[LESERUNDE] Die Hafenschwester - Melanie Metzenthin

Morgen am 10. September startet die gemeinsame
LESERUNDE
zu
"Die Hafenschwester"
den ersten Band einer neuen Reihe von von Melanie Metzenthin
 

***
KLAPPENTEXT:
Hamburg, 1892: Die Cholera erschüttert die Stadt an der Elbe und fordert tausende Opfer. Als Marthas Mutter stirbt, muss sie das Überleben ihrer Familie sichern. Die junge Frau aus dem armen Gängeviertel ergattert eine Lehrstelle am Eppendorfer Krankenhaus und arbeitet sich bis zur OP-Schwester hoch. Während die Ärzte sich im Wettlauf gegen die Zeit befinden, ist Hamburg auch im politischen Umbruch: Die Hafenarbeiter streiken, die Frauen kämpfen ums Wahlrecht und für die Rechte von Prostituierten. Martha schließt sich der Frauenbewegung an und führt gleichzeitig ihren ganz persönlichen Kampf. Denn sie hat nicht nur die Liebe zur Medizin entdeckt, sondern – gegen die strengen Regeln am Krankenhaus – auch zu einem jungen Mann …
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EINTEILUNG DES BUCHES 

Abschnitt 1 (Kapitel 1 - 9, Seite 7-93)
Abschnitt 2 (Kapitel 10 - 23, Seite 94-194)
Abschnitt 3 (Kapitel 24 - 39, Seite 195-298)
Abschnitt 4 (Kapitel 40 - Ende, Seite 299-ende)

Teilnehmer: 
Andrea vom Leseblick
Daniela von Stempelbavaria 
Sabine von Buchmomente
 und ich
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Jeder, der noch mitlesen möchte ist herzlich willkommen!

65 Kommentare:

  1. Super, liebe Martina.
    Das Buch ist heute angekommen und morgen fange ich damit an ;-) Freue mich schon sehr!
    LG Daniela

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    1. Perfekt! Auch bei mir ist es heute eingetrudelt!
      Andrea hat es auch schon...von Sabine weiß ich es noch nicht.
      LG Martina

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    2. Ich konnte nicht anders und habe gestern schon angefangen. Werde den ersten Abschnitt also heute noch beenden.
      Ach, freut euch Mädels!!! <3

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    3. Mein Buch ist auch rechtzeitig gekommen - und ich stecke schon mitten im ersten Abschnitt

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    4. Huch, jetzt muss ich mich aber beeilen....ich geh jetzt lesen! =)

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    1. So wie a gekündigt, habe ich gerade kurz gestoppt, denn ich möchte gleich noch ein ernig weiterlesen... Bis die Augen zufallen :)

      1892... Kommt es euch im Buch so vor?. Mir bisher noch nicht. Kann noch nicht richtig sagen wieso, muss mich beim Lesen aber immer wieder zurück erinnern, zu welcher Zeit es spielt.

      Ansonsten habe ich nur positives berichten und bin ganz hin und weg. Martha wird glaub ich eine große Kämpferin. Die zwei Schicksalsschläge waren ganz schrecklich, aber sie weiß, dass es weitergehen muss. Nur leider "versagt" ihr Vater. Ob er sich nochmal fängt?

      Spannend finde ich die beiden Freundinnen Martha und Milli. Krankenwärterin vs. Prostituierte. Ich hoffe die Freundschaft hält noch ein Weilchen an.

      Eine Liebesgeschichte wird es geben. Erst dachte ich der Arzt, nun kommt Moritz noch ins Spiel. Ich tippe dennoch auf den Arzt, da Moritz glaub ich zu Milli tendiert.

      Ich warte vorerst eure erste Rückmeldung ab und klinke mich dann wieder ein.

      Achja, der schreibstil und die kurzen Kapitel gefallen mir sehr!

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    2. Ich hab gestern auch noch den ersten Abschnitt beendet und bin auch sehr angetan. Martha ist eine sympathische Protagonistin, auch wenn sie mir im Moment noch zu viel "GutMensch" ist - umso spannender finde ich ihre Freundschaft zu Milli; da hoffe ich auch, dass sie noch ein wenig anhält. Moritz scheint irgendwie nicht ganz ins Milieu zu passen, was ihn sehr sympathisch macht. Ich musste sehr grinsen, als ich mir das Dreier-Grüppchen beim Üben vorstellte ... :-) Wer mit Moritz zusammenkommt - mmh.- Da bin ich noch unentschlossen, ob es Milli oder Martha wird. Ein Arzt für Martha wäre mir aber zu einfach. Da passt Moritz besser.
      Ich glaube nicht, dass sich Marthas Vater noch mal bekrabbelt - das Zittern scheint ja Entzug zu sein und da wird er vermutlich das bisschen Geld, das er verdient, rasch wieder versaufen. Mal gucken, wie lange das in dieser Konstellation noch gut geht - ich könnte mir aber vorstellen, dass Martha sich mit ihrem kleinen Bruder irgendeine günstigere Wohnung sucht und den Vater Vater sein lässt.
      Was die Zeit angeht, habe ich jetzt nicht so sehr Probleme. Ich kämpfe eher mit der Charité, die ich ja gerade erst gehört habe. Ich finde, da gibt es sehr viele Parallelen und ich merke, dass ich da immer wieder Vergleiche anstelle.

      Beim Schreibstil kämpfe ich gerade ein wenig, was aber nicht an dem Buch liegt, sondern eher an dem, das ich noch parallel lese - im Vergleich zu Margaret Atwood ist die Hafenschwester sehr leicht und locker geschrieben und auch atmosphärisch nicht so dicht. Aber das will ich dem Buch jetzt nicht ankreiden, nur im direkten Vergleich sind die Schreibstile doch sehr unterschiedlich.

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    3. Ich kenne ja bereits den Schreibstil der Autorin und habe mich sofort wieder im Roman wohlgefühlt
      .
      @Sabine: Dass der Unterschied zwischen Atwood und Metzenthin größer ist, kann ich mir vorstellen, obwohl ich noch immer noch nicht den Report der Magd gelesen habe.
      Und ja, auch mich erinnerte manches an die Charité, obwohl ich das Buch schon länger gelesen habe. Band 2 kam heute übrigens bei mir an =)

      Martha erfährt in ihrem jungen Leben jede Menge Leid! Zuerst Schwester und Mutter wegen der Cholera verloren und dann verfällt der Vater dem Alkohol, um sich von der Trauer zu "erlösen". Ich kann nicht verstehen, dass er seine Kinder nun so im Stich lässt, wo er doch vorher ein ungewöhnlich netter Vater war. Das findet man ja zu dieser Zeit nicht sehr oft. Da gab es eher Strenge und keine Zuneigung. Mir tun Martha und ihr Bruder leid.
      Der Tipp vom Arzt war Gold wert, auch wenn sie gleich an diesen grauenhaften Oberpfleger gerät. Da kommt sicher noch was! Der lässt Martha nicht in Ruhe :(

      @Andrea: Von der Zeit her bin ich schon eher dort, wo sie hingehört ;) Aber wie Sanine muss ich öfters an die Charité denken. Du nicht? Du hast das Buch doch auch erst gelesen?
      Ich finde es schön, dass Martha mit Millie befreundet bleibt, trotz des "schlechten Umgangs". Aber es ist auch etwas Wahres daran, dass man automatisch "gleichgestellt" wird.
      Moritz...hm...ob er wirklich ein Love Interest ist? Vielleicht für Millie, aber wer weiß wie das ausgeht...
      Der Doktor ist ein Schatz! Er sieht Marthas Interesse und Intelligenz. Dem Titel nach wird es Martha wohl noch zur Krankenschwester bringen...

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    4. So ist das manchmal ne. Vergleiche mit der Charité nehme ich bisher gar nicht war. Kann das gut ausblenden bzw habe ich deshalb immer einen großes Genrewechsel :)

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    5. @ Martina: Wie ich dir geschrieben habe, war ich mit der Kindergeburtstagsparty beschäftigt ;-)
      Da ich bislang von der Autorin nichts gelesen habe, kann ich keine Vergleiche ziehen. Schon die ersten Seiten des Buches haben mich gefesselt, der Schreibstil ist sehr angenehm. Martha ist sympathisch, selbstbewusst und eine kämpferische Hauptprotagonistin. Ihre Schicksalsschläge haben mich mitgenommen, es war eine schlimme Zeit. Ihre Freundschaft mit Milli finde ich toll, hoffe es bleibt dabei. Ihr Vater ist eine Enttäuschung, es kommt aber oft vor, dass manche alles vergessen wollen und den Kummer in Alkohol ertränken. Den Doktor Schlüter finde ich sympathisch und freue mich dass er Marthas Potenzial erkennt.

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    6. Milli ist übrigens meine heimliche Lieblingsfigur als Autorin beim Schreiben gewesen.

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    7. @Daniela: Kein Problem! =) Ich war mir nun nur nicht sicher, ob du jetzt vielleicht doch nicht mitliest ;)

      Gott sei Dank hat es Doktor Schlüter gegeben, denn sonst wäre wohl auch Martha irgendwo gelandet.
      Man liest so oft, dass sich die Männer dem Alkohol hingebem, um ihre Sorgen zu vergessen und machen das Leid für den Rest der Familie noch viel größer! Vom starken Geschlecht kann da wirklich keine Rede sein!

      @Melanie: Millie ist trotz ihres Schicksals eine wunderbare und aufrichtige Frau geblieben. Ich hoffe es geht ihr auch noch im letzten Abschnitt gut...

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    8. Warte es ab. Aber zu meinen Lieblingsfiguren bin ich immer nett ;-)

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    1. Der zweite Abschnitt bringt in einiges Licht.
      Der Vater schien erst die Kurve zu bekommen und dann lässt er sich doch wieder gehen. So schade. Milli bei ihm hätte ich irgendwie gern gesehen.

      Heinrich macht sich nun auch auf Reisen, weil er es zu Hause nicht mehr aushält. Ob wir ihn nochmal wiedersehen?

      Eine liebe für Martha scheint nicht mehr in Sicht. Moritz und auch der Dr. scheiden beide aus.
      Das Milli ihre Tochter Anna genannt hat, finde ich <3
      Aber Milli scheint nicht so taff zu sein, wie sie es nach außen hin zeigt. Ich hoffe wirklich, dass uns diese Figur erhalten bleibt.

      Und dann kommt Martha noch in die sozialdemokratenkreise. Ich hoffe der Part nicht keinen zu großen Stellenwert ein.
      Ich wünsche mir etwas mehr Tätigkeiten im Krankenhaus.

      Mit der Zeit komme ich mittlerweile zurecht.

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    2. Ich finde es schade, dass das Buch so schlecht gebunden ist! Ich bin extrem vorsichtig, aber es hat jetzt schon jede Menge Leserillen :(

      Dass Marthas Vater die Kurve kriegt und dann doch wieder rückfällig wird, hat mich bedrückt. Heinrich zieht die Konsequenzen und ghet aufs Schiff: Ob wir wieder von ihm hören werden?? Oder wird Martha auch noch ihn verlieren?

      Millie bekommt ein Mädchen. Ob sie es verhindern kann, dasswieder ihr Stiefvater die Hand drauf hat? Was für eine Zukunft!! :(

      Die Freundschaft mit Susanne ist beendet. Ich hoffe Susanne wird nicht zur Feindin!
      Mit Carola geht Martha zur Versammlung der Sozialdemokraten.

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    3. Zum Inhalt habe ich nichts hinzuzufügen. Ich komme weiter gut zurecht, dass ich etwas hinterherhinke, liegt nicht am Buch, sondern an meiner knappen Zeit.
      Dass Heinrich zur See geht, kann ich gut verstehen - mit seinem Vater ist er immerzu gefangen und ihn würde ständig das schlechte Gewissen plagen. Dass der Vater wieder rückfällig geworden ist, hat mich jetzt nicht so sehr überrascht. Ich könnte mir auch vorstellen, dass er irgendwann einfach tot in der Wohnung liegt.
      Interessant fand ich den Perspektivwechsel als plötzlich Milli im Mittelpunkt stand und sie von ihren Sorgen und Gedanken sprach. Und dass sie doch einige Geheimnisse vor Martha hat.

      Ich bin gespannt, wie es mit Martha im Krankenhaus weiter geht - und ob sie nicht doch irgendwo noch ihre Liebe findet.

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    4. Martha imponiert mir durch ihre selbstbewusste Art sehr. So spannend, der Vater kriegt wohl nicht die Kurve, schade dass er sich so gehen lässt und überhaupt keine Rücksicht auf die Kinder nimmt. Heinrichs Entscheidung kann ich nachvollziehen und hoffe er kehrt unversehrt wieder nach Hause. Milli entbindet und nennt ihre Tochter Anna, nach Marthas Schwester. Eine liebe Geste von Milli, die damit echte Freundschaftsgefühle zeigt, obwohl sie doch einige Geheimnisse hat. Marthas Arbeit im Krankenhaus ist interessant. Ihre Kolleginnen sind noch nicht zu durchschauen, außer Auguste, die mir von Erscheinen an unsympathisch ist.

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  4. Antworten
    1. Auguste spioniert Martha nach und intrigiert bei der Oberschwester. Martha darf nicht mehr im Krankenhaus arbeiten. Carola bleibt mir ihr befreundet, setzt sich aber bei der Oberschwester nicht für Martha ein, im Gegensatz zu Susanne. Vorsehbar, aber schön… Martha heiratet Paul. Sie arbeitet in einer Frauenberatungsstelle, aber Auguste ist erneut boshaft. Durch Zufall kriegt Martha mit, dass Auguste Geheimnisse hat und recherchiert, leider ohne Erfolg. Als Frau Köster, die Tochter von Augustes Hebamme in der Beratungsstelle auftaucht, erkennt Martha die Doppelmoral der Familie Fehdbehn. Sie stellt Auguste zur Rede und sie treffen eine friedliche Abmachung. Ich hätte es publik gemacht, so eine scheinheilige Familie! Moritz tut mir leid… Milli erfüllt sich ihren Traum und reist mit Anna nach Amerika. Sie verzichtet auf die Liebe und wird wahrscheinlich eine Scheinehe eingehen. Ich würde mir doch wünschen dass Moritz sich doch noch entscheidet nach Amerika auszuwandern und ihre Wege sich erneut kreuzen. Bin gespannt wie es weitergeht!
      Es ist eine gefühlvolle Geschichte, die mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. Das Nachwort fand ich sehr informativ. Freue mich auf die Fortsetzungen! Meine Rezension folgt...

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    2. Der Streik wird beendet, doch die Hafenarbeiter werden größtenteils nicht wieder eingestellt. Es kommt zu schweren Tumulten und Paul wird angeschossen. Er kommt zu Martha ins Krankenhaus und Auguste bekommt mit, dass Martha und Paul sich gut kennen. Sie spioniert Martha nach und diese wird daraufhin entlassen. Was für eine scheinheilige Moral!!!

      Paul macht Martha den ersehnten Heiratsantrag, aber Martha möchte auch arbeiten. Sie wird zur titelgebenden Hafenschwester und arbeitet in der Beratungsstelle, die von Lida Heymann gegründet wird.
      Und wieder kommt Auguste ins Spiel, die in einem Zeitungsartikel die Beratungsstelle als unseriös hinstellt. Aber Martha schlägt zurück...denn Auguste hat sehr wohl ihr eigenes Geheimnis =)

      Mit einem weinenden Auge verabschieden wir uns von Millie, die nach Amerika auswandert. Ich war sehr am Überlegen, ob Martha Moritz Bescheid geben soll. ...und ihr?

      Mithat der erste Teil sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die Folgebände....aber da heißt es wohl noch einige Zeit warten....

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    3. So - ich bin auch durch und ich muss sagen, dass mir auch der Teil rund um den Streik gut gefallen hat. Ich mag es, wenn ich bei einem Buch nicht nur gut unterhalten werde, sondern auch noch historisch Wahres ganz nebenbei lerne - und so war mir dieser Hafenstreik überhaupt nicht bekannt, und so natürlich auch nicht, was er für eine Stellung einnimmt.

      Die Geschichte um Martha nimmt einen merkwürdigen Verlauf - erst dachte ich ja, ohje, was macht sie jetzt, wenn sie nicht mehr im Op arbeiten darf, die Idee der Beratungsstelle finde ich aber grandios und ich habe großen Respekt vor den Frauen damals, vor dem, was sie bewegt haben und dass sie sich nicht so schnell haben unterkriegen lassen.
      Immer noch sehe ich Martha aber als "Gutmenschen", irgendwie kommt sie bei mir so an, obwohl sie ja auch zu einigen fiesen Tricks greift. Ich denke, der Zank mit Auguste ist jetzt erstmal ausgestanden - zumindest besteht ja ein Waffenstillstand.

      Nach dem, was die nächsten Bände noch alles an Stoff zu bieten haben, freue ich mich schon sehr - ein spannendes, wenngleich auch sicher nicht einfaches Leben, das Melanies Großmutter da geführt hat.

      Danke für die interessante Leserunde und Dank an Melanie, dass sie uns an ihrer Sicht hat teilhaben lassen.

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    4. @Sabine: Eigentlich dachte ich, dass in Deutschland dieser große hafenstreik bekannt ist. Als Österreicherin habe ich natürlich keine Ahnung davon...wo kein Meer, kein Hafen und keine Schiffe! ;) So habe ich auch wieder Neues erfahren.
      Glaubst du, dass der Zank mit Auguste ausgestanden ist? ich eigentlich nicht.
      Und ich freue mich ebenfalls schon auf den kommenden zweiten Band!

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    5. Der Hafenarbeiterstreik ist in Deutschland schnell in Vergessenheit geraten, weil er so tragisch für die Arbeiter endete. Aber - und das war das, was ihn bedeutend machte - er machte die Gewerkschaften groß, denn die Menschen hatten daraus gelernt, dass sie nur verloren hatten, weil sie nicht ausreichend organisiert waren. Ohne den Hamburger Hafenarbeiterstreik wären die Gewerkschaften nicht so mächtig geworden. Und das war sein großes Vermächtnis.

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    6. @Martina: Neee - der Knatsch mit Auguste ist nicht ausgestanden, das glaube ich auch nicht. Ich glaube, dass da nur erstmal etwas Ruhe einkehrt.

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    7. Hallo in die Runde,
      mir ist die Arbeit etwas zu Kopf gestiegen und ich bin euch noch meine Meinung zum letzten Abschnitt schuldig :)

      Beendet habe ich das Buch schon seit 3 Tagen, habe meinen Eindruck also schon einmal sacken lassen. Wie ihr, bin ich nach dem Lesen des gesamten Werkes sehr getan.
      Warum?
      Melanie bringt Charaktere in die Geschichte ein, die man einfach nicht so schnell vergessen wird (Milli, Martha und auch Lida) Ich mag Bücher, in denen mal starke Frauen eine Rolle spielen und für mich sind das hier alle drei genannten Damen!

      Die Thematiken im letzten Abschnitt des Buches gefielen mir sehr. Da ich selbst im medizinischen Bereich tätig bin, wäre ich damals glaub ich auch in diese "Schiene" reingerutscht. SO den Leuten helfen, macht heute Spaß und war damals einfach von Nöten. Im Nachwort geht hervor, dass einige Personen reale Personen waren, sowas wertschätze ich auch immer sehr, weil das viel Recherchearbeit mit sich bringt. Dieser Roman ist meiner Meinung nach sehr gut recherchiert.

      @Martina: mit dem Hafenstreik...ist für uns Deutsche tatsächlich etwas peinlich oder?
      Aber mir fiel sofort einer meiner Patienten ein, der im Schiffsbau gearbeitet hat und da werde ich kommende Woche gleich mal dieses historische Ereignis zur Sprache bringen, der Herr kennt nämlich alles zur Thematik Häfen, Schiffe, Wasser und Fisch :D

      Mir wurde lediglich die Geschichte um Auguste und das Kind zur sehr des Zufalls bearbeitet. Dass da nun gerade DIE Frau, die DAS Geheimnis kannte um die Ecke kam. Aber mir kam auch noch nicht DIE Idee, den Bogen anders zu schließen.
      Ich mochte diese Intrigen aber, die das Buch mit sich brachte. Egal ob von Martha oder auch von Millie (die mit den Fotos / hier muss ich noch sagen, dass ich bei den Fotos machen tatsächlich kurz gestutzt habe ;D Aber Melanie löst es ja im Nachwort auf ;)

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    8. @Andrea: Bei den Fotos habe ich auch kurz gestutzt, aber wie du schon sagst, gab es im nachwort dazu ein Kommentar von Melanie.

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    9. Jetzt hatte ich eben gerade so einen langen Text geschrieben und den hat Google wieder verschluckt ...

      Also noch mal. Zu den Fotos - darauf hat mich schon eine Testleserin hingewiesen, dass es ungefähr 10 Jahre zu früh war wegen der Belichtungszeiten. Aber mir gefiel die Idee zu gut, um sie einfach fallen zu lassen, also entschied ich mich, mir diese dichterische Freiheit zu gönnen und das dann im Nachwort aufzuklären.

      Bei der Aufklärung mit Augustes Geheimnis meinte meine Lektorin auch, dass das ein großer Zufall wäre. Aber letztlich ist uns leider keine andere Möglichkeit eingefallen. Andererseits ließ sich damit noch mal sehr gut die Scheinheiligkeit der Feldbehns zeigen. Hätten sie die junge Frau nicht davongejagt und hätten sie nicht so gegen die Beratungsstelle gewettert, hätte das Hausmädchen der Familie Fräulein Köster bestimmt nicht unter der Hand die Adresse der Beratungsstelle gegeben. Und so nahm das Schicksal gerade dadurch seinen Lauf. Es ist zwar ein besonderer Zufall, aber es ist durchaus einer von diesen Zufällen, die einem auch im wahren Leben wieder vor die Füße fallen können - und da es nicht unrealistisch ist und uns keine realistischere Idee kam, blieb es dabei. Mir war wichtig, dass hier auch noch mal die moralische Doppelbödigkeit der "feinen Gesellschaft" spürbar wird. Und böse Taten rächen sich irgendwann immer - so hat sich ja auch Marthas kleine Intrige gegen Auguste bitter gerächt. Hätte sie das damals nicht getan, hätte die Oberschwester ihr vielleicht geglaubt und sie wäre nicht entlassen worden, sondern Auguste wäre an ihrem Hinterherspionieren gescheitert.

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  5. Antworten
    1. Ihr Lieben!
      Danke für die rege Beteiligung bei der Leserunde und vorallem an Melanie, dass sie uns begleitet hat und noch so viel zur Geschichte beigetragen hat!!

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    2. Ein toller Reihenauftakt, der ganz bestimmt in meiner Buchsammlung bleiben wird. Ich mochte die Thematiken und den persönlichen Hintergrund. Ich denke, wir freuen uns alle sehr auf die Fortsetzung und ich hoffe, dass wir hier dann wieder ALLE zusammenfinden <3

      Des Weiteren bin ich gespannt, wie Melanie und der Diana Verlag die Cover der Reihe fortsetzen. Das zu Band 1 ist einfach ein Hingucker und der Stil macht sich meiner Meinung nach perfekt für eine Buchreihe ;)

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    3. Das hoffe ich auch, dass wir wieder gemeinsam lesen und uns vielleicht auch Melanie wieder besucht =)
      Mir gefällt das Cover auch sehr!! Es hat aber auch einige Ähnlichkeit mit diesem Buch hier, das ich auch sehr, sehr gut fand:
      https://martinasbuchwelten.blogspot.com/2018/12/hanna-kriegsjahre-einer.html

      Hier steht allerdings der krieg und die Arbeit als Krankenschwester im Vordergrund und Andrea...es spielt größtenteils in Russland! (und Deutschland)

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    4. Bei Krieg und Russland klingelt es doch gleich in meinen Ohren <3 Vielen Dank für den Tipp!

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    5. Wenn ich rechtzeitig Bescheid weiß, besuche ich euch gern wieder, wenn ihr hier Band 2 lesen wollt. Ich gebe euch schon mal ein Appetithäppchen (Noch schreibe ich ja daran): Diesen Brief bekommt Martha relativ am Anfang des 2. Bandes aus Amerika:
      Meine liebste Martha,
      es ist so lange her, dass wir uns gesehen haben. Erinnerst Du Dich noch daran, wie ich vor fünfzehn Jahren bei meiner Abreise sagte, Lawrence ist vermögend genug, um Dir und Paul irgendwann einmal eine Überfahrt zu finanzieren? Lange Zeit gingen unsere alltäglichen Pflichten vor und ich weiß, dass es für Paul vermutlich nicht so ohne weiteres möglich sein wird, länger als einen Monat seiner Arbeit fernzubleiben. Aber das sollte mich nicht daran hindern, Euch dennoch zur Hochzeit Deiner Patentochter Anna einzuladen, die am Freitag, den 27. Juni 1913 stattfinden wird. Lawrence hatte die wunderbare Idee, für Paul, die Kinder und Dich Passagen in der zweiten Klasse für die Jungfernfahrt auf dem deutschen Schiff Imperator zu buchen. Du solltest mal sehen, wie viel Werbung die Reederei sogar hier in New York für das größte Schiff der Welt macht. Lawrence meinte, es ist doch ein Wink des Schicksals, wenn die Jungfernfahrt des größten Schiffes der Welt kurz vor der Hochzeit unserer Tochter in der Heimatstadt meiner besten Freundin beginnt. Es wäre wunderbar, wenn Ihr kommen könntet. Besprich es doch umgehend mit Paul. Es wäre Lawrence sogar so viel wert, Euch alle hier zu haben, dass er Euch den Lohnausfall erstatten würde, wenn Paul der Arbeit fernbleibt. Wie gesagt – Lawrence kann es sich leisten. Manchmal stelle ich mir vor, jene giftigen Weiber, die einst auf mich herabgesehen haben, weil sie sich für etwas Besseres hielten, könnten unser Haus mit den zahlreichen Dienstboten sehen. Dagegen verblassen viele der Hamburger Villen. Natürlich ist Geld nicht alles, ich habe hier auch mein persönliches Glück gefunden, aber davon erzähle ich dir, wenn wir uns persönlich sehen. Schreib alsbald, ob wir die Schiffskarten kaufen sollen, wir werden das dann alles mit diesem neumodischen Überseetelegrafen anweisen. Du würdest mir eine so große Freude machen!

      Deine Freundin
      Milli

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    6. Ah, das hört sich schon interessant an und ich habe gleich nach der Imperator gegoogelt. Wieder etwas, was ich nicht weiß...
      Milllie hat also ihr Glück gefunden...was bin ich gespannt!!!

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    7. Ja, den Imperator (der deutsche Kaiser bestand bei seinem Prunkschiff auf dem männlichen Artikel entgegen der üblichen weiblichen Bezeichnung für Schiffe) habe ich auch ausgiebig studiert. Das Schiff spielt in der ersten Hälfte, als die Welt noch schön ist, eine große Rolle. Es wurde ja auch in Hamburg gebaut und dagegen war die Titanic klein. Die Titanic wurde ja nur berühmt, weil sie auf der Jungernfahrt unterging. Der Imperator war viel schöner, hatte sogar ein eigenes Schwimmbad an Bord und genügend Rettungsboote, die er aber niemals brauchte. Wir fangen also in Band 2 mit Traumschiffatmosphäre einer glücklichen Familie an. Zu blöd, dass auf 1913 dann 1914 folgt ...

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  6. Martha wird 2. OP-Schwester und bringt natürlich Auguste noch mehr gegen sich auf! Und sie schlägt auch noch zurück und Auguste wird versetzt.

    Leider tritt wirklich die Partei in den Vordergrund im Vergleich zu den Tätigkeiten im Krankenhaus.
    Heinrich kehrt aus Brasilien zurück. Bei der nächsten Heimreise bringt er sienen Vater ein Äffchen mit und der wird zum Leierkastenmann.

    Es kommt zum STreik im Hafen von Hamburg, der sich auch auf andere Häfen ausweitet.

    Millie erpresst mit Hilfe von Moritz Bruder den Beamten, der Vormund ihres Kindes wird. Ob sie da nicht endgültig auf die schiefe Bahn gerät?

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  7. AAh - Google hat meinen Kommentar geschluckt ...

    Diesen Abschnitt fand ich etwas dröge, vielleicht weil ich mich mehr auf eine Geschichte im Krankenhaus eingeschossen hatte.

    Marthas Aktion mit Auguste fand ich schon ziemlich gemein - und hätte ich ihr auch gar nicht zugetraut. Beeindruckt hat sie mich dagegen mit ihren spontanen Rede vor den Hafenarbeitern - Hut ab, das hat mich wirklcih beeindruckt und ich musste noch mal im Abschnitt zurückspringen, ob sie jetzt wirklcih aufgesprungen ist oder ob es nur ihre Gedanken waren. :-)

    Paul scheint mir jetzt aber doch ein Anwärter auf eine Liebschaft - abwarten ...

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  8. Ja, Paul ist auf jeden Fall Marthas Schwarm und er vertritt ja auch ihre politische Meinung. Ihre flammende Rede war auch für mich eine Überraschung, aber hat überzeugt.

    Ich bin ja mit der Autorin auf FB befreundet und sie wurde von einem Filmteam begleitet...sozusagen auf Marthas Spuren. Eine sehr interessante Darstellung und Melanie Metzenthin hat auch berichtet, dass der Fokus des Buches auf der Cholera und der Hafenarbeiterstreik, der der größte Streik der deutschen Geschichte war, liegt.

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  9. Ich spiele hier als Autorin ja schon gerne mal Mäuschen. Ja, es ist kein klassischer Krankenhausroman wie z.B. Charité, sondern ein sozialpolitisches Sittengemälde. Deshalb auch die Zweiteilung. Und warum Martha "Hafenschwester" wird, kommt noch. Mir ging es im Roman um die Verhältnisse der armen Menschen. Die Cholera war ein ganz einschneidendes Erlebnis und sie führte in ihrer Folge 1896 zum größten deutschen Streik aller Zeiten - der aber in der Geschichte bald in Vergessenheit geriet. Warum, werdet ihr noch merken, wenn ihr weiter lest. Er war aber trotzdem wichtig, weil er Veränderungen brachte. Noch etwas - am Anfang, als Martha ein bisschen zu sehr "gutmenschlich" empfunden wurde, habe ich schon geschmunzelt - die lässt sich von Auguste nicht die Butter vom Brot nehmen. Mit fiesen Bandagen kann sie auch kämpfen, allerdings ... nun, das werdet ihr noch sehen. Und es ist ganz klar keine Liebesgeschichte. Das, was im Klappentext steht, wird noch eine wichtige Rolle spielen, aber aus einer anderen Sicht, als man es in klassischen "Arztromanen" erwartet.

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    1. Danke liebe Melanie für deinen lieben Kommentar! Nun hat es doch funktioniert, auch wenn er weiter unten steht (macht ja nix).

      Dass es keine oder kaum eine Liebesgeschichte geben wird, stört mich überhaupt nicht ;) Ich möchte heute noch den letzten Abschnitt lesen, kann aber auch erst am Abend, da wir dann unterweg sind.

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    2. @Melanie:
      Vielen Dank, dass du uns einen Besuch abstattest und Mäuschen spielst :)

      Manchmal bringt es einen ganz anderen Blick auf die Geschichte, wenn der Autor/die Autorin ein paar Worte zum Werk los wird.
      Einen Liebesroman habe ich hier auch nicht erwartet.

      Kannst Du uns schon verraten, wie viele Bände Deine Reihe um Martha einnehmen wird?

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    3. Am zweiten Band schreibe ich gerade, ein dritter ist in Planung. Rein theoretisch könnte es noch mehr Bände geben, denn das Vorbild von Martha, meine Urgroßmutter Martha, lebte vom 19. August 1878 bis 24. August 1971. Sie war zwar keine Krankenschwester, sondern Weißnäherin - das, was Martha geworden wäre, wenn ihre Mutter nicht gestorben wäre - aber mich inspirierte der Überlebenswille. Sie erlebte 1892 die Cholera, 1896 den Hafenarbeiterstreik. Dann den 1. Weltkrieg, die Hyperinflation, dann das 3. Reich, wurde am 28.07.1943 ausgebombt (habe noch die Ausbombungsbescheinigung über "Fliegerschaden"). Und mit über 80 wurde sie zum dritten Mal obdachlos - denn bei der großen Hamburger Sturmflut wurde ihr Schrebergarten, in dem sie seit Ende des 2. Weltkriegs wohnte, vernichtet. Sie zog dann in eine Wohnung ganz in der Nähe dort, wo ich heute wohne und lebte noch 9 weitere Jahre.

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    4. Oh wie schön! Freue mich schon auf die Fortsetzungen, da ich bislang interessante und lesenswerte Lesestunden mit dem Buch verbracht habe. LG Daniela

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  10. Eigentlich wollte ich meinen Kommentar hier in diesem Abschitt schreiben, aber der rutschte nach unten.

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  11. @Martina:
    Vielen Dank für die Info bezüglich der Themen, welche die Autorin ansprechen möchte. Als ich beim 2.Teil ankam, war mir gleich klar, dass dieser Roman zwei Seiten von Martha zeigen möchte. Der Aufstieg zur 2. OP Schwester ist ihr ja super gelungen. Kampfgeist und Wille!

    Nun bin ich gespannt, wie sich die Geschichte um den Streik herumbildet. Dass dieser damals eine rolle in HH spielte, war mir bisher gar nicht klar. Aber ich mag es sehr, wenn einem in Romanen wichtige Geschichtsaspekte näher gebracht werden. Einfahh weil man es sich viel besser merken kann, als dass wir es alle vllt mal in der Schule gelernt/ von gehört haben.

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  12. Mein Highlight und Liebling bleibt Milli.
    Ihr kleiner Gegenschlag gefiel mir sehr. Für diese Aktion hätte ich mich wohl auch hinreißen lassen können.

    Und mich freut auch, dass Karl wieder zu sich gefunden hat. Sein Konter gegen Augustes Vater war super.

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  13. Manche Doktoren finde ich total sympathisch. Martha wurde die 2 OP-Schwester, dachte mir aber schon, dass Auguste noch boshafter wird. Hätte Martha gar nicht zugetraut dass sie sich gegen Auguste wehrt, aber schön war es nicht. Schade dass erst was passieren muss, aber zum Glück scheint ihr Vater die Kurve gekriegt zu haben. Milli hat es wirklich nicht leicht, kann ihre Träume nach Amerika auszuwandern nachvollziehen, aber nicht ganz verstehen. Ich hätte Moritz eine Chance gegeben, aber ich denke in der Zukunft findet sie doch den Richtigen.
    Mit Carola ist Martha befreundet und zusammen gehen sie zur Versammlung der Sozialdemokraten. Marthas Rede fand ich Klasse! Paul ist selbstbewusst und sympathisch, bestimmt werden sie Freunde.

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  14. Milli ist, was Ehen angeht, durch die Erlebnisse ihrer Mutter traumatisiert. Ihre Mutter war ja mit einem Seemann verlobt, der auf See blieb - also ertrank. Hochschwanger war sie dann ja froh, dass Hannes Steubner als angesehener Lademeister sie noch geheiratet hat. Aber aus der scheinbar so guten Fügung wurde die Hölle - und das hatte Milli immer vor Augen und sie hatte auch Angst, dass ihr das mit Moritz passieren könnte - gerade weil sie ihn mag. Ihr fehlte das Urvertrauen.

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  15. Ich bin fleißig am Schreiben des 2. Teils - der beginnt 1913 - dem letzten schönen Jahr vor dem 1. Weltkrieg. Denn auch Milli und Moritz kommen wieder vor ...

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    1. Schön, dass auch Millie und Moritz wieder vorkommen werden!
      Wird es über die kriegsjahre gehen oder nur um 1913?

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    2. Es geht von 1913 bis in die Weimarer Republik. 1913 ist noch alles perfekt ... ich brauche ja eine Fallhöhe für meine Helden

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    3. Heute um 17.30 Uhr wird der SAT 1 Bericht über die Hafenschwester im Hamburger Regionalprogramm gesendet. https://www.sat1regional.de

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    4. Das kann ich leider nicht ansehen...den Sender gibt es bei mir nicht :(
      Ich wünsche dir aber viel Erfolg!! Das wird sicher eine spannende Sendung!

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    5. Klick doch auf den Link, den ich eingestellt habe, dann siehst du es in der Mediathek.

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  16. https://www.sat1regional.de/roman-hafenschwester-auf-zeitreise-durch-das-hamburger-gaengeviertel

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    1. Vielen lieben Dank für diesen Link. Ich konnte es auch nicht live sehen, aber habe es eben nachgeholt. Ein toller Beitrag. Ich mag deine Stimme sehr Melanie :)
      Und die visuellen Eindrücke anhand der Bilder fesseln sehr!
      Ich glaube, ich werde mich heute mal noch etwas im Internet umschauen zu den Themen Cholera und Hafenstreik :)

      Habt alle ein schön sonniges WE <3

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    2. Das ist ein sehr schöne Beitrag geworden! Jetzt werde ich mich dann an die Rezi machen =)
      Schönes Wochenende...auch hier ist es sonnig

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    3. Vielen Dank, es freut mich sehr, dass euch der Beitrag gefallen hat. Für diese 4 Minuten haben wir fast 4 Stunden Material gedreht (okay, Fahrtzeiten von den verschiedenen Lokalitäten in Hamburg inbegriffen)

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  17. Liebe Martina, danke für die tolle Leserunde! Danke, liebe Melanie, dass du uns so noch mehr an deiner Geschichte hast teilhaben lassen! Meine Rezi ist fertig ;-)
    LG Daniela

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  18. So, meine Rezi ist auch endlich fertig...

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