Amazon Kurzbeschreibung:
Die junge Kunststudentin Giselle wird am helllichten Tag von einem betrunkenen Autofahrer überfahren und tödlich verletzt. Ihr Vater Jonathan, ein erfolgreicher Fotograf und Medienmanager, kommt über ihren Tod nicht hinweg und rutscht ab in Alkoholismus, Depression und Verwahrlosung. Daran zerbricht auch seine Ehe.
In einer Novembernacht fährt Jonathan einfach los. Ohne Ziel, ohne Geld und ohne Hoffnung. Er strandet in einer heruntergekommenen Ferienwohnung einer Bauernfamilie in der Toskana. Als Jonathan aber deren blinde Tochter Sophia kennenlernt, ist er bis ins Mark schockiert: Auf geradezu unheimliche Art gleicht sie seiner toten Tochter. Jonathan bleibt in Italien, findet neuen Lebensmut und heiratet Sophia. Aus dem abgewirtschafteten Gehöft machen die beiden ein luxuriöses Feriendomizil. Doch eines Tages verbringen Gäste aus Deutschland dort ihren Urlaub, und als Jonathan erkennt, wer sich da eingemietet hat, erwachen erneut sein Hass und seine Rachegefühle. Er übt tödliche Vergeltung, aber das ist ihm noch nicht genug ...
Fazit: +++
(Zweites Weltreisechallenge-Buch)
So, dies ist nun mein dritter Thriller/Krimi von Sabine Thiesler und deshalb werde ich mal eine Pause einlegen und den einen, den ich noch nicht gelesen habe, erst mal in ein paar Monaten lesen. Sabine Thiesler's Bücher spielen nämlich alle in der Toskana und in Deutschland und sind doch ähnlich gestrickt. Mir gefällt Ihr Schreibstil zwar sehr, aber wenn man drei Bücher so schnell hintereinander liest, ist doch vieles ähnlich.
Dieses Buch hier beginnt wieder spannend und liest sich gut, mit der Zeit triftet es aber eher ins Unglaubliche ab. Anfangs kann ich als Mutter noch teilweise mitfühlen und versteht, wenn der Vater Rache schwört, weil der Angeklagte, der deine Tochter getötet hat, wegen "Freunderlwirtschaft", wie wir es in Österreich nennen, nur zu einer Geldstrafe verurteilt wird. Doch danach reihen sich doch jede Menge Zufälle und Ungereimheiten...diesmal also nur drei Sterne/Kreuzchen.















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