-deutsche Geschichte anhand des Schicksals einer Familie zwischen Ost und West. Sehr lebendig erzählt. Von mir gibt es eine Empfehlung.

Vielen Dank an den Lago Verlag und an Lovelybooks fpr das Rezensionsexemplar!

Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann - Kerstin Gier

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    • Gebundene Ausgabe; 480 Seiten
    • Verlag: ‎ FISCHER; 5. Edition (29. September 2021)
    • ISBN-10 ‏ : ‎ 3949465006
    • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3949465000
    • Genre: Jugendbuch 
    • Reihe: ja - Band 1


Fischer Kurzbeschreibung:
Quinn ist cool, smart und beliebt. Matilda entstammt der verhassten Nachbarsfamilie, hat eine Vorliebe für Fantasyromane und ist definitiv nicht sein Typ. Doch als Quinn eines Nachts von gruseligen Wesen verfolgt und schwer verletzt wird, sieht er Dinge, die nicht von dieser Welt sein können. Nur – wem kann man sich anvertrauen, wenn Statuen plötzlich in schlechten Reimen sprechen und Skelettschädel einem vertraulich zugrinsen? Am besten dem Mädchen von gegenüber, das einem total egal ist. Dass er und Matilda in ein magisches Abenteuer voller Gefahren katapultiert werden, war von Quinn so allerdings nicht geplant. Und noch viel weniger, sich unsterblich zu verlieben …

Meine Bewertung: * * * undeinhalb

Buch zur Weltenbummler Challenge

Meine Meinung:
Endlich hat Kerstin Gier wieder einen Roman veröffentlicht und sogar ich, die nicht so oft Jugendbücher und noch weniger Fantasy liest, war sehr gespannt darauf. Gut, dass meine Bücherei das Buch da hatte und so kam es bei mir nach Weihnachten mit nach Hause.

Der erste Band der neuen Trilogie startet spannend. Quinn ist auf der Geburtstagfeier seines besten Freundes Lasse eingeladen, als ihn ein fremdes Mädchen mit blauen Haaren anspricht. Durch sie zieht er die Aufmerksamkeit gruseliger Wesen auf sich und es beginnt eine wilde Verfolgungsjagd durch die umliegenden Straßen. Quinn wird dabei schwer verletzt und liegt einige Zeit im Krankenhaus. Als er entlassen wird, sitzt er im Rollstuhl und sieht plötzlich surreale Dinge, wie sprechende Statuen oder grinsende Skelettschädel.
Quinn ist ein allseits beliebter und cooler Typ, der plötzlich durch seinem Unfall und sein komisches Verhalten zum Außenseiter wird. Er weiß nicht mit wem er über seine fantastischen Wahrnehmungen und bösen Träume sprechen soll. Da kommt Matilda ins Spiel. Sie ist das Nachbarmädchen aus der unsympathischen Nachbarsfamilie, die er ständig mit ihrer Cousine verwechselt und der er schon einige Streiche gespielt hat. Matilda schwärmt schon lange für Quinn, doch sie ist so gar nicht sein Typ.
Sie bietet sich an, seinen Rollstuhl zu schieben und ihn bei seiner Suche nach den gruseligen Wesen zu unterstützen. Mit der Zeit vertraut er sich ihr an, denn Matilda bringt einiges an "Fantasywissen" aus ihren Büchern mit. In einer mystischen Welt voller schicksalhafter Prophezeiungen und Rätsel steht sie ihm bei...

Die Edelsteinreihe habe ich wirklich gefeiert, die Silber Trilogie war mir etwas zu kindlich. Mit dieser Reihe trifft Kerstin Gier wiederum die eher jüngere Zielgruppe, ähnlich wie bei "Silber".
Der Auftaktband der "Vergissmeinnicht" Trilogie beginnt richtig spannend, flacht aber sehr schnell ab. Es gibt eine ziemlich lange Einführung, viele Details und Hintergrundinformationen. Erst zum Ende hin wird es wieder richtig fesselnd und gemeinsam lösen Quinn und Matilda endlich einige Rätsel...natürlich nicht alle, denn wir haben die magische Welt ja erst betreten und haben noch weitere Bände vor uns. Das Ende macht auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung.

Quinn ist zu Beginn ein nicht unbedingt sympathischer Charakter. Er verhielt sich Matilda oft nicht sehr loyal gegenüber, hat sie fast gemobbt und sehr oberflälich über Matildas Familie gedacht. Er entwickelt sich aber sehr schnell weiter und wird langsam zum Sympathieträger.
Matilda ist ein introvertiertes Mädchen, das gerne liest und sich auf ein magisches Abenteuer mit Quinn einlässt. Natürlich spielt hier auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden eine Rolle, die manchmal fast ein bisschen kitschig daherkommt. Aber ich gehöre auch nicht der Zielgruppe an ;)

Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Quinn und Matilda erzählt. Der Ton ist sehr jugendlich und einfach. Kerstin Giers Humor dringt immer wieder durch und hat mich oft zum Schmunzeln gebracht. Wer die Edelstein-Trilogie kennt (wer kennt sie wohl nicht?) trifft auch auf eine ähnliche mystische Figur, die ich damals in dieser Reihe sehr liebgwonnen habe. Lasst euch überraschen!

Noch ein Wort zum traumhaften Cover! Der Fischer Verlag hat hier wieder Großartiges geleistet. Es ist nicht nur außen ein absoluter Hingucker, sondern auch auf den Innenseiten. Dazu kommt der tolle farbige Buchschnitt.... absolut gelungen!

Fazit:
Ein neues magisches Abenteuer für Kerstin Gier Fans, das hier vorallem die jüngeren Leser wieder begeistern wird. Ich habe das Buch gerne gelesen, aber an die Edelstein Trilogie kann es nicht anschließen, die wohl auch wirklich Jung und Alt lieben.


Neuerscheinungen im Februar

Hallo meine Bücherwürmer!

Im Februar habe ich schon wieder etwas mehr Neuerscheinungen gefunden...OMG! Eigentlich viel mehr, als ich gedacht hatte. Ob es jetzt  mit meinen guten Vorsätzen betreffend dem SuB schon wieder vorbei ist? Das hoffe ich ja doch nicht, aber meine MUST und meine MIGHT HAVES sind schon wieder zahlreicher...
Hier sind wieder einige Bücher aus verschiedenen Genres für euch.

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Meine MUST HAVES für den Februar 


Julia Fischer hat wieder einen neuen Roman und ich habe bereits in die Leseprobe von "Der Salon" reingelesn und war geflasht. Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr und mit diesem Buch fühlte ich mich sofort in die 50iger versetzt.

"Steirerwahn" von Claudia Rossbacher ist bereits der zwölfte Krimi aus der Reihe und obwohl die Bücher sehr abwechselnd...teilweise sehr gut, teilweise sehr langatmig sind, bin ich noch immer ein Fan der Reihe und werde weiterlesen.

Besonders freue ich mich auf "Mostbarone" von Helmut Scharner. Den sympathischen Autor habe ich schon ein paar Mal getroffen, denn er wohnt ebenfalls im Mostviertel.

"Feuer im Alten Land" ist der zweite Fall der Polizeireporterin Gesa Jansen von Hanna Paulsen. Der erste Band war einer meiner Krimi Highlights des letzten Jahres,

"Das verschlossene Zimmer" von der mir noch unbekannten Autorin Rachel Givney ist mir bei der Lesejury aufgefallen. Dort habe ich in die Leseprobe reingelesen und mich beworben. Leider habe ich dort jetzt schon ein ganzes Jahr lang gar nichts mehr gewonnen...so auch diesmal. Trotzdem bleibt es natürlich auf meiner Wunschliste.

Es sind also wieder 5 Bücher geworden...seufz....aber es gibt auch noch ein paar von

Meine MIGHT HAVES für den Februar

 Drei dieser Bücher sind Fortsetzungen, die ich natürlich gerne weiterlesen möchte.

Das erste ist "Jigsaw Man - Der tote Priester", Band 2, von Nadine Matheson. Band 1 war sehr gut, aber kein Highlight. Trotzdem möchte ich den Nachfolger unbedingt lesen.

Linus Geschke...von ihm habe ich schon einige Bücher auf dem SuB...."Das Loft" scheint ein sehr spannender Thriller zu sein. Zwei begeistere Rezensionen habe ich auch bereits dazu gelesen.

"Violas Versteck" ist der vierte Band der Tom Babylon Reihe von Marc Raabe, die ich bisher alle gelesen habe (Rezension zur Hornisse fehlt noch).

Laetitia Colombani bringt ebenfalls einen neuen Roman heraus. "Der Zopf" war großartig, "Das Haus der Frauen" mochte ich weniger. Nun bin ich auf "Das Mädchen mit dem Drachen" gespannt und wie es mir gefallen wird.

"Esthers Verschwinden" von Ronald H. Balsons scheint doch kein weiterer Band rund um die Liam Taggert und Catherine Lockhart Reihe, sondern ein Einzelband. Mal sehen, wie diese Geschichte wird.
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Tja und der Februar sprengt schon wieder mein Vorhaben sich mehr dem SuB zu widmen. Aber ich werde ja nicht alle im Februar lesen und einige Bücher davon sind schon in der Bücherei reserviert. Diese sind dann auch nur Kurzzeitbesucher.

Wie sieht eure MUST Have Liste für den Februar aus?

 

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