Hallo meine Bücherwürmer!
Endlich! Endlich gibt es wieder Lesungen! In meiner Umgebung sind diese sowieso etwas rar gestreut und trotzdem sind sie mir wahnsinnig abgegangen. Im Oktober 2019 war ich bei meiner letzten Lesung in St. Pölten bei Andreas Gruber und Hazel Frost.
Nun gab es im Rahmen Treffpunkt Bibliothek und dem Literaturhaus Niederösterreich zum Thema "Das Land liest" eine Reihe von Lesungen, die am Mittwoch begonnen haben und die in unterschiedliche Themengebiete aufgeteilt sind. Ich weiß von meiner Bücherei, dass sie sich das Thema nicht aussuchen durften, was ich sehr schade finde. Gott sei Dank war aber in meiner Nähe (40-50 km) eine Lesung, die mich interessierte und vorallem eine Autorin, die ich super gerne lese: Alex Beer
Wien im Juli 1921: Die Stadt ächzt unter einer Hitzewelle, Wasser wird rationiert, und der Asphalt schmilzt. Kriminalinspektor August Emmerich macht noch ein ganz anderes Problem zu schaffen: Weil er sich wieder einmal danebenbenommen hat, wird er von den Ermittlungen an zwei ermordeten Tänzerinnen abgezogen und in einer Kadettenschule interniert. Dort soll er, gemeinsam mit anderen schwarzen Schafen aus dem Polizeidienst, bessere Umgangsformen lernen. Doch als in der Schule ebenfalls ein Mord passiert, muss Emmerich für seine Nachforschungen erneut alle Regeln brechen. Denn er sieht sich mit einer blutigen Intrige konfrontiert, die ihn bis in die höchsten politischen Kreise führt ...
August Emmerich ermittelt:
Band 1: Der zweite Reiter *Rezi*
Band 2: Die rote Frau *Rezi*
Band 3: Der dunkle Bote *Rezi*
Band 4: Das schwarze Band *Rezi*
Es war nicht meine erste Lesung mit Alex Beer, denn 2018 war sie beim Krimifestival in St. Pölten
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Neben Alex Beer las Iva Procházková, eine mir noch unbekannte Autorin. Sie schrieb lange Zeit Kinderbücher, bevor sie sich der Kriminalliteratur widmete. Ihre Krimis gehen eher in die politische Richtung und man bemerkt ihren tschechischen Hintergrund, denn Russland und die politischen Umbrüche sind immer wieder ein Thema. Iva Procházková las aus ihrem letzten Buch "Die Residentur"
Der Tod eines unbequemen Journalisten unmittelbar vor der Europawahl
steht am Beginn einer dramatischen Geschichte, die sich im Verlauf einer
Woche abspielt. t.pán Chytil, ein Ministerialbeamter mit großen
Ambitionen, verbirgt hinter der Fassade von geradezu langweiliger
Anständigkeit das Geheimnis seines Lebens. Dank der Unterstützung
einflussreicher Akteure ist er sehr weit aufgestiegen. Ein Scheitern
wäre schicksalhaft. Um jeden Preis versucht er den Absturz zu
verhindern. Korruption, Mord, zweifelhafte Finanzierung des Wahlkampfs,
schmutzige Praktiken der Geheimdienste jedes Mittel ist ihm recht. Doch
die Umstände deuten auf eine bittere Niederlage hin. Denn einen
gefährlichen Gegner hat Chytil nicht nur in seinem kompromisslosen Sohn,
sondern auch sein eigenes Gewissen könnte ihn zu Fall bringen.
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Hallo liebe Martina
AntwortenLöschenWie schön, dass du wieder einmal eine Lesung besuchen konntest. Ich erinnere mich an andere Berichte von Lesungen, du klingst immer so begeistert und ich hoffe, dass du bald wieder eine Lesung besuchen und dann vielleicht sogar wieder ein Foto machen kannst :-)
Ganz liebe Grüsse
Livia